Das Sitzplatzangebot und der Service der Lufthansa-Maschinen auf Lang- und Mittelstrecken Daten und Fakten - ein Steckbrief


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Foto: Lufthansa

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13 Minuten Lesezeit

Wie sieht es mit der Sitzplatzkonfiguration in den Flugzeugen von Lufthansa auf der Lang- und Mittelstrecken aus? Wie ist der Sitzabstand in den einzelnen Klassen? Wie steht es um Ihre Beinfreiheit? Wie ist das Angebot bei Essen und Trinken? Wie sieht es mit dem Entertainment aus? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Beitrag.

(Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert und ergänzt.)

2017 war ein spannendes Jahr für die Luftfahrtbranche, vor allem in Deutschland. Air Berlin, früher die zweitgrößte Fluggesellschaft hierzulande, musste in die Insolvenz gehen und verschwand vom Markt. Der viel größere Wettbewerber und Platzhirsch, die Lufthansa Group, legte dagegen sein bestes Ergebnis der Firmengeschichte vor. Zudem prognostiziert das Management für 2018 ein Ergebnis, das „nur leicht unter dem Rekordergebnis aus dem Vorjahr“ liegen wird.

„Die Anstrengungen der vergangenen Jahre haben sich gelohnt. Unser Modernisierungskurs zeigt nachhaltig Wirkung. Wir haben das beste Ergebnis in der Geschichte unseres Unternehmens erzielt. Das Jahr 2017 war für Kunden, Mitarbeiter und Aktionäre ein sehr gutes Jahr“, resümiert Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG. „Es ist uns gelungen, im vergangenen Jahr erneut die Kosten zu senken – und gleichzeitig als erste und einzige Airline in Europa mit einem fünften Stern ausgezeichnet zu werden. Wir senken die Kosten dort, wo es der Kunde nicht bemerkt und investieren gleichzeitig weiter in die Qualität.“

Neben der Lufthansa wurden von Skytrax übrigens auch ANA All Nippon Airways, Asiania Airlines (lesen Sie dazu auch unseren Bericht über das Reiseerlebnis mit A380 von Asiana Airlines), Cathay Pacific Airways, Etihad Airways, EVA Air, Garuda Indonesia, Hainan Airlines, Qatar Airways und Singapore Airlines als 5-Sterne-Airlines ausgezeichnet.

Lufthansa Boeing 747-8 und Flugbegleiterin im neuen Design. Foto: © Jan Brandes / Lufthansa Technik AG

Anzahl der betriebenen Flugzeugmuster wird weiter reduziert

Die Flotte der Lufthansa Group bestand zum Jahresende 2017 aus 728 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 11,4 Jahren. Dies sind 111 Flugzeuge mehr als im Vorjahr. Dieser Zuwachs ist ausschließlich auf die Konsolidierung von Brussels Airlines sowie die Übernahme von Flugzeugen der Air Berlin-Gruppe zurückzuführen.

Der Großteil der Flotte besteht aus Flugzeugen von Airbus und Boeing. Auf Kurz- und Mittelstrecken werden auch Flugzeuge der Hersteller Bombardier und Embraer eingesetzt.

Flugzeuge der Hersteller Fokker und BAE Systems werden seit Ablauf des Jahres 2017 nicht mehr bei der Lufthansa Group eingesetzt. Die Anzahl der betriebenen Flugzeugmuster hat sich in den vergangenen Jahren durch eine entsprechende Flottenstrategie kontinuierlich reduziert und wird auch in den kommenden Jahren weiter zurückgehen.

Im Geschäftsjahr 2017 wurden insgesamt 29 neue Flugzeuge an die Lufthansa Group ausgeliefert, davon sieben Langstreckenflugzeuge. Bei Lufthansa German Airlines waren dies fünf Airbus A350-900 und bei SWISS zwei Boeing 777-300ER. Darüber hinaus mietete die Deutsche Lufthansa AG ein weiteres Flugzeug des Typs A330-200, das derzeit für die Eurowings Group fliegt, über einen Operating Lease an.

