Fahrgäste steigen in eine Straßenbahn der Linie 28

Lissabons historische Straßenbahnen: Die schönsten Linien und wo sich das Aussteigen lohnt

Lissabon, die charmante Hauptstadt Portugals, ist bekannt für ihre atemberaubenden Ausblicke, engen Gassen und nostalgischen Straßenbahnen. Diese gelben Oldtimer auf Schienen – Lissabons historische Straßenbahnen – sind nicht nur ein Transportmittel, sondern auch ein Symbol der Stadt und ein Highlight für Touristen.

Lissabons gelbe Straßenbahnen gehören ebenso zum Stadtbild wie der Tejo, die Aussichtspunkte und die steilen Gassen der Altstadt. Vor allem die historischen Wagen sind längst selbst zu einer Sehenswürdigkeit geworden. Doch die „Elétricos“ sind weit mehr als eine Touristenattraktion: Sie gehören zum öffentlichen Nahverkehr und bringen ihre Fahrgäste zu einigen der interessantesten Viertel und Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Hauptstadt.

Lissabons historische Straßenbahnen: Viele Menschen wollen mit den historischen Straßenbahnen fahren
Die Fahrt mit den alten Straßenbahnen ist begehrt. Foto: Ingo Paszkowsky

Besonders bekannt ist die Linie 28E, die sich durch enge Straßen und über Lissabons Hügel schlängelt. Doch auch die anderen Straßenbahnlinien lohnen sich. Wer nicht einfach sitzen bleibt, sondern unterwegs aussteigt, kann mit den Elétricos beispielsweise Belém, die Gärten von Estrela, die Aussichtspunkte von Graça oder den Königspalast von Ajuda entdecken. Genau darin liegt vielleicht der größte Reiz der Lissabonner Straßenbahn: Die Fahrt ist Erlebnis und Verkehrsmittel zugleich.

Eine historische Straßenbahn der Linie 28E fährt um die Kurve
Die Fensterplätze in den alten Straßenbahnen sind sehr begehrt. Foto: Ingo Paszkowsky

Von der Pferdebahn zum Wahrzeichen Lissabons

Die Geschichte der Straßenbahn in Lissabon reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Am 17. November 1873 nahm die erste Linie der sogenannten „Americanos“ ihren Betrieb auf. Die Wagen fuhren auf Schienen, wurden aber noch von Pferden gezogen. Nachdem 1897 die Umstellung auf elektrischen Betrieb beschlossen worden war, begann am 31. August 1901 der elektrische Straßenbahnbetrieb.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts schrumpfte das Straßenbahnnetz erheblich. Busse und Metro übernahmen viele Verbindungen. Ganz verschwunden sind die Elétricos jedoch nie. Heute verbindet Carris historischen Nahverkehr mit modernen Fahrzeugen. Während auf mehreren Linien die kompakten historischen Triebwagen unterwegs sind, kommen insbesondere auf der stark frequentierten 15E auch moderne Gelenkstraßenbahnen zum Einsatz. Carris unterscheidet seine Flotte selbst in moderne Gelenkwagen und historische Elétricos.

Drei Triebwagen hintereinander
Es gibt viele historische Triebwagen in Lissabon, aber es gibt auch sehr viele Touristen, die damit fahren wollen.
Foto: Ingo Paszkowsky

Im aktuellen Liniennetz verkehren sechs Straßenbahnlinien: 12E, 15E, 18E, 24E, 25E und 28E. Dabei lohnt es sich durchaus, nicht immer nur der berühmten 28E zu folgen.

Linie 12E – durch das historische Lissabon

Die 12E ist eine gute Alternative für alle, die Teile der historischen Innenstadt mit der Straßenbahn entdecken möchten, ohne sich ausschließlich auf die bekannte Linie 28E zu konzentrieren. Ihre Strecke führt unter anderem über die Sé, den Miradouro de Santa Luzia und Portas do Sol. Carris führt die Linie regulär zwischen Martim Moniz und Praça Luís de Camões.


