Smartphone, Tablet und Notebook für den Urlaub sicher machen

Last updated on 1. März 2018


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2 Minuten Lesezeit

Bei der Reisevorbereitung dürfen die internetfähigen Geräte im Reisegepäck, also Smartphone, Tablet und Notebook, nicht zu kurz kommen.

Eine Checkliste für die Technik-Reisevorbereitungen:

– Sicherheits-Apps und -Software nutzen:

Notebooks, aber auch Smartphones und Tablets, sind in der Standard-Ausstattung unzureichend geschützt. Anwender sollten bei jedem Gerät eine Sicherheits-App (für Smartphones und Tablets z.B. Kaspersky Internet Security für Android  http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-mobile-security) oder eine Security-Software (fürs Notebook Kaspersky Internet Security) nachrüsten. Die schützen Ihre Privatsphäre, die gespeicherten Daten sowie sensible Transaktionen wie Online-Banking.

– Für Notfall vorbereiten:

Für medizinische Notfälle gibt es die Reiseapotheke, das sollte es auch für Smartphone und Co. geben. Anwender sollten immer darauf vorbereitet sein, dass Geräte im Urlaub verloren oder gestohlen werden. Notieren Sie sich vor dem Urlaub deshalb alle wichtigen Daten Ihres Mobiltelefons. Das sind: Die Hotline-Nummer des Providers, Ihre Kundennummer, Ihre Rufnummer, die 15-stellige IMEI (International Mobile Equipment Identifier) als Seriennummer Ihres Handys und die SIM-Kartennummer.

– Aufmerksam sein:

Mobilgeräte nie unbeaufsichtigt herumliegen lassen. Eine Sicherheits-App wie Kaspersky Internet Security for Android kann im Falle eines Falles helfen, das Gerät zu orten oder wichtige Daten zu löschen.

– Vorsicht am Hotspot:


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Passen Sie besonders an Hotspots auf, also in WLANs in Hotels oder Coffeeshops, hier lauern Gefahren. (Hier gibt es speziell Sicherheitstipps für Hotspots.) Verzichten Sie dort am besten ganz auf Online-Banking und -Shopping. Einzige Ausnahme: Wer eine funktionierende VPN-Verbindung nutzt, kann auch am Hotspot sensible Transaktionen abwickeln. Planen Sie die Nutzung eines Hotspots schon fest ein, sollten Sie sich vorab um eine VPN-App oder -Software kümmern.

– Geräte grundlegend absichern:

Für den Rundumschutz sorgen zwar Security-Apps und -Programme, trotzdem sollten Sie die grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen der Systeme aktivieren. Beispiel Smartphone und Tablet: Aktivieren Sie die Bildschirmsperre, sodass der Zugriff auf das Gerät nur nach Eingabe der korrekten PIN oder des Passworts klappt.

– Passwort-Strategie überdenken:

Viele Nutzer haben nur ein kompliziertes Passwort für alles oder verwenden für verschiedene Dienste sehr einfache Passwörter. Diese Strategien können aber einstürzen wie Kartenhäuser, deshalb sollten Sie für jeden Dienst ein eigenes Passwort nutzen, das mindestens acht Stellen besitzt und ein Mix aus Zahlen, Sonderzeichen sowie Groß- und Kleinschreibung ist.

Quelle: Kaspersky Lab

Titelfoto / Vorsicht bei Hotspots. Unsichere Verbindungen erlauben tiefe Einblicke in Ihre Privatsphäre. / Foto: Axel Griesch / Kaspersky

 


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