Sitzplatzkonfiguration und Service der Lufthansa-Maschinen auf Lang- und Mittelstrecken

Last updated on 27. August 2021


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Wie sieht es mit der Sitzplatzkonfiguration in den Flugzeugen von Lufthansa auf der Lang- und Mittelstrecken aus? Wie ist der Sitzabstand in den einzelnen Klassen? Wie steht es mit der Beinfreiheit? Wie ist das Angebot bei Essen und Trinken? Wie sieht es mit dem Entertainment aus? Diese und weitere Fragen beantworten wir in unserem Beitrag.

(Dieser Beitrag wird ständig aktualisiert und ergänzt. Allerdings sind wir wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht in der Lage, alle Angaben aktuell zu halten. Falls ihr einen Fehler finden oder eine Ergänzung haben solltet, so sendet uns bitte eine E-Mail an info@weltreisender.net oder hinterlasst einen Kommentar)

Bis September werden alle Ziele weltweit wieder angeflogen

Bis September will Lufthansa weltweit wieder alle Ziele anfliegen, trotz anhaltender Virusinfektionsgefahr und Reisebeschränkungen, das sagte Heiko Reitz, oberster Netzplaner der Lufthansa in einem Interview mit dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 08/2021; EVT 15. Juli 2021).

“Wir haben entschieden, dass wir bis September nahezu alle Flugziele wieder anbieten, um ein vollwertiges Angebot für Privat- und Geschäftsreisende zu haben”, so Reitz. Allerdings zunächst nicht in der gleichen Frequenz mit zum Teil mehreren Flügen pro Tag auf einer Strecke. Netzbreite statt Netztiefe heißt die Devise. Reitz entscheidet mit seinem rund 100 Mitarbeiter großen Team, welche Verbindungen die Konzernlinien Lufthansa, Swiss, Austrian, Brussels und Eurowings aufnehmen.

Obwohl derzeit hauptsächlich Frachtflüge und touristische Ziele gefragt sind, will Lufthansa bei seinem Fokus auf Geschäftsreisende bleiben. An der Ausrichtung und den großen Flughafenstandorten will Lufthansa festhalten. Heiko Reitz: “Unsere fünf Drehkreuze München, Frankfurt, Zürich, Wien und Brüssel bleiben erhalten, ebenso das engmaschige Netz an Zubringerflügen von Regionalflughäfen”.

Schnelles Einchecken mit digitalem Impfpass

Zu Beginn der hessischen Schulferien können Fluggäste mit dem digitalen Impfpass bei Lufthansa wieder schneller einchecken und ihre Bordkarte erhalten. Reisende zeigen den digitalen Impfpass, der den vollständigen Impfschutz nachweist, entweder per App oder auf einem Ausdruck beim Check-In am Flughafen vor. Dort wird er abgelesen und der Boarding Pass direkt und unkompliziert ausgestellt.

Damit entfällt das Jonglieren mit verschiedenen Papieren und Nachweisen. Außerdem wird so ein Missbrauch durch gefälschte Impfzertifikate deutlich erschwert, da das System die Daten des QR Codes mit Buchung und Passagierdaten abgleicht.

Schneller und einfacher wird es in Zukunft auch beim mobilen Check-In per Smartphone: Auf ausgewählten Strecken ist es schon bald möglich, QR Impfzertifikate mit der Lufthansa App abzuscannen oder digital in die App zu laden. Die App erkennt den QR Code und erstellt mit dieser Information den Boarding Pass.

Wer Sorge hat, nicht die richtigen Zertifikate für die Reise zu haben, kann diese auf ausgewählten Flügen bereits bis zu 72 Stunden vor Abflug durch ein Lufthansa Service Center prüfen lassen. Dies können Nachweise über Tests, eine überstandene Covid-19 Erkrankung und nun auch über Impfungen sein. Auch die Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen können so geprüft werden. Die Airline empfiehlt ihren Gästen, neben dem digitalen Nachweis bis auf weiteres die ausgedruckten Originalzertifikate auf der Reise weiterhin mitzuführen.

Welche Dokumente mitgeführt werden müssen und wo Covid-19 Tests auch für die Rückreise gemacht werden können, könnt ihr hier nachlesen.

Warten auf Pandemie-Ende. Flugzeuger der Lufthansa / Foto: Lufthansa / Oliver Roesler
Warten auf Pandemie-Ende. Flugzeuger der Lufthansa / Foto: Lufthansa / Oliver Roesler

Integration von Covid-19-Testzertifikaten in digitale Reisekette

Vor den Lufthansa Flügen von Frankfurt nach Istanbul, Türkei und von Newark, USA nach Frankfurt und München haben Kunden die Möglichkeit, ihre Covid-19 Testzertifikate und Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen bereits 72 Stunden vor Abflug über ein Kontaktformular an ein eigens eingerichtetes Lufthansa Group Health Entry Support Center zu schicken. Kunden von SWISS werden diesen Service auf der Strecke Newark, USA nach Zürich, Schweiz im Verlauf des März in Anspruch nehmen können.

Passagiere, die auf den entsprechenden Flügen reisen, erhalten vorab eine Benachrichtigung und einen Link zu einem Portal, in dem die entsprechenden Kontaktdaten und Zertifikate hinterlegt werden können. Im Service Center werden die Dokumente geprüft. Nach der Prüfung erhält der Kunde eine Bestätigung per E-Mail, ob die Zertifikate den Einreisevorgaben entsprechen, oder eine Rückmeldung, falls die Unterlagen nicht ausreichen. Die Originalzertifikate müssen davon unabhängig auf der Reise weiterhin mitgeführt werden.

Lufthansa Group startet Integration von Covid-19-Testzertifikaten in digitale Reisekette / Foto: Lufthansa

Dies bietet Kunden von Lufthansa und SWISS noch mehr Planungssicherheit. Check-In und Boarding verlaufen zudem noch schneller und reibungsloser. Durch das neue Angebot geht die Lufthansa Group einen wichtigen Schritt hin zur Integration von Covid-19 Testergebnissen in die digitale Reisekette und erleichtert so das Reisen in Pandemiezeiten. Abhängig von den Erkenntnissen dieses ersten Angebots, ist es geplant, die Zusendung von Testzertifikaten für alle Flüge zu ermöglichen. Auch sollen künftig digitale Gesundheitspässe in die Reisekette eingebunden werden.

Weiterhin gilt auf Lufthansa Group Flügen von und nach Deutschland eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske. Passagiere sind dazu verpflichtet, während des Boardings, des Fluges und beim Verlassen des Flugzeuges entweder eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise Maske mit dem Standard KN95/N95 zu tragen. Eine Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund- Nase-Bedeckung während des Fluges ist aus medizinischen Gründen nur dann möglich, wenn das ärztliche Attest auf einem von Lufthansa Group vorgegebenen Formblatt ausgestellt ist und ein negativer Covid-19-Test vorliegt, der beim planmäßigem Start der Reise nicht älter als 48 Stunden ist.