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Hier lohnt sich das Aussteigen: Besonders reizvoll sind die unmittelbar nebeneinanderliegenden Aussichtspunkte Portas do Sol und Santa Luzia. Von hier blickt man über die roten Dächer der Alfama bis zum Tejo. Der Miradouro de Santa Luzia mit seinen Azulejos, der Pergola und dem kleinen Garten gehört zu den fotogensten Aussichtspunkten der Stadt.

Anschließend lässt sich die Alfama hervorragend zu Fuß erkunden. Über Treppen, schmale Gassen und kleine Plätze geht es bergab Richtung Tejo. Genau diesen Zwischenstopp hebt auch Turismo de Lisboa als Tipp für die Linie 12E hervor.

Linie 15E – am Tejo nach Belém und Algés

Die 15E unterscheidet sich deutlich von den klassischen Altstadtlinien. Hier sind überwiegend größere und modernere Straßenbahnen unterwegs. Die Linie verbindet die Praça da Figueira mit Algés und erschließt unterwegs mehrere Sehenswürdigkeiten entlang des Tejo. Zu den offiziellen Haltestellen gehören unter anderem MAAT, Belém, Mosteiro dos Jerónimos und Centro Cultural de Belém.

Blick in eine alte Straßenbahn
Die Fensterplätze in den historischen Straßenbahnen sind sehr begehrt. Foto: Ingo Paszkowsky

Rund um Belém lohnt es sich, die Straßenbahn gleich für mehrere Stunden zu verlassen. Hier befinden sich das zum UNESCO-Welterbe gehörende Mosteiro dos Jerónimos, der Torre de Belém und das Padrão dos Descobrimentos, das an Portugals Zeitalter der Entdeckungsfahrten erinnert. Einen modernen architektonischen Kontrast bildet das MAAT – Museum of Art, Architecture and Technology unmittelbar am Fluss.


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Und natürlich gehört für viele Besucher ein Abstecher zu den Pastéis de Belém dazu. Seit 1837 werden dort die berühmten Blätterteigtörtchen nach einem geheim gehaltenen Rezept gebacken. Turismo de Lisboa empfiehlt außerdem, anschließend wieder in die 15E zu steigen und bis Algés weiterzufahren. Von dort ist das bereits 1898 eröffnete Aquário Vasco da Gama zu Fuß erreichbar.

Blick ins Cockpit einer historischen Straßenbahn
Auch das Cockpit ist Original. Foto: Ingo Paszkowsky

Linie 18E – auf Entdeckungstour nach Ajuda

Wesentlich weniger bekannt ist die 18E. Sie verkehrt regulär zwischen Cais do Sodré und dem Cemitério da Ajuda. Auf ihrer Strecke passiert sie unter anderem Santos, das Museu Nacional de Arte Antiga, Alcântara und schließlich den Palácio Nacional da Ajuda.

Gerade der Ausstieg in Ajuda lohnt sich. Der Palácio Nacional da Ajuda wurde nach dem schweren Erdbeben von 1755 als königliche Residenz geplant. Seine prunkvollen Säle, Möbel, Gemälde und Kunstgegenstände vermitteln heute einen Eindruck vom Leben der portugiesischen Königsfamilie im 19. Jahrhundert.

Im neuen Westflügel des Palastes befindet sich seit 2022 außerdem das Museu do Tesouro Real. Zu sehen sind dort Schmuck, Insignien und andere Kostbarkeiten aus dem Besitz der portugiesischen Krone.

Die 18E ist damit eine interessante Wahl für Besucher, die sich bewusst etwas abseits der klassischen Lissabon-Routen bewegen möchten.


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Linie 24E – über Príncipe Real nach Campolide

Die 24E ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich die Wiederbelebung alter Straßenbahnstrecken in Lissabon durchaus lohnt. Die Verbindung war mehr als zwei Jahrzehnte außer Betrieb und wurde 2018 wieder eröffnet.