Die Fluggesellschaften der Lufthansa Group erhielten die Kurz- und Mittelstreckenflotte zehn Bombardier C Series sowie zwölf Flugzeuge der A320-Familie, davon fünf A320neo. Darüber hinaus wurden im Verlauf des Jahres 2017 von der Eurowings Group insgesamt 58 Flugzeuge, von Austrian Airlines fünf Flugzeuge und von Edelweiss zwei Flugzeuge aus dem Bestand der Air Berlin-Gruppe gekauft oder geleast.

Langstreckenflieger Lufthansa Boeing im neuen Design. Grafik: Lufthansa

Über 180 Flugzeugbestellungen für die nächsten Jahre

Ende 2017 standen 183 Flugzeuge auf der Bestellliste der Lufthansa Group für eine Auslieferung bis zum Jahr 2025.

2018 erwartet die Lufthansa Group erneut die Auslieferung von bis zu 30 Flugzeugen. Nach wie vor befindet sich der weit überwiegende Teil der Flotte im unbelasteten Eigentum der Lufthansa Group. Sie wird durch einen kleinen Anteil an geleasten Flugzeugen ergänzt.

Für Neuanschaffungen werden grundsätzlich immer neue und gebrauchte Flugzeuge gleichermaßen in Erwägung gezogen. So kann das Unternehmen flexibel auf Nachfrageschwankungen reagieren und das Angebot kurzfristig erhöhen beziehungsweise senken.

Lufthansa Konzernflotte, Bestand an Verkehrsfluzeugen und Bestellungen. Grafik: Lufthansa

Lufthansa Group deckt umfangreiches Streckennetz ab

Im Rahmen der Multi-Hub-Strategie bieten die Network Airlines Lufthansa German Airlines, SWISS und Austrian Airlines über ihre Drehkreuze Frankfurt, München, Zürich und Wien ein umfangreiches Flugangebot. Dieses wird durch die komplementären Netze der Allianz- und Joint Venture-Partner mit umfangreichen Umsteigeverbindungen ergänzt. Insgesamt bedienten die Airlines der Lufthansa Group im Sommerflugplan 2017 ein Streckennetz von 308 Destinationen in 103 Ländern.

Marktanteil von Lufthansa in Deutschland erhöht sich

Nach dem Ausscheiden von Air Berlin erhöhen sich die Marktanteile von Lufthansa und ihrer Tochter Eurowings. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) von Anfang März. „Lagen Lufthansa, Eurowings und Germanwings im Juli 2017 noch bei knapp 39.000 Starts, die 44,4 Prozent aller Flüge ab Deutschland entsprachen, sind es in diesem Jahr mehr als 50 Prozent“, sagt Dr. Peter Berster vom DLR-Institut für Flughafenwesen und Luftverkehr. „Lufthansa stockt dabei um rund acht Prozent auf knapp 30.000 Starts auf. Eurowings weitet das Angebot um 33 Prozent auf 14.600 Starts aus. Betrachtet man zusätzlich noch die Fluggesellschaften Austrian Airlines sowie SWISS, die ebenfalls zum Lufthansa Konzern zählen, so kommen die vier Gesellschaften in Deutschland auf einen Marktanteil rund 54 Prozent.“

Unter den 20 aufkommensstärksten Fluggesellschaften im Sommer in Deutschland belegen nach Lufthansa und Eurowings die Gesellschaften Ryanair und Easyjet Platz drei und vier. „Zwar erhöhen beide Low Cost Airlines ihr Angebot stark um 23 und sogar 93 Prozent, jedoch liegen sie mit 5800 und 4500 Starts weit hinter den Angeboten von Lufthansa und Eurowings zurück“, erläutert Berster. „Auf den Plätzen fünf und sechs liegen die Ferienfluggesellschaften Condor und TUIfly mit jeweils rund 1700 Starts, gefolgt von Germania und Sunexpress mit jeweils rund 1600 Starts.“

Die Lufthansa-Gruppe ist also mit Abstand Marktführer in Deutschland.