Grundsätzlich ist eine Ansteckung an Bord sehr unwahrscheinlich, sagt die Lufthansa. Alle Flugzeuge der Lufthansa Group sind mit hochwertigsten Luftfiltern ausgestattet, die eine Luftqualität wie in einem OP-Saal gewährleisten, außerdem zirkuliert die Luft vertikal anstatt sich in der Kabine zu verteilen.

Keine Umbuchungsgebühren bei Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines

Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Eurowings bieten weiterhin flexible Umbuchungsmöglichkeiten. Diese Frist wurde erneut verlängert. Jetzt gilt der 31. Oktober 2021 als Deadline.

Mehrkosten können bei Umbuchungen allerdings entstehen, wenn beispielsweise bei einem Wechsel auf ein anderes Datum oder zu einem anderen Reiseziel die ursprüngliche Buchungsklasse nicht mehr verfügbar ist. Mehr dazu auf dieser Informationsseite der Lufthansa.

Erweiterte Hygienestandards am Flughafen Frankfurt

Die Maßnahmen entlang der Reisekette im Detail:

Vor dem Flug

Gäste können über die Website lufthansa.com stets Informationen zum aktuellen Flugplan, den flexiblen Möglichkeiten zur Reisegestaltung sowie zum angepassten Bordservice und den besonderen Hygienemaßnahmen abrufen. Lufthansa hat u.a. ein Video publiziert, dass dem Kunden die Hygienemaßnahmen während der gesamten Reisekette erläutert. Des Weiteren stellt Lufthansa ihren Kunden vor Reisebeginn ein Reise-Briefing via E-Mail zur Verfügung, sodass der Kunde sicher alle wichtigen Informationen für seine Reise im Überblick hat und optimal vorbereitet ist. Da sich die Einreise- und Quarantänebestimmungen der unterschiedlichen Länder auch kurzfristig dynamisch ändern können, sollten Kunden fortlaufend bei der Planung ihrer Reise die Regelungen der jeweiligen Destinationen prüfen.

Lufthansa empfiehlt ihren Kunden, sich selbst auf lufthansa.com oder über die Lufthansa-App für ihren Flug einzuchecken, um möglichst kontaktlos zu reisen.

HEPA-Filter im Einsatz. Außerdem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Einsteigens, an Bord und während des Aussteigens verpflichtend. Lufthansa Crew-Mitglieder tragen in der Kabine während des ganzen Fluges ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz. / Foto: Lufthansa
HEPA-Filter im Einsatz. Außerdem ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes während des Einsteigens, an Bord und während des Aussteigens verpflichtend. Lufthansa Crew-Mitglieder tragen in der Kabine während des ganzen Fluges ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz. / Foto: Lufthansa

Am Frankfurter Flughafen

Das Tragen eines Mundschutzes ist in den Terminalanlagen verpflichtend. In sämtlichen Wartebereichen sind Markierungen am Boden angebracht, damit der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. In den Aufenthaltsbereichen kann nur jeder zweite Sitz genutzt werden. Plakate, digitale Anzeigen und mehrsprachige Lautsprecherdurchsagen weisen zusätzlich auf die geltenden Abstandsregeln hin. Zudem ist geschultes Personal vor Ort im Einsatz, das – wo dies nötig werden sollte – auf den Mindestabstand aufmerksam macht. Bei Einkäufen in den Geschäften beim Flughafen werden Gäste gebeten, diese bargeldlos zu begleichen.

Am Check-In-Schalter, am Ticketcounter, etc.– kurz überall dort, wo es direkten Kontakt zwischen Fluggästen und Beschäftigten gibt, dienen Scheiben aus Plexiglas dem Gesundheitsschutz. Zusätzlich stehen zahlreiche Spender mit Handdesinfektionsmittel bereit. Oberflächen, die oft berührt werden, werden häufig und regelmäßig gereinigt und desinfiziert.

Am Frankfurter Flughafen können Lufthansa-Gäste sich zudem kontaktlos an entsprechenden Kiosken mit ihrem Smartphone einchecken und kontaktlos ihr Gepäck über den Fast Bag Drop in der Halle B aufgeben.

An der Sicherheitskontrolle

Um die Sicherheitskontrolle möglichst einfach und schnell zu gestalten, werden Gäste weiterhin gebeten nur, ein Handgepäckstück an Bord zu nehmen. Weitere Gepäckstücke und alle Flüssigkeiten über 100 Milliliter müssen vorab eingecheckt werden.

Sämtliche Inhalte aus Hosentaschen, Mobiltelefone und Armbanduhren sollten im Handgepäck verstaut werden.

Größere elektronische Geräte wie beispielsweise Laptops müssen Fluggäste vor der Kontrolle aus dem Handgepäck nehmen sowie den durchsichtigen 1-Liter-Beutel für Flüssigkeiten bis 100 Milliliter.

Die Kontrollstelle darf nur nach Aufforderung betreten werden und den Hinweise des Sicherheitspersonal ist Folge zu leisten.

Die Kunden werden dann gebeten, sämtliche Gegenstände (inklusive Jacken, Mänteln, o.ä.) in die Gepäckwanne zu legen. Nach dem Durchschreiten der Personenkontrolle wird dem Fluggast ein Kontrollplatz zugewiesen, an dem eine Kontrollperson den Fluggast seitlich oder rückwärts abtastet. Im Anschluss werden die Passagiere gebeten, die Gepäckwanne selbstständig zurück zu legen.

Am Frankfurter Flughafen ist hinter der Sicherheitskontrolle die Senatorlounge im Bereich A (mit eingeschränktem Service) wieder für alle Gäste geöffnet, die berechtigt sind, eine Lounge zu besuchen.

Beim Boarding

Am Gate weisen Ansagen darauf hin, während des Einsteigeprozesses den gewohnten Abstand zueinander zu wahren. Auch am Gate und in der Fluggastbrücke weisen Bodenmarkierungen auf den Mindestabstand von 1,5 Metern hin. Das Boarding erfolgt nach Gruppen und durch Quick-Boarding-Gates, an denen Fluggäste ihre Bordkarte selber auflegen können. Passagiere sind dazu verpflichtet, während des Boardings, des Fluges und beim Verlassen des Flugzeuges entweder eine OP-Maske oder eine FFP2-Maske beziehungsweise Maske mit dem Standard KN95/N95 zu tragen.

An Bord

Die Airlines der Lufthansa Group schränken die Ausnahmen von der Maskenpflicht an Bord ihrer Flüge ein. Ab dem 1. September 2020 ist eine Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während des Fluges aus medizinischen Gründen nur noch dann möglich, wenn das ärztliche Attest auf einem von der Airline vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.

Fluggäste können das Dokument auf den Webseiten der Fluggesellschaften herunterladen. Zusätzlich müssen Passagiere, die während des Fluges keine Maske tragen können, einen negativen Covid-19-Test vorlegen, der beim planmäßigem Start der Reise nicht älter als 48 Stunden ist. So wird ein Höchstmaß an Sicherheit für die mitreisenden Fluggäste gewährleistet, heißt es bei Lufthansa.