Heute fährt die Linie von der Praça Luís de Camões über Príncipe Real, Rato und die Amoreiras nach Campolide.

Vor allem Príncipe Real bietet sich für einen Zwischenstopp an. Das Viertel hat sich in den vergangenen Jahren zu einer beliebten Adresse für kleine Geschäfte, Restaurants und Cafés entwickelt. Rund um den Jardim do Príncipe Real lässt sich die Straßenbahnfahrt deshalb gut mit einem Spaziergang verbinden.

Eine historische Straßenbahn fährt durch die Altstadt
Die alten Straßenbahnwagen sind eine Touristenattraktion. Foto: Ingo Paszkowsky

Linie 25E – eine grüne Pause in Estrela

Die 25E verbindet die Praça da Figueira mit Campo de Ourique und führt dabei unter anderem über die Praça do Comércio, Santos und Estrela. Direkt an der Strecke liegt die Basílica da Estrela.

Die im 18. Jahrhundert errichtete Kirche mit ihrer weißen Kuppel und den beiden Glockentürmen ist schon aus größerer Entfernung zu erkennen. Direkt gegenüber befindet sich der Jardim da Estrela. Alte Bäume, verschlungene Wege, Teiche und ein historischer Pavillon machen den Park zu einem angenehmen Kontrast zum geschäftigen Zentrum.

Wer etwas Ruhe von Lissabons dichtem Besichtigungsprogramm gebrauchen kann, findet hier einen passenden Zwischenstopp – und kann anschließend einfach wieder in die 25E steigen. Auch Turismo de Lisboa empfiehlt Estrela ausdrücklich als Ausstiegsziel dieser Linie.

Der Straßenbahnfahrer der Linie 25 stellt an der Endhaltestelle Cemitério dos Prazeres mit Hilfe eines "Hand-Spiegels" die Richtungsanzeige am Wagen manuell um.
Der Straßenbahnfahrer der Linie 25 stellt an der Endhaltestelle Cemitério dos Prazeres mit Hilfe eines “Hand-Spiegels” die Richtungsanzeige am Wagen manuell um. Foto: Ingo Paszkowsky

Linie 28E – Lissabons berühmteste Straßenbahn

Keine andere Straßenbahn Lissabons ist bei Besuchern so bekannt wie die 28E. Auf ihrer regulären Strecke verbindet sie Martim Moniz mit Campo de Ourique und führt durch beziehungsweise entlang von Graça, Alfama, Baixa, Chiado und Estrela. Zu den Haltestellen gehören unter anderem Portas do Sol, Miradouro de Santa Luzia, die Kathedrale Sé und die Basílica da Estrela.

Gerade deshalb muss man die gesamte Strecke nicht in einem Stück fahren. Ein besonders lohnender Ausstieg ist Graça. Vom Miradouro da Graça eröffnet sich ein weiter Blick über die Dächer Lissabons in Richtung Castelo de São Jorge und Tejo. Noch höher liegt der Miradouro da Senhora do Monte, der zu den schönsten Aussichtspunkten der portugiesischen Hauptstadt gehört.

Danach kann man zu Fuß durch Graça bergab schlendern und später wieder eine Straßenbahn nehmen. So wird die 28E weniger zur überfüllten Rundfahrt und mehr zum Verkehrsmittel für eine individuelle Stadterkundung.

Unten fährt ein historische Straßenbahn durch die Altstadt
Blick vom Triumphbogen der Rua Augusta, vom Tejo abgewandt. Foto: Ingo Paszkowsky

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Was kostet die Straßenbahn in Lissabon 2026?

Wer eine Fahrkarte direkt in der Straßenbahn kauft, zahlt 2026 für eine Fahrt 3,30 Euro. Wesentlich günstiger ist für viele Besucher der wiederaufladbare Navegante ocasional. Die Karte kostet 0,50 Euro und kann unter anderem mit Einzelfahrten oder Zapping-Guthaben geladen werden.