Neue Bekleidung für das Kabinenpersonal. Foto: Lufthansa

Flugzeugtypen und Ausstattung

Bei der Langstrecke setzt die Lufthansa bisher in erster Linie auf den Airbus A340 mit derzeit 42 Maschinen. Gefolgt von der Boeing 747 mit 32 Flugzeugen, dabei sind sowohl die älteren B747-400 mit 13 Maschinen noch im Einsatz, als auch die moderneren B747-8 mit 19 Stück an der Zahl. Dritter im Bunde sind die Airbus-Flieger A330-300 mit 19 Maschinen. Dann erst folgen der Airbus A380 mit insgesamt 14 Flugzeugen. Bei diesem Maschinentyp ist auch kein weiterer Zugang bis 2025 geplant. Das zahlenmäßige Schlusslicht bildet zurzeit noch der hypermoderne Airbus A350 mit sechs Flugzeugen. Dieses Modell soll konzernweit bis 2025 mindestens auf 19 Exemplare anwachsen, mit einer Option von 30 Maschinen. Der Airbus A350 könnte also bei der Lufthansa in naher Zukunft der bevorzugte Typ für die Langstrecke werden.

Die meisten der auf der Langstrecke eingesetzten Flugzeugtypen – Airbus A340-600, Airbus A350-900, Airbus A340-300 und Airbus A330-300 – verfügen über eine Kabine bzw. ein „Stockwerk“.

Die folgende Fotostrecke informiert über die Sitzplatzkonfiguration und wichtige Daten zu den „Eindeckern“.

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Die Maschinen mit zwei Decks und damit höheren Passagierzahlen sind bei Lufthansa mit insgesamt 46 ebenfalls gut vertreten. Folgende Fotostrecke gibt einen Überblick über die Sitzplatzkonfiguration und ausgewählte Daten.

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Die folgende Fotostrecke listet nach Klassen die Bestuhlung und technische Innenausstattung der einzelnen Flugzeugtypen auf. Dabei werden Sitzhersteller, Sitzabstand, Sitzbreite, Neigungswinkel, Sitze pro Reihe aufgeführt. Außerdem Angaben zum Unterhaltungssystem gemacht.

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Ausstattung der Klassen

Die Lufthansa-Maschinen verfügen über vier Klassen: Economy, Premium Economy, Business Class und First Class. Lufthansa hatte im Schnitt rund eine Million Euro pro Tag in die Neuausstattung der Kabinen investiert.

Die Touristenklasse Economy steht für Reisen ohne Schnickschnack. Für Abwechslung sorgt dennoch das Inflight Entertainment: mehr als 120 Filme und Serien und CNN, Euronews sowie Sport24 als Live-Fernsehen, zudem zahlreiche Audio-Titel. Es lassen sich persönliche Playlists erstellen.

Wer sehen will, was auf seinem Flug läuft, kann online hier nachschauen: http://www.lufthansa-inflightentertainment.com/de

Mehr zur Bordunterhaltung:

http://www.lufthansa-inflightentertainment.com/de

 

Wie sieht das Angebot an Speisen und Getränken in der Economy aus? Es variiert nach Flugdauer und Flugziel, aber immer gehören dazu ein Getränkeangebot (alkoholisch und nicht alkoholisch) – Lufthansa nennt es Cocktailservice – ein 3-Gänge-Menü (es kann aus zwei Hauptmahlzeiten gewählt werden) und ein zweites Speisenangebot. Das alles ist im Ticketpreis enthalten.

https://www.lufthansa.com/de/de/Menues-in-der-Economy-Class

Auf ausgewählten internationalen Strecken wird landestypische Küche serviert: Derzeit handelt es sich um Flüge nach China, Japan, Indien, Südostasien und in vier amerikanische Regionen.

https://www.lufthansa.com/de/de/Landestypische-Kueche

Essen auf der Langstrecke in der Premium Economy. Foto: Lufthansa

In der Premium Economy Class gibt es mehr Platz, mehr Freigepäck (weitere Informationen unten) und mehr Service. Die speziellen Sitze sollen bis zu 50 Prozent mehr Platz nach allen Seiten bieten.

In der Premium Economy Class serviert Lufthansa die Speisen – wie in Business und First Class – auf Porzellan, außerdem gibt es einen Welcome Drink. In den drei Klassen kann man sich vor dem Abflug kulinarisch einstimmen. Auf der Webseite https://www.lufthansa.com/de/de/Menuekarten lässt sich durch Eingabe der Flugnummer und des Datum checken, welches Menü mich im Flieger erwartet.

Gegen Gebühr erhalten Premium Economy Class-Kunden Zugang zu ausgewählten Lufthansa Lounges. Außerdem gibt es eine „eigene“ Wasserflasche am Sitz.