Die Airlines der Lufthansa Group haben bereits Anfang Mai eine Maskenpflicht an Bord ihrer Flüge eingeführt und gehörten damit zu den ersten Fluggesellschaften weltweit. Ausnahmen waren hiervon auch bisher nur mit ärztlichem Attest möglich.

Mit den neuen Regeln zur Maskenpflicht werde nun ein noch besserer Schutz für alle Fluggäste sichergestellt.

Die Airlines der Lufthansa Group haben umfangreiche Hygienemaßnahmen an Bord und am Boden eingeführt. Sie sind zudem in engem Austausch mit der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA), dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) sowie nationalen Behörden, um eine fortlaufende Weiterentwicklung und Harmonisierung der Gesundheitsstandards im Luftverkehr während der Corona-Pandemie voranzutreiben.

Die EASA stellt Richtlinien auf, die in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) entwickelt wurden. Zum ECDC-Verbund gehört als deutscher Vertreter das Robert-Koch-Institut. Die EASA konnte unter Einbindung aller Mitgliedstaaten in Zusammenar­beit mit der ECDC die weltweit strengsten Regeln eines Staatenverbunds definie­ren. So wurden einheitliche Standards etabliert, die die Komplexität für die Airlines reduzieren, Verlässlichkeit und zusätzliche Sicherheit erzeugen.

Auch die Flughäfen Frankfurt, München, Wien und Brüssel haben sich zu den Richtlinien bekannt. Damit wurde ein ineinandergreifendes System zum Schutz der Passagiere am Boden und in der Luft geschaffen.

Lufthansa Crew-Mitglieder tragen in der Kabine während des ganzen Fluges ebenfalls einen Mund-Nasen-Schutz. Beim Eintreten in die Kabine bekommt jeder Gast ein persönliches Desinfektionstuch überreicht. Lufthansa hat alle Mehrweg- und nicht sicherheitsrelevanten Papierprodukte an Bord entfernt, um das sehr geringe Risiko einer Infektion noch weiter zu reduzieren. Gäste können sich weiterhin eJournals vor dem Abflug für ihre Reise herunterladen.

Lufthansa ist bestrebt, auch in der jetzigen Situation den Gästen so viel Komfort wie möglich zu bieten und dabei die geltenden Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sowie die lokalen Bestimmungen einzuhalten.

Die Bordprozesse und das Produktangebot wurden genauestens von Experten analysiert und die nötigen Anpassungen umgesetzt. Der Service wurde unter Berücksichtigung der Flugdauer neugestaltet, um gemäß behördlicher Empfehlungen die Interaktion zwischen Gästen und Besatzung zu minimieren und das Risiko einer Infektion an Bord zu verringern. Der Bordverkauf entfällt beispielsweise bis auf weiteres.

Auf Kurz- und Mittelstrecken wurde besonders der Service in der Economy Class überarbeitet. Gäste erhalten in dieser Reiseklasse bei einer Flugdauer ab 50 Minuten eine 0,5 Liter-Wasserflasche und ab 150 Minuten steht der gewohnte Getränkeservice zur Verfügung. Bei den Speisen wird ab 150 Minuten ein Snack angeboten und bei Flügen ab drei Stunden gibt es zusätzlich ein vegetarisches Gericht. In der Business Class sind der Getränkeservice und das gewohnte Essensangebot wieder verfügbar.

Auf der Langstrecke erhalten Gäste in allen Klassen wieder das übliche Getränkeangebot. In der First und Business Class haben Kunden wieder die Auswahl aus mehreren Speisen. In der Economy Class erhalten Kunden auf der Langstrecke ebenfalls weiterhin eine Mahlzeit.

Grundsätzlich ist das Risiko, sich während einer Flugreise mit dem Virus anzustecken, extrem gering, sagt die Lufthansa. Flugzeuge der Lufthansa Group Airlines sind mit Filtern ausgestattet, die die Kabinenluft reinigen. Die gesamte Rezirkulationsluft wird gefiltert und von Verunreinigungen wie Staub, Bakterien und Viren aus der Kabinenluft gesäubert. Dies betrifft zirka 40 Prozent – der Rest kommt als Frischluft von außen hinzu. Der Abscheidegrad dieser Filter entspricht dem Standard der Filter eines klinischen Operationssaals. Durch die Verwendung dieser speziellen Filter ist die Kabinenluft sauberer als die, die der Mensch auf der Erde einatmet. Darüber hinaus findet die Luftströmung in Flugzeugen von oben nach unten statt. Eine horizontale Luftströmung seitwärts oder in Längsrichtung findet nicht statt. Dass alle Sitze in einem Flugzeug nach vorne gerichtet sind, unterstützt zudem, dass Angesicht-zu-Angesicht-Interaktionen zwischen den Gästen limitiert sind. Die Rückenlehnen stellen zusätzliche eine solide Barriere zwischen den Sitzreihen dar. Allerdings sitzt man ja gerade in der Economy dicht an dicht. Sicherer, aber natürlich kostenintensiver, wäre das Freillassen des Nachbarsitzes.

Lufthansa betont, dass bei der Reinigung ihrer Flugzeuge stets die strengsten Hygienestandards eingehalten werden. Jedes Flugzeug werde vor dem nächsten Abflug grundsätzlich nach einem Standard-Reinigungsverfahren gereinigt. So werden beispielsweise Bereiche der Kabine eines Flugzeugs mehrmals täglich nach einem strengen Reinigungsverfahren gründlich gesäubert. Dabei werden unter anderem die Toiletten gereinigt, die Teppiche gesaugt und die Oberflächen am Sitz eines Passagiers sauber gewischt, zum Beispiel die Klapptische.

Das Tragen eines Mundschutzes ist in den Terminalanlagen verpflichtend / Foto: Lufthansa
Das Tragen eines Mundschutzes ist in den Terminalanlagen verpflichtend / Foto: Lufthansa

Bei Ankunft in Frankfurt

Lufthansa-Flüge werden in Frankfurt nur noch an Gebäudepositionen positioniert, um Bustransfers zu vermeiden. Wo dies nicht kurzfristig möglich ist, werden doppelt so viele Busse eingesetzt wie üblich. Beim Aussteigen achten die Mitarbeiter darauf, dass der Prozess geordnet abläuft und greifen wenn nötig in den Prozess ein, um eine Ansammlung von Passagieren zu vermeiden. Bei den Gepäckbändern sind ebenfalls Abstandsmarkierungen auf dem Boden angebracht und es stehen Desinfektionsmittelspender zur Verfügung.

Schlafreihe in der extra-langen Langstrecke

Seit dem 2. August 2021 erhalten Lufthansa Gäste in der Economy Class auf besonders weiten Langstreckenflügen ein neues Angebot: beim Check-In oder am Gate können sie eine Sleeper’s Row buchen. Sie erhalten dann für die gesamte Dauer des Fluges eine ganze Sitzreihe für sich, bestehend aus drei oder vier nebeneinanderliegenden Sitzen. Dazu gibt es ein Kissen, eine Decke und eine Matratzenauflage in Business Class-Qualität.