Für 2026 gelten bei Carris unter anderem folgende Preise:

TicketPreis 2026
Fahrkarte direkt in der Straßenbahn3,30 €
Carris/Metro, 60 Minuten1,90 €
Zapping, Carris1,72 €
24 Stunden Carris/Metro7,25 €
24 Stunden Carris/Metro/Transtejo10,35 €
24 Stunden Carris/Metro/CP11,40 €
Navegante-Occasional-Karte0,50 €
Der sogenannte Fahrstuhl am Abend
Fahrstuhl in Lissabon. Foto: Ingo Paszkowsky

Das Carris/Metro-Ticket erlaubt innerhalb von 60 Minuten beliebig viele Fahrten im Carris-Netz; auch die Straßenbahnen gehören dazu. Das 24-Stunden-Ticket für Carris und Metro gilt ab der ersten Entwertung 24 Stunden lang für unbegrenzt viele Fahrten in beiden Netzen.

Wer während eines Lissabon-Aufenthalts ohnehin viele Sehenswürdigkeiten besuchen möchte, kann außerdem prüfen, ob sich eine Lisboa Card lohnt. Bei ihr ist die Nutzung von Carris und Metro bereits enthalten.

Fahrstuhl im Bica-Viertel
Der Elevador da Bica fährt seit 1892 im Bica-Viertel auf und ab. Foto: Ingo Paszkowsky

Lissabons historische Straßenbahnen sind weit mehr als nur ein Verkehrsmittel – sie sind ein lebendiges Kulturerbe. Wer die Stadt besucht, sollte sich eine Fahrt mit der berühmten Linie 28E oder einer der anderen historischen Bahnen nicht entgehen lassen. Es ist eine der charmantesten Arten, die Stadt der sieben Hügel zu entdecken.

Moderne Straßenbahn fährt auf uns zu
Es gibt natürlich auch modernere Straßenbahnen in Lissabon auf der Linie 15 / Foto: Ingo Paszkowsky

Straßenbahn fahren: ein paar praktische Tipps

Vor allem die 28E kann sehr voll werden. Wer unbedingt einen Sitzplatz oder einen Platz am Fenster möchte, hat an einer Endhaltestelle die besten Chancen. Früh am Morgen ist es meist angenehmer als während der klassischen Besichtigungszeiten.

Ein weiterer Vorteil der anderen Linien: Auf der 12E, 18E, 24E oder 25E steht häufig nicht allein die Straßenbahnfahrt im Mittelpunkt. Sie lassen sich deshalb hervorragend dazu nutzen, verschiedene Viertel Lissabons miteinander zu verbinden.

Und: Die Linienführung kann sich in Lissabon wegen Baustellen oder Straßenarbeiten kurzfristig ändern. Vor der Fahrt lohnt sich deshalb ein Blick auf die aktuellen Verkehrsmeldungen von Carris.

Straßenbahn mit Werbung für das Casino Lissabon
Es gibt auch moderne Trams, sogar mit Free WiFi. Foto: Ingo Paszkowsky

Lissabons Elétricos – nicht nur die 28E

Eine Fahrt in einem historischen Elétrico gehört für viele Besucher zu einem Lissabon-Aufenthalt. Doch wer sich ausschließlich auf die Linie 28E konzentriert, verpasst einiges. Mit der 15E geht es entlang des Tejo nach Belém, mit der 18E zum Königspalast von Ajuda, die 25E eignet sich für eine Pause im grünen Estrela und die 12E erschließt Aussichtspunkte und Gassen der historischen Innenstadt.

Am schönsten ist Lissabons Straßenbahnnetz deshalb vielleicht dann, wenn man genau das tut, was bei einer Stadtrundfahrt normalerweise nicht vorgesehen ist: zwischendurch einfach aussteigen.

