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Portugal: Ausgezeichnete Strände rund um Lissabon

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Die portugiesische Hauptstadt lockt neben ihren historischen Sehenswürdigkeiten, ausgiebigen Shoppingmöglichkeiten und einem pulsierenden Nachtleben auch mit ausgezeichneten Stränden. Ganze 16 davon haben die Kennzeichnung der Blauen Flagge erhalten, das internationale Symbol für beste Wasserqualität sowie vorbildliche Sanitär- und Sicherheitseinrichtungen im Badebereich. Feine Sandstrände, kleine Buchten und genau der richtige Wellengang, um auf das Surfbrett zu steigen, warten an der Atlantikküste unweit von Lissabon auf die Besucher. Ein Ausflug an den Strand lässt sich so perfekt mit einem City-Trip kombinieren. Viele der Strände in der näheren Umgebung Lissabons sind einfach und schnell mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Von der Station Cais do Sodré, die an das Bus- und Metro-Netz angebunden ist, gehen stündlich Zugverbindungen an die Lissaboner Küste.

Entlang der Uferpromenade bis Estoril und Cascais reihen sich kleine Badestrände aneinander, die auch bei den Einheimischen sehr beliebt sind. Sportler aller Art haben den Küstenabschnitt nördlich von Cascais für sich entdeckt und so befinden sich unter den Badegästen auch zahlreiche Surfer, Beach-Volleyballer und Wasserratten.

Absolut sehenswerte ist auch die weitläufige Caparica mit ihrem so charakteristischen touristischen Zug, der Schmalspurbahn Minicomboio de Caparica, der uns in eine andere Zeit versetzt. Wir genießen herrliche 14 Kilometer idyllische Landschaft mit tollen Stränden. Beispielsweise in der ruhigen Lagune Albufeira (Lagoa de Albufeira), die für Familien geeignet ist, in FKK-Arealen wie „Meco“, oder sogar in einer der kleinen Buchten des Arrabida-Gebirges (Serra da Arrabida), die nur über das Meer erreichbar sind.

Strände über Strände

Strände wie „Parede“, „Avenca“ und „Outao“ sind mit ihrem hohen Jod-Anteil in der Luft begehrt für eine Kur bei Personen mit Knochenerkrankungen.

Manche Strände haben auch einen Kultstatus, weil sie schwer zu erreichen sind, wie „Ribeiro do Cavalo“ oder „Ursa“. Wieder andere laden zu einem Schwimmbad im Ozean ein, wie „Guincho“, „Azenhas do Mar“ oder „Praia Grande“. Es gibt auch Strände mit Geschichten, wie die von „Herdade da Comenda“, wo Jackie Kennedy mit ihren Kindern nach dem Tod des amerikanischen Präsidenten Zuflucht gesucht haben soll.


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Die fünf schönsten Strände Lissabons

Praia de Carcavelos – hier ist Urlaubsfeeling garantiert

Der Strand von Carcavelos ist rund 20 Kilometer vom Stadtzentrum von Lissabon entfernt und liegt auf der Küstenlinie nach Estoril und Cascais, auf der viele weitere Strände folgen. Carcavelos ist bequem mit der Bahn ab dem Bahnhof Cais do Sodré zu erreichen – vom Bahnhof in Carcavelos ist es zum Strand nicht mehr weit. Der breite Sandstrand mit flach abfallendem Wasser ist ideal geeignet für einen Familienausflug ans Meer. Die Strandpromenade bietet außerdem zahlreiche Restaurants und Bars, die eine kleine Stärkung für zwischendurch anbieten.

Costa da Caparica – der Lieblingsbadeort der Einheimischen

Feiner, fast weißer Sand, der sich über 15 Kilometer erstreckt: Der Küstenstreifen der Costa da Caparica, südlich von Lissabon, ist in mehrere Strandabschnitte unterteilt. Er zählt mit seinen zahlreichen Strandbars und Restaurants zu den beliebtesten Stränden der Einheimischen zum Sonnenbaden und Entspannen. Wer gerne Kite surfen geht oder es lernen möchte, hat hier dank der Kitesurf-Schulen beste Voraussetzungen, um diesen Trendsport zu erlernen.