Für die Sicherheit während des Fluges sorgt ein spezieller Sicherheitsgurt, der auch im Liegen geschlossen bleibt, und eine separate Sicherheitsanweisung.

Ein weiterer Vorzug ist das Pre-Boarding. Fluggäste, die eine Sleeper’s Row buchen, steigen früher in das Flugzeug ein.

Lufthansa bietet die Sleeper’s Row auf Langstreckenflügen ab etwa elf Stunden Flugdauer an, zum Beispiel auf Routen nach Fernost, an die Westküste der USA, nach Mittel- und Südamerika oder ins südliche Afrika.
Der Aufpreis beträgt zwischen 159 und 229 Euro pro Strecke. Pro Flug werden maximal drei Sleeper’s Row-Reihen angeboten. Eine Reservierung im Voraus ist nicht möglich.

Lufthansa hat die Sleeper’s Row Ende letzten Jahres auf der Strecke Frankfurt – São Paulo – Frankfurt mehrere Wochen getestet. Das Angebot erhielt viel positives Feedback von den Fluggästen und war entsprechend stark nachgefragt.

Lufthansa bietet die Sleeper’s Row auf Langstreckenflügen ab etwa 11 Stunden Dauer an / Grafik: Lufthansa
Lufthansa Sleeper’s Row / Foto: Lufthansa

Neue Kulanzangebote für Vielflieger

Die Lufthansa Group möchte ihren treuesten Kunden in diesen Zeiten frühzeitig Sicherheit bieten, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens.

Für Vielflieger sei es bei dem geringen Flugangebot aktuell nicht leicht, ihren Status zu erhalten oder sich dafür zu qualifizieren. Mit weitreichenden, einmaligen Kulanzregelungen erleichtere die Lufthansa Group dies nun deutlich.

Status- und HON Circle Meilen werden automatisch und unabhängig von der Buchungsklasse verdoppelt. Zusätzlich wird für Frequent Traveller und Senatoren auch das Sammeln von Statusmeilen mit der Miles & More Kreditkarte möglich sein. Alle Kulanzregelungen gelten für das gesamte Jahr 2021.

„Wir fliegen derzeit auf Sicht und wissen um die schwierige Lage in der Corona-Pandemie auch für unsere Kunden. Wie sich die Möglichkeiten des Reisens in diesem Jahr entwickeln werden, können wir leider nicht voraussagen. Deshalb schaffen wir für unsere treuesten Kunden Verlässlichkeit, indem wir den Erhalt und das Erreichen des Vielfliegerstatus deutlich erleichtern“, sagt Joost Greve, Head of Loyalty der Lufthansa Group.

Doppelte Statusmeilen und HON Circle Meilen für Flüge und Statusmeilen mit der Miles & More Kreditkarte sammeln

„Mit diesem attraktiven Zusatzangebot werten wir die Miles & More Kreditkarte für unsere loyalsten Kunden deutlich auf und sprechen ihnen zusätzlich unsere Wertschätzung für ihre anhaltende Treue aus. Durch den Einsatz der Karte im täglichen Leben und der damit verbundenen Möglichkeit, in diesem Jahr über die Fliegerei hinaus Statusmeilen zu sammeln, bieten wir einen einmaligen Vorteil und sind damit absoluter Vorreiter,“ so Sebastian Riedle, Geschäftsführer der Miles & More GmbH.

2021 zusätzliche Statusmeilen sammeln / Foto: Lufthansa
2021 zusätzliche Statusmeilen sammeln / Foto: Lufthansa

Außerdem werden jedem Frequent Traveller oder Senator, der Inhaber einer Miles & More Kreditkarte ist, einmalig 5.000 Statusmeilen gutgeschrieben. Gleiches gilt für eine erfolgreiche Neubeantragung im Aktionszeitraum. Die gesammelten Statusmeilen werden automatisch im Miles & More Meilenkonto angezeigt. Der Maximalwert der Aktion liegt insgesamt bei 30.000 Statusmeilen.

Einzige Einschränkung: Für Statusmeilen, die über die Miles & More Kreditkarte gesammelt werden, werden keine Select Meilen vergeben.
Bereits 2020 hatte die Lufthansa Group Kulanzregelungen für Miles & More Statuskunden angeboten. So wurde Ende des Jahres bereits bekannt gegeben, dass gesammelte HON Circle Meilen aus dem Kalenderjahr 2019 nochmals gutgeschrieben und 2020 sowie 2021 für die erneute Requalifikation angerechnet werden. Nach eigenen Angaben ist die Lufthansa Group gemeinsam mit Miles & More, als Europas führendem Vielflieger- und Prämienprogramm, das erste Unternehmen, das seinen Statuskunden Kulanzregelungen in diesem Ausmaß anbietet.

Weiterführende Informationen und ein Punktekalkulator

Lufthansa wurde 2017 als einzige Airline in Europa mit einem fünften Stern ausgezeichnet. Neben der Lufthansa wurden von Skytrax übrigens auch ANA All Nippon Airways, Asiania Airlines (lest dazu auch unseren Bericht über das Reiseerlebnis mit A380 von Asiana Airlines), Cathay Pacific Airways, Etihad Airways, EVA Air, Garuda Indonesia, Hainan Airlines, Qatar Airways und Singapore Airlines als 5-Sterne-Airlines prämiert.

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Langstreckenflieger Lufthansa Boeing im neuen Design. Grafik: Lufthansa

Flugzeugtypen und Ausstattung

Bei der Langstrecke setzt die Lufthansa bisher in erster Linie auf den Airbus A340 mit derzeit 42 Maschinen. Gefolgt von der Boeing 747 mit 32 Flugzeugen, dabei sind sowohl die älteren B747-400 mit 13 Maschinen noch im Einsatz, als auch die moderneren B747-8 mit 19 Stück an der Zahl. Dritter im Bunde sind die Airbus-Flieger A330-300 mit 19 Maschinen. Dann erst folgen der Airbus A380 mit insgesamt 14 Flugzeugen. Bei diesem Maschinentyp ist auch kein weiterer Zugang bis 2025 geplant. Das zahlenmäßige Schlusslicht bildet zurzeit noch der hypermoderne Airbus A350 mit sechs Flugzeugen. Dieses Modell soll konzernweit bis 2025 mindestens auf 19 Exemplare anwachsen, mit einer Option von 30 Maschinen. Der Airbus A350 könnte also bei der Lufthansa in naher Zukunft der bevorzugte Typ für die Langstrecke werden.

Lufthansa Airbus A350-900: Mehr Reisekomfort an Bord

Das weltweit modernste Langstreckenflugzeug bietet Fluggästen in allen Reiseklassen mehr Komfort, ein großzügigeres Raumgefühl und lässt Passagiere ausgeruhter ankommen. Um den Aufenthalt an Bord der A350-900 noch angenehmer zu gestalten, wurden wesentliche Bestandteile der Kabinenausstattung verbessert.