Straßenbahnen abends in einer großen halle
Straßenbahndepot am Tejo. Foto: Ingo Paszkowsky
Tuk Tuk
Tuk Tuk – hundert Prozent elektrisch angetrieben. / Foto: Ingo Paszkowsky
Auf der linken Straßenseite warten mehrere Tuk Tuks auf Touristen
Nicht ganz so originell, wie eine Fahrt mit den historischen Straßenbahnen, aber auch sehr umweltfreundlich, weil elektrisch betrieben. Foto: Ingo Paszkowsky

Eine Tram-Fahrt mit der 28 aus der Sicht des Fahrers – Video auf Youtube

Dieser Tram-Fahrer der Line 28 gibt ordentlich Speed

Titelfoto / Lissabon am Abend. Fahrten mit den historischen Straßenbahnen sind sehr beliebt. Foto: pixabay / 2109DSGN

(Der Beitrag wurde erstmals im April 2019 veröffentlicht, wir haben ihn aktualisiert.)


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Weitere Fotos von WeltReisender Ingo Paszkowsky findest Du hinter diesem Link.


Reisehinweise für Portugal

Mildes Klima, rund 3.000 Sonnenstunden im Jahr und etwa 850 Kilometer Strände am Atlantik machen Portugal fast ganzjährig zu einem attraktiven Reiseziel. Einschließlich der Inselgruppen Madeira und Azoren verfügt das Land über rund 1.860 Kilometer Küstenlinie – mit zahlreichen Surfspots, von den berühmten Wellen bei Nazaré über Ericeira und Peniche bis zur Algarve.

Auf vergleichsweise kleinem Raum bietet Portugal sehr unterschiedliche Landschaften: grüne Gebirgsregionen im Norden, Weinlandschaften am Douro, historische Städte und Dörfer im Landesinneren, die weiten Ebenen des Alentejo und die Strände und Steilküsten der Algarve. Hinzu kommt ein reiches Kulturerbe. Portugal besitzt derzeit 17 Stätten auf der UNESCO-Welterbeliste. Die portugiesische Küche, die Weine des Landes und eine ausgeprägte Café- und Restaurantkultur sind weitere gute Gründe für eine Reise.

Das portugiesische Festland gliedert sich touristisch in fünf große Regionen: Porto und der Norden, Centro, Alentejo, Lissabon und Umgebung sowie die Algarve. Zum portugiesischen Staatsgebiet gehören außerdem die beiden autonomen Inselregionen Azoren und Madeira.

Reiseveranstalter für Portugal

Portugal wird von zahlreichen deutschsprachigen Reiseveranstaltern angeboten. Bei den größeren Anbietern finden sich Portugal-Reisen unter anderem bei TUI, DERTOUR, alltours, Studiosus und Gebeco. Das Angebot reicht von klassischen Pauschalreisen an die Algarve oder nach Madeira bis zu geführten Rund-, Kultur- und Wanderreisen.

Wer eine individuellere Reise sucht, findet bei spezialisierten Veranstaltern wie OLIMAR Reisen, picotours, Portugal-Reiseprofi, ABANICO Individuell Reisen und Umfulana Reisen ein breites Angebot. Je nach Anbieter reicht es von individuell zusammengestellten Mietwagenrundreisen über Aufenthalte in Pousadas und kleinen Landhotels bis zu Wander-, Wein- und Kulinarikreisen sowie Reisen auf die Azoren und nach Madeira.

Sicherheitshinweise

Portugal ist ein sehr sicheres Reiseland. Dennoch empfiehlt sich vor und während einer Reise ein Blick auf die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts. Insbesondere in den heißen Sommermonaten können Wald- und Vegetationsbrände kurzfristig zu Einschränkungen führen.

Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amts zu Portugal

Lies auch unseren Länder-Steckbrief über Portugal und weitere Artikel über das Reiseland Portugal.

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