Ein Economy-Ticket lässt sich jederzeit upgraden – auch noch an Bord, sofern entsprechende Plätze noch frei sind. Außerdem lassen sich Miles & More-Meilen für ein Upgrade nutzen.

Mehr zu Miles & More.

Es gibt auch die Möglichkeit über Lufthansa myOffer, ein Angebot für ein Upgrade von der Economy auf die Premium Economy Class abzugeben:

https://www.lufthansa.com/de/de/Upgrade-gegen-Gebot. Vielleicht erhält man so kostengünstig ein Upgrade.

Die Business Class – so reist man richtig

Wer schon mal auf der Langstrecke Business Class geflogen ist, hat keine Lust mehr auf Economy. Das beginnt schon mit dem Aufenthalt vor dem Flug in den Business Lounges. Der Service an Bord ist einfach Spitze. Die Auswahl an Essen und Getränken ist vorbildlich. Platz und Beinfreiheit gibt es genug, so lässt sich reisen.

Nach dem langen Flug kommt man auch wirklich entspannt am Ziel an. Es sei dann, man hat die meiste Zeit vor dem Bildschirm zugebracht. Der neue Lufthansa Business Class-Sitz lässt sich in ein fast zwei Meter langes Bett mit waagerechter Liegefläche verwandeln. Es gibt also keinen Grund mangels Schlafmöglichkeiten, die Nacht „durchzumachen“.

Die First Class ist die Königsklasse

Wer First Class fliegen will, muss dafür anständig bezahlen, nicht selten den sechs- bis zehnfachen Preises eines Economy-Tickets. Generell sind die Passagierzahlen in der First Class weltweit im Sinken begriffen. Viele Fluggesellschaften, auch die Lufthansa, reduzieren ihr Angebot in der Königsklasse. Wer First Class bucht, erhält nicht nur erstklassigen Service während des Fluges, sondern auch davor und danach.

Was Lufthansa seinen First Class-Passagieren bietet, erfahren Sie hier.

 

Wem das Standard-Essensangebot nicht reicht, der kann auch auf Langstreckenflügen, die in Frankfurt oder München starten, aus einer Auswahl von sieben verschiedenen Menüs à la Carte gegen Aufpreis bestellen. Das mindestens 24 Stunden vorher bestellbare Gericht ersetzt den ersten regulären Mahlzeitenservice.

Weitere Infos:

https://www.lufthansa.com/de/de/a-la-carte

An Bord aller Langstreckenflüge und auf ausgewählten Europa-Flügen werden auch spezielle Menüs für Kinder angeboten.

Der Lufthansa Airbus A380 fliegt von München u.a. nach Los Angeles, Peking und Hongkong. Foto: Lufthansa / Alex Tino Friedel – ATF Pictures

Aufgabe- und Handgepäck

Als Handgepäck können ein Gepäckstück wie ein Trolley oder ein faltbarer Kleidersack ohne zusätzliche Kosten in die Kabine mitgenommen werden, bei Business und die First Class sind es zwei.

Die erlaubten Maße für Handgepäck betragen maximal 55 x 40 x 23 cm und maximal 8 kg Gewicht, für faltbare Kleidersäcke max. 57 x 54 x 15 cm

Zusätzlich kann man noch ein weiteres kleines Gepäckstück in die Kabine mitnehmen, beispielsweise Handtasche oder Laptop mit dem maximalen Abmessungen 40 x 30 x 10 cm. Für Kinder entweder einen Babytragekorb, Kindersitz oder faltbaren Kinderwagen. Außerdem können Mobilitätshilfen wie Rollstühle oder orthopädische Hilfsmittel kostenlos mit in die Kabine genommen werden.

Weitere Informationen zum Handgepäck bei Lufthansa:

https://www.lufthansa.com/de/de/Handgepaeck

Die erlaubte Freigepäckmenge ist auf dem Flugschein/Passenger Receipt angegeben. Sie richtet sich nach der gebuchten Reiseklasse und dem gebuchten Tarif sowie nach dem Passagierstatus.

Aufgabegepäck: Allgemein können bei interkontinentalen Flügen in der Economy ein Gepäckstück bis 23 kg aufgegeben werden. In der Premium Economy und der Business Class sind es jeweils zwei Gepäckstücke zu 32kg, in der First Class sogar drei Stück.