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Self-Service-Bereich in der Business Class

Lufthansa bietet ihren Business-Class Kunden ein Angebot, das zwischen den Mahlzeiten jederzeit genutzt werden kann: In einem neu gestalteten Self-Service-Bereich können sich Fluggäste künftig individuell bedienen. Selbstverständlich kann der Gast die Getränke auch weiterhin bei der Crew bestellen.

Neue Sitze in der Economy Class

Die A350-900 bietet Gästen der Economy Class mehr Sitzkomfort. Die Sitze des Herstellers Zodiac Seats haben eine ergonomisch geformte Sitzpolsterung, darüber hinaus gibt es für das Verstauen persönlicher Gegenstände mehr Platz. Die Sitzreihen haben jetzt Blauschattierungen, die zur Mitte der Kabine heller werden.

Fotostrecke Lufthansa Airbus A350-900

Bordunterhaltung

Zukunftsweisend sind auf der A350-900 auch die Möglichkeiten der Bordunterhaltung. Erstmals hat der Gast bereits zuhause die Möglichkeit, aus dem Bordprogramm eine Auswahl zu treffen und seine Favoriten einer Playlist hinzuzufügen.

Dazu lädt der Passagier die „Lufthansa Companion App“ auf das eigene Tablet oder Mobiltelefon. Das Bordprogramm wird bis zu sechs Wochen im Voraus angezeigt. An Bord synchronisiert der Fluggast die persönliche Favoritenliste mit dem Bildschirm am Sitz, wobei das mobile Endgerät als zweiter Bildschirm verwendet werden kann. Während des Fluges hat der Gast die Möglichkeit, seine ausgewählten Favoriten anzusehen, parallel dazu Fluginformationen abzurufen, soziale Netzwerke über FlyNet zu nutzen, im WorldShop einzukaufen oder sich über die jeweilige Destination zu informieren. Die App steht ab sofort im Google Play Store zum Download zur Verfügung und kann unter dem Suchbegriff „Lufthansa Companion App“ heruntergeladen werden. Auch im Apple iTunes Store ist die App demnächst erhältlich.
Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehört, dass die A350-900 den Gästen größere Bildschirme in allen Reiseklassen bietet. Die Benutzeroberfläche in modernem Design steht Passagieren in zehn verschiedenen Sprachen zur Auswahl bereit.

Ausgeruhter ankommen: Angenehmer Kabinendruck und innovatives Lichtkonzept

Die Kabine des neuen Airbus bietet mit 5,60 Metern Breite mehr Platz als vergleichbare Flugzeugtypen. Bei den Passagieren sorgt dieses für ein großzügiges Raumgefühl.

Durch die besondere bauliche Konstruktion der A350-900 ist der Kabinendruck während des Reiseflugs angenehmer, so dass die Fluggäste ihr Ziel ausgeruhter erreichen. Dieser ähnelt dem Luftdruck in einer Höhe von 1.800 Metern, im Vergleich zu 2.400 Metern Höhe bei anderen Flugzeugen.

Der Effekt wird zusätzlich verstärkt durch ein neuartiges LED-Lichtsystem. Als weltweit erste Fluggesellschaft wird Lufthansa an Bord der A350-900 verschiedene Lichtstimmungen einsetzen, um den Tag- und Nachtrhythmus ihrer Fluggäste zu unterstützen.

Wer auf Langstreckenflügen über mehrere Zeitzonen reist, kennt das Phänomen: Die innere Uhr kommt aus dem Takt. Erstmals ist es mit der Einführung der Lufthansa A350-900 möglich, mit Hilfe des richtigen Lichts zur richtigen Zeit den Biorhythmus zu unterstützen.

Darüber hinaus wird das Licht ebenfalls genutzt, um während der Mahlzeiten an Bord eine angenehme Restaurantatmosphäre zu schaffen. „Das Wohlbefinden unserer Fluggäste ist uns besonders wichtig. Dass dieses jetzt auch mit einer innovativen Lichttechnik möglich ist, ist ein echter Meilenstein“, sagt Dr. Reinhold Huber, verantwortlich für die Weiterentwicklung des Themas Kundenerlebnis.

Insgesamt wird die LED-Technik der A350-900 für rund 24 Lichtvarianten genutzt. Nach der A350-900 rüstet Lufthansa die Boeing 747-800 um, die ebenfalls mit dem neuen Lichtkonzept fliegen wird.

Die A350-900 ist das weltweit modernste und umweltfreundlichstes Langstreckenflugzeug. Es verbraucht 25 Prozent weniger Kerosin und erzeugt 25 Prozent weniger Emissionen. Der Lärmteppich der A350-900 ist bis zu 50 Prozent kleiner als bei vergleichbaren Flugzeugtypen.

Lufthansa mit neuem Catering-Konzept in der Economy Class auf Kurz- und Mittelstrecken

So richtig schmackhaft war das im Flugpreis inbegriffene Essen in der Economy Class auf Kurz- und Mittelstrecken schon lange nicht mehr. Deswegen streicht die Airline das kostenlose Angebot und will zum Sommerflugplan kostenpflichtig hochwertiges Essen und Getränke anbieten. Dass für Essen und Getränke extra bezahlt werden muss, stößt vielen Lufthansa-Kunden sauer auf. Da könne man ja gleich zu den Billigfliegern wechseln, ist eine nicht gerade selten geäußerte Meinung.

Jetzt stehen die Partner fest, mit denen die Fluggesellschaft zusammenarbeiten wird. dean&david ist Freunden gesunder Ernährung sicher längst ein Begriff. dean&david stehe, so die Lufthansa, für Frische, Qualität und Verantwortungsbewusstsein steht – für gesunde Lebensmittel, hochwertige Zutaten und nachhaltige Ernährung sowie umweltfreundliche Verpackung. Das kulinarische Angebot, das ab einer Flugdauer von 60 Minuten erhältlich ist, werde hochwertig und abwechslungsreich sein.

Wesentliche Bestandteile des Sortiments, wie Salate, Bowls, Wraps oder Sandwiches, bereitet Gate Gourmet, der neue Lufthansa Haupt-Caterer für Europa, nach Rezepturen von dean&david täglich frisch zu. Auf der Menükarte stehen beispielsweise Lachs Avocado Bowl, Falafel Tahini Salat, Crunchy Chicken Bowl oder Sweet Chili Chicken Sandwich sowie frisch angerührtes Birchermüsli.

Auch „Best of dean&david Boxen“ mit einer feinen Auswahl aus dem dean&david Sortiment wird es geben.

Ergänzt wird das Speisenangebot um Kuchenspezialitäten, Snacks und Knabbereien anderer Hersteller, wie zum Beispiel Gemüsechips. Die Preise für Speisen und Snacks werden sich zwischen zwei und etwa 12 Euro bewegen. Das Angebot an frischen Produkten werde alle drei Monate aktualisiert.

Projektkaffee aus Äthopien

Bei den Heißgetränken, Confiserie- und Patisserie-Spezialitäten wird Lufthansa ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Münchner Traditionsunternehmen Dallmayr ausbauen. Ein Highlight dieses Sortiments ist der Projektkaffee Dano. Der Name steht für eine Anbauregion in Äthiopien. Dort unterstützt Dallmayr die Menschen vor Ort mit Projekten, wie beispielsweise dem Bau einer Schule und dem Aufbau einer Kaffee-Kooperative.

Dallmayr Heißgetränke-Spezialitäten und Pralinen / Foto: Dallmayr

Dallmayr engagiert sich seit 2008 in Äthiopien und unterstützt mit dem Verkauf von sortenreinem äthiopischen Kaffee gezielt Entwicklungsprojekte in der Region Dano, südwestlich von Addis Adeba. Bis heute wurden über 45 Millionen Baumsetzlinge gepflanzt, eine Schule für mehr als 1.000 Kinder gebaut und der Aufbau der Region als Kaffee-Kooperative vorangetrieben.

Feinwürzige Spitzen-Arabicas aus dem Hochland Äthiopiens prägen den Geschmack des Projektkaffees. Durch den „sundried natural“-Prozess, bei dem die voll-reifen roten Kirschen in der Sonne trocknen und fermentieren, ergibt sich ein voller, angenehmer Körper. Feine Fruchtnoten und das regionaltypische würzige Aroma sollen für unvergessliche Genussmomente in der Luft sorgen, laut Dallmayr-Pressemitteilung .

Verschiedene Tee-Sorten, wie Alpenkräuter und First Flush Darjeeling in Bio-Qualität sowie Trinkschokolade ergänzen das Angebot. Dazu werden Pralinen aus der hauseigenen Dallmayr Pralinenmanufaktur angeboten und eine Auswahl an Kuchenspezialitäten in Zusammenarbeit mit Gate Gourmet.

Außerdem wird es auch in Zukunft eine große Auswahl alkoholischer und nichtalkoholischer Getränke geben. Eine Flasche Tomatensaft oder Orangensaft werden beispielsweise für drei Euro zu haben sein, ebenso eine Tasse Kaffee, Schokolade oder Tee.

Bei den Heißgetränken, Confiserie- und Patisserie-Spezialitäten wird Lufthansa ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Münchner Traditionsunternehmen Dallmayr ausbauen. / Foto: Lufthansa

Eine Wasserflasche und eine kleine Schokoladen- Überraschung werden kostenfrei gereicht.

Der Fokus liege beim neuen Bord-Angebot auf Qualität, Frische und Nachhaltigkeit. Christina Foerster, Vorstand Lufthansa Group Customer, IT & Corporate Responsibility erläutert: „Unsere Partner dean&david und Dallmayr stehen für herausragende Qualität und verantwortungsvolles Handeln. Neben der Zufriedenheit unserer Gäste liegt uns auch das Thema Verantwortung für die Umwelt sehr am Herzen. Bei den Verpackungen verwenden wir fast ausschließlich nachhaltige Materialien. Außerdem stellen wir sicher, dass durch passgenauere Produktion weniger Lebensmittel verschwendet werden. Wir freuen uns, dass wir unseren Fluggästen auf den Europa-Flügen frische Produkte anbieten können, die besonders gut schmecken.“

Voraussichtlich im Laufe des Sommerflugplans wird das neue Speisen- und Getränkeangebot auf Lufthansa Kurz- und Mittelstreckenflügen erhältlich sein. Bestellt wird direkt an Bord.

Die Sitzplätze in den Lufthansa-Flugzeugen

Die meisten der auf der Langstrecke eingesetzten Flugzeugtypen – Airbus A340-600, Airbus A350-900, Airbus A340-300 und Airbus A330-300 – verfügen über eine Kabine bzw. ein „Stockwerk“.


Fotostrecke über die Sitzplatzkonfiguration und wichtige Daten zu den „Eindecker“-Maschinen der Lufthansa


Die Maschinen mit zwei Decks und damit höheren Passagierzahlen sind bei Lufthansa mit insgesamt 46 ebenfalls gut vertreten.

Fotostrecke über die Sitzplatzkonfiguration und wichtige Daten der Lufthansa-Maschinen mit zwei Decks.


Die folgende Fotostrecke listet nach Klassen die Bestuhlung und technische Innenausstattung der einzelnen Flugzeugtypen auf.

Dabei werden Sitzhersteller, Sitzabstand, Sitzbreite, Neigungswinkel, Sitze pro Reihe aufgeführt. Außerdem Angaben zum Unterhaltungssystem gemacht.

Innenausstattung der Lufthansa-Maschinen / Fotos: Lufthansa / Dominik Mentzos

Ausstattung der Klassen

Die Lufthansa-Maschinen verfügen über vier Klassen: Economy, Premium Economy, Business Class und First Class. Lufthansa hatte im Schnitt rund eine Million Euro pro Tag in die Neuausstattung der Kabinen investiert.

Die Touristenklasse Economy steht für Reisen ohne Schnickschnack

Es geht noch weniger als Economy, nämlich Economy Light.

Lufthansa Group bietet „Economy Light Tarif“ jetzt auch auf Strecken nach Afrika, Asien, Nahost und Südamerika an.

Der „Economy Light Tarif“ ist ab 30. Oktober 2019 sukzessive für weitere interkontinentale Strecken von Austrian Airlines, Lufthansa und SWISS verfügbar (in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab dem 6. November). Richtung Nordamerika gibt es das Angebot bereits seit Sommer 2018. Der Tarif richtet sich als günstigste Wahl an preisbewusste Passagiere, die nur mit Handgepäck reisen möchten und keine Ticketflexibilität benötigen.

Passagiere können bei Bedarf gegen Gebühr ein Gepäckstück individuell dazu buchen. Mahlzeiten und Getränke an Bord sind für die Passagiere weiterhin kostenlos.

Der neue Tarif ist exklusiv über austrian.com, lh.com und swiss.com sowie bei Vertriebspartnern buchbar, für die die Tarife über die direkte Schnittstelle (Direct NDC API) verfügbar sind.

Die Lufthansa Group Airlines hatten 2015 einen Light Tarif auf ihren Europastrecken eingeführt. Die verschiedenen Tarifoptionen unterscheiden sich vor allem bei Freigepäck, Sitzplatz-Reservierung sowie Umbuchungs- und Stornierungsmöglichkeiten. Standardmäßig beinhalten alle den Flug, ein Handgepäcksstück bis 8 kg, einen Snack und Getränke an Bord, eine feste Sitzplatzvergabe beim Check-in sowie Prämien- und Statusmeilen.

Für Abwechslung sorgt das Inflight Entertainment: mehr als 120 Filme und Serien und CNN, Euronews sowie Sport24 als Live-Fernsehen, zudem zahlreiche Audio-Titel. Es lassen sich persönliche Playlists erstellen.