Für Flüge innerhalb Europas sind in der Economy Light ein Handgepäckstück bis zu 8 kg inklusive, in den Economy Classic & Flex-Tarifen ein Handgepäckstück bis 8 kg und ein Aufgabegepäckstück mit bis zu 23 kg – in der Business Class jeweils das Doppelte.

Ein Gepäckstück darf die Größe von 158 cm in der Summe von Höhe, Breite und Tiefe nicht überschreiten. Größere, schwerere oder weitere Gepäckstücke werden kostenpflichtig als Übergepäck befördert.

Weitere Informationen:

https://www.lufthansa.com/de/de/Pauschalpreise-fuer-Uebergepaeck

 

Kommunikation – WLAN und Internet

Mit dem Lufthansa FlyNet-Service, das die Airline in Zusammenarbeit mit der Telekom anbietet, werden nicht nur die Langstreckenjets mit dem Internet verbunden, sondern zunehmend auch die Kurz- und Mittelstrecken-Flugzeuge.

So verbinden Sie Ihre Geräte mit dem FlyNet-WLAN in den Lufthansa-Maschinen:

Schalten Sie Ihr Notebook oder Ihr mobiles Endgerät ein, aktivieren Sie, falls noch nicht geschehen,  WLAN und verbinden Sie sich mit dem Telekom FlyNet® Netzwerk.

Öffnen Sie Ihren Internet-Browser. Wählen Sie den Telekom HotSpot Service im FlyNet-Portal aus und bestätigen Sie den Sicherheitscheck.

Wählen Sie die Bezahlmethode – per Kreditkarte, PayPal, Gutschein, Miles & More, Roaming oder Deutsche Telekom-Kundendaten. Beim Roaming wird die Internetnutzung gemäß der internationalen Roaming-Tarife des Service Providers abgerechnet. Kunden mit Telekom-Festnetztarif oder mit Telekom-Mobilfunktarif wird 1,49 € pro 10 Minuten für die Nutzung im Flugzeug berechnet.

Folgen Sie den einzelnen Login-Schritten und erstellen Sie Ihre persönlichen Anmeldedaten, so dass Sie sich diese für ein späteres Login oder einen weiteren Flug leicht merken können.

Die Kosten für den Internetzugang an Bord von Kurz- und Mittelstrecke

FlyNet Message: 3 Euro oder 1.000 Meilen

Geschwindigkeit bis 150 kBit/s; Für alle, die per Smartphone oder Tablet E-Mails schreiben oder chatten wollen.

FlyNet Surf: 7 Euro oder 2.300 Meilen

Geschwindigkeit bis 600 kBit/s; Wie bei „Message“ und zusätzlich auch Surfen im Internet oder Verbinden mit dem Firmen-VPN

FlyNet Surf: 12 Euro oder 4.000 Meilen

Geschwindigkeit bis 15 MBit/s; Wie bei „Surf“ und zusätzlich auch Streamen von Serien, Playlists und mehr

 

Die Kosten für den Internetzugang an Bord der Langstrecke

FlyNet Chat: 9 Euro oder 3.000 Meilen

Geschwindigkeit bis 64 kBit/s

1 Stunde FlyNet: 9 Euro oder 3.000 Meilen
4 Stunden FlyNet: 14 Euro oder 4.500 Meilen
Full Flight FlyNet: 17 Euro oder 5.500 Meilen

Die Tarife entsprechen dem sogenannten „Parkuhrprinzip“. Das bedeutet, der HotSpot Pass Sky hat eine feste Laufzeit, die mit dem erstmaligen Anmelden beginnt und durch zwischenzeitliches Abmelden vom Internet nicht verlängert werden kann. Der Chat-Tarif gilt ohne zeitliche Beschränkung.

Weitere Informationen zur Technik finden Sie hier und hier.

Ingo Paszkowsky

Quelle: Lufthansa, DLR, eigene Recherche

Titelfoto / Lufthansa Boeing 747-8 im neuen Look. 7 Foto: Lufthansa / © Photographer: Jens Görlich – © CGI: MO CGI

 

Weitere Informationen:

Lufthansa-Startseite

Funktionen der Lufthansa-App

 


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