Wer sehen will, was auf seinem Flug läuft, kann online hier nachschauen: http://www.lufthansa-inflightentertainment.com/de

Mehr zur Bordunterhaltung:

http://www.lufthansa-inflightentertainment.com/de

Wie sieht das Angebot an Speisen und Getränken in der Economy aus? Es variiert nach Flugdauer und Flugziel, aber immer gehören dazu ein Getränkeangebot (alkoholisch und nicht alkoholisch) – Lufthansa nennt es Cocktailservice – ein 3-Gänge-Menü (es kann aus zwei Hauptmahlzeiten gewählt werden) und ein zweites Speisenangebot. Das alles ist im Ticketpreis enthalten.

https://www.lufthansa.com/de/de/Menues-in-der-Economy-Class

Auf ausgewählten internationalen Strecken wird landestypische Küche serviert: Derzeit handelt es sich um Flüge nach China, Japan, Indien, Südostasien und in vier amerikanische Regionen.

https://www.lufthansa.com/de/de/speisen-und-getraenke

Essen auf der Langstrecke in der Premium Economy. Foto: Lufthansa
Essen auf der Langstrecke in der Premium Economy. Foto: Lufthansa

In der Premium Economy Class gibt es mehr Platz, mehr Freigepäck (weitere Informationen unten) und mehr Service. Die speziellen Sitze sollen bis zu 50 Prozent mehr Platz nach allen Seiten bieten.

In der Premium Economy Class serviert Lufthansa die Speisen – wie in Business und First Class – auf Porzellan, außerdem gibt es einen Welcome Drink. In den drei Klassen kann man sich vor dem Abflug kulinarisch einstimmen. Auf der Webseite https://www.lufthansa.com/de/de/Menuekarten lässt sich durch Eingabe der Flugnummer und des Datum checken, welches Menü mich im Flieger erwartet.

Gegen Gebühr erhalten Premium Economy Class-Kunden Zugang zu ausgewählten Lufthansa Lounges. Außerdem gibt es eine „eigene“ Wasserflasche am Sitz.

Ein Economy-Ticket lässt sich jederzeit upgraden – auch noch an Bord, sofern entsprechende Plätze noch frei sind. Außerdem lassen sich Miles & More-Meilen für ein Upgrade nutzen.

Mehr zu Miles & More.

Es gibt auch die Möglichkeit über Lufthansa myOffer, ein Angebot für ein Upgrade von der Economy auf die Premium Economy Class abzugeben:

https://www.lufthansa.com/de/de/Upgrade-gegen-Gebot. Vielleicht erhält man so kostengünstig ein Upgrade.

Die Business Class – so reist man richtig

Wer schon mal auf der Langstrecke Business Class geflogen ist, hat keine Lust mehr auf Economy. Das beginnt schon mit dem Aufenthalt vor dem Flug in den Business Lounges. Der Service an Bord ist einfach Spitze. Die Auswahl an Essen und Getränken ist vorbildlich. Platz und Beinfreiheit gibt es genug, so lässt sich reisen.

Nach dem langen Flug kommt man auch wirklich entspannt am Ziel an. Es sei dann, man hat die meiste Zeit vor dem Bildschirm zugebracht. Der neue Lufthansa Business Class-Sitz lässt sich in ein fast zwei Meter langes Bett mit waagerechter Liegefläche verwandeln. Es gibt also keinen Grund mangels Schlafmöglichkeiten, die Nacht “durchzumachen”.

Die First Class ist die Königsklasse

Wer First Class fliegen will, muss dafür anständig bezahlen, nicht selten den sechs- bis zehnfachen Preises eines Economy-Tickets. Generell sind die Passagierzahlen in der First Class weltweit im Sinken begriffen. Viele Fluggesellschaften, auch die Lufthansa, reduzieren ihr Angebot in der Königsklasse. Wer First Class bucht, erhält nicht nur erstklassigen Service während des Fluges, sondern auch davor und danach.

Was Lufthansa seinen First Class-Passagieren bietet, erfährst Du hier.

Wem das Standard-Essensangebot nicht reicht, der kann auch auf Langstreckenflügen, die in Frankfurt oder München starten, aus einer Auswahl von sieben verschiedenen Menüs à la Carte gegen Aufpreis bestellen. Das mindestens 24 Stunden vorher bestellbare Gericht ersetzt den ersten regulären Mahlzeitenservice.

Weitere Infos:

https://www.lufthansa.com/de/de/a-la-carte

An Bord aller Langstreckenflüge und auf ausgewählten Europa-Flügen werden auch spezielle Menüs für Kinder angeboten.

Der Lufthansa Airbus A380 fliegt von München u.a. nach Los Angeles, Peking und Hongkong. Foto: Lufthansa / Alex Tino Friedel - ATF Pictures
Der Lufthansa Airbus A380 fliegt von München u.a. nach Los Angeles, Peking und Hongkong. Foto: Lufthansa / Alex Tino Friedel – ATF Pictures

Aufgabe- und Handgepäck

Handgepäck:

Als Handgepäck können ein Gepäckstück wie ein Trolley oder ein faltbarer Kleidersack ohne zusätzliche Kosten in die Kabine mitgenommen werden, bei Business und die First Class sind es zwei.

Die erlaubten Maße für Handgepäck betragen maximal 55 x 40 x 23 cm und maximal 8 kg Gewicht, für faltbare Kleidersäcke max. 57 x 54 x 15 cm

Zusätzlich kann man noch ein weiteres kleines Gepäckstück in die Kabine mitnehmen, beispielsweise Handtasche oder Laptop mit dem maximalen Abmessungen 40 x 30 x 10 cm. Für Kinder entweder einen Babytragekorb, Kindersitz oder faltbaren Kinderwagen. Außerdem können Mobilitätshilfen wie Rollstühle oder orthopädische Hilfsmittel kostenlos mit in die Kabine genommen werden.

Weitere Informationen zum Handgepäck bei Lufthansa:

https://www.lufthansa.com/de/de/Handgepaeck

Die erlaubte Freigepäckmenge ist auf dem Flugschein/Passenger Receipt angegeben. Sie richtet sich nach der gebuchten Reiseklasse und dem gebuchten Tarif sowie nach dem Passagierstatus.

Aufgabegepäck:

Allgemein können bei interkontinentalen Flügen in der Economy ein Gepäckstück bis 23 kg aufgegeben werden. In der Premium Economy und der Business Class sind es jeweils zwei Gepäckstücke zu 32kg, in der First Class sogar drei Stück.

Für Flüge innerhalb Europas sind in der Economy Light ein Handgepäckstück bis zu 8 kg inklusive, in den Economy Classic & Flex-Tarifen ein Handgepäckstück bis 8 kg und ein Aufgabegepäckstück mit bis zu 23 kg – in der Business Class jeweils das Doppelte.

Ein Gepäckstück darf die Größe von 158 cm in der Summe von Höhe, Breite und Tiefe nicht überschreiten. Größere, schwerere oder weitere Gepäckstücke werden kostenpflichtig als Übergepäck befördert.

Weitere Informationen:

https://www.lufthansa.com/de/de/Pauschalpreise-fuer-Uebergepaeck

Kommunikation – WLAN und Internet

WLAN im Flugzeug für Telekom-Kunden kostenlos

Gratis WLAN über den Wolken Europas: Privatkunden der Deutschen Telekom können auf europäischen Kurz- und Mittelstreckenflügen der Lufthansa, Eurowings und Austrian Airlines seit dem 21. April 2020 kostenlos WLAN nutzen. Mit der Inflight Europa Flat entstehen keine Kosten. Geschäftskunden profitieren von diesem Service der Telekom schon länger.

„Laut einer Bitkom-Umfrage, würde gerne jeder zweite Deutsche im Flugzeug kostenfrei surfen“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Wir kommen diesem Wunsch jetzt nach und erweitern unser WLAN-Angebot im Flugzeug. Ab sofort können auch Privatkunden kostenlos auf europäischen Flügen der Lufthansa Gruppe surfen.“

Kostenfreie Konnektivität für Telekom Kunden

Privatkunden buchen die Inflight Europa Flat ab dem Tarif Magenta Mobil M kostenlos hinzu. Für Geschäftskunden ist die Flatrate jetzt auch ab dem Tarif Business Mobil M kostenlos verfügbar. Die Option wird einfach vor Reiseantritt gebucht.

Das Angebot gilt bei Lufthansa, Eurowings und Austrian Airlines auf deutschen Inlandsflügen sowie auf europäischen Kurz- und Mittelstrecken. Ob die WLAN-Nutzung im entsprechenden Flugzeug möglich ist, erfahren die Fluggäste über die Bordansage. Der Login in die Inflight HotSpots erfolgt entweder manuell über das Portal der jeweiligen Fluglinie oder über die Connect App der Telekom Deutschland.

Das WLAN an Bord der Fluggesellschaften ist verfügbar, sobald die Reiseflughöhe erreicht ist. Die App zeigt dann automatisch den verfügbaren HotSpot an und fragt, ob eine Verbindung aufgebaut werden soll.
Das Angebot gilt nicht nur für Kunden der Deutschen Telekom, sondern auch für Privat- und Geschäftskunden von Magyar Telekom, Hrvatski Telekom, Slovak Telekom und T-Mobile Czech Republic. Statt der Connect App ist hier die One App erforderlich.

Das Angebot gilt zunächst bis zum 31.12.2021.

So verbinden Sie Ihre Geräte mit dem FlyNet-WLAN in den Lufthansa-Maschinen:

Schalten Sie Ihr Notebook oder Ihr mobiles Endgerät ein, aktivieren Sie, falls noch nicht geschehen,  WLAN und verbinden Sie sich mit dem Telekom FlyNet® Netzwerk.

Öffnen Sie Ihren Internet-Browser. Wählen Sie den Telekom HotSpot Service im FlyNet-Portal aus und bestätigen Sie den Sicherheitscheck.

Wählen Sie die Bezahlmethode – per Kreditkarte, PayPal, Gutschein, Miles & More, Roaming oder Deutsche Telekom-Kundendaten. Beim Roaming wird die Internetnutzung gemäß der internationalen Roaming-Tarife des Service Providers abgerechnet. Kunden mit Telekom-Festnetztarif oder mit Telekom-Mobilfunktarif wird 1,49 € pro 10 Minuten für die Nutzung im Flugzeug berechnet.

Folgen Sie den einzelnen Login-Schritten und erstellen Sie Ihre persönlichen Anmeldedaten, so dass Sie sich diese für ein späteres Login oder einen weiteren Flug leicht merken können.

Die Kosten für den Internetzugang an Bord von Kurz- und Mittelstrecke

FlyNet Message: 3 Euro oder 1.000 Meilen

Geschwindigkeit bis 150 kBit/s; Für alle, die per Smartphone oder Tablet E-Mails schreiben oder chatten wollen.

FlyNet Surf: 7 Euro oder 2.300 Meilen

Geschwindigkeit bis 600 kBit/s; Wie bei „Message“ und zusätzlich auch Surfen im Internet oder Verbinden mit dem Firmen-VPN

FlyNet Surf: 12 Euro oder 4.000 Meilen

Geschwindigkeit bis 15 MBit/s; Wie bei „Surf“ und zusätzlich auch Streamen von Serien, Playlists und mehr

Die Kosten für den Internetzugang an Bord der Langstrecke

FlyNet Chat: 9 Euro oder 3.000 Meilen

Geschwindigkeit bis 64 kBit/s

1 Stunde FlyNet: 9 Euro oder 3.000 Meilen
4 Stunden FlyNet: 14 Euro oder 4.500 Meilen
Full Flight FlyNet: 17 Euro oder 5.500 Meilen

Die Tarife entsprechen dem sogenannten „Parkuhrprinzip“. Das bedeutet, der HotSpot Pass Sky hat eine feste Laufzeit, die mit dem erstmaligen Anmelden beginnt und durch zwischenzeitliches Abmelden vom Internet nicht verlängert werden kann. Der Chat-Tarif gilt ohne zeitliche Beschränkung.

Weitere Informationen zur Technik findest Du hier und hier.

Eurowings fliegt mehrmals pro Woche nach Las Vegas. / CREDIT: Sam Morris/Las Vegas News Bureau

Lufthansa Group bezieht in ihren Heimatmärkten jetzt zu 100 Prozent Grünstrom

Seit Jahresbeginn 2020 bezieht die Lufthansa Group in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien ausschließlich Grünstrom. Lufthansa erwarb hierzu Grünstromzertifikate, die eine Ökostrom-Produktion aus Neuanlagen garantieren, und leistet so einen Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien.

Grünstrom bezeichnet man auch als Ökostrom oder Naturstrom.

Als weitere Maßnahme stellt der Konzern in seinen Heimatmärkten bis 2030 auf CO2-neutrale Mobilität am Boden um. Unter anderem investiert das Unternehmen in den Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge und unterstützt damit seine Mitarbeiter bei der umweltfreundlichen Anreise zum Arbeitsplatz. Führungskräfte, die ein reines Elektrofahrzeug leasen, erhalten eine erhöhte Mobilitätszulage.

Auch bei der Planung, Sanierung und beim Bau von Gebäuden setzt die Lufthansa Group auf Energieeffizienz und Ressourcenschonung. Ein Leuchtturm im Niedrigenergiekonzept ist das Lufthansa Aviation Center am Flughafen Frankfurt: Bereits 2009 war es eines der ersten „Low Energy“-Gebäude in Deutschland und darf seitdem die Auszeichnung „Green Building“ tragen.

Fokus der Umweltstrategie der Lufthansa Group bleibt die nachhaltige Steigerung der ökologischen Effizienz im Flugbetrieb, insbesondere durch Milliardeninvestitionen in moderne und emissionsarme Flugzeuge, so das Unternehmen.

Quellen: Lufthansa, DLR, eigene Recherche

Titelfoto: Lufthansa

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Die Airline hat zahlreiche Sonderangebote aufgelegt.

Beispiele:
Dubai in der Economy ab 448€, Busniness ab 2349€
Malé in der Economy ab 685€, Business ab 2800€
Seychellen in der Economy ab 692€, Business ab 2427€
und weitere Ziele, jeweils buchbar bis 7. Oktober 2021

Fliege mit Emirates sorgenfrei und mit Multi-Risiko-Abdeckung während der Reise, einschließlich bis zu 500.000 USD für medizinische Notfallkosten, gültig für COVID-19.
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