Praia dos Galapinhos – Mitten im Naturpark

Wer auf der Suche nach naturbelassenen, traumhaften Stränden ist, findet diese im Naturpark Arrábida, rund eine Stunde südlich vom Lissaboner Stadtzentrum entfernt. Denn inmitten des üppigen Naturschutzgebietes liegen malerische Buchten mit herrlichen Stränden: Einer davon ist der Strand Praia dos Galapinhos – feiner Sand, kristallklares Wasser und ein Panorama aus Bergen im Hintergrund versprechen einen unvergesslichen Badetag.

Praia do Guincho – der Surf-Hotspot

Zwischen Cascais und der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörenden Kleinstadt Sintra gelegen, finden Urlauber den Strand Praia do Guincho – ein beliebter Windsurfspot. Hohe Atlantikwellen und ein starker, böiger Wind sorgen für anspruchsvolle Bedingungen. Die von Wind und Wellen geformten Felsen, der tiefblaue Atlantik und die wildromantische Dünenlandschaft bieten die perfekte Kulisse. Die weißen Sanddünen bilden einen reizvollen Kontrast zu den Ausläufern des Sintragebirges, die man im Hintergrund erkennt. Die wilde Küstenlandschaft hat schon in der Vergangenheit Filmemacher inspiriert: Am weitläufigen Sandstrand wurde 1969 die Eingangsszene für den James Bond Film „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ gedreht.

Portugal: Praia do Guincho
Praia do Guincho. / Foto: Nina Veloso

Wegen des hohen Wellengangs und der starken Strömungen ist der Praia do Guincho nur bedingt als Badestrand geeignet. Die durchschnittliche Wassertemperatur im Sommer beträgt zwischen 17 und 19 ºC. Bedingt durch die kräftigen Winde und die starke Brandung ist der Strand ein beliebter Surf- und Bodyboardspot. Im Sommer sorgt der vorherrschende Nordwind für ideale Bedingungen zum Windsurfen. In den 90er Jahren war Guincho ein Austragungsort für den Windsurf-Weltpokal gewesen. Heutzutage finden dort regelmäßig verschiedene sportliche Events einschließlich der National Championsliga für Surf- und Bodyboard statt.

Sehr schön sind die Dünen entlang der Straße, die ständig in Bewegung sind. Diese Dünen-Landschaft gehört zu einem Schutzgebiet, in dem man auch Vögel beobachten kann. Etwa weiter entfernt liegt Cabo da Roca, die westlichste Spitze Europas in Festland und auch die wunderschöne, zauberhafte Kleinstadt Sintra.

Portugal: Düne von Cresmina
Nur durch eine Straße ist der Strand von der Düne von Cresmina getrennt. Durch die Düne führt ein Rundweg auf Holzstegen. Foto: Nina Veloso

Ericeira – Die perfekte Welle

Als eines der besten Surfgebiete Europas bekannt ist Ericeira. Hier stehen rund acht Kilometer Küstenlinie zum Surfen mit Spots für jedes Niveau zur Verfügung. Das Fischerdorf, das rund 50 Kilometer vom Lissaboner Stadtzentrum entfernt liegt, ist außerdem eines von nur fünf World Surfing Reserves der Welt. Dieses Engagement unterstreicht den ökologischen, kulturellen und wirtschaftlichen Wert von Ericeira in Bezug auf Surfen und Strand. Wer die Wellen noch nicht beherrscht, kann vor Ort Surf-Unterricht nehmen. Die beste Zeit zum Surfen ist von September bis Mai. Ideale Wetter- und Windbedingungen sorgen bei den Windsurfern, Wellenreitern und Kitesurfern für Begeisterung.

Praia do Guincho
Der Lieblingsstrand vieler Portugiesen: Praia do Guincho

Viele Surfspots

Das Lissaboner Umland wartet mit vorzüglichen Bedingungen für das Surfen und andere Wassersportarten auf. Das 50 Kilometer entfernt liegende Ericeira ist das einzige Welt-Surf-Reservat in Europa und noch dazu das zweite, das mit dem Titel ausgezeichnet wurde. Der Titel World Surfing Reserve (WSR) wird von der NGO World Surfing Reserves verliehen. Die Nichtregierungsorganisation hat sich den Schutz außergewöhnlicher Surfspots auf die Fahnen geschrieben.

Weitere WSR sind in

den USA Malibu Surfrider Beach und Santa Cruz/Kalifornien,

Australien Manly Beach, Gold Coast und Noosa Beach,

Peru Huanchaco Beach/Trujillo,

Brasilien Guarda do Embaú,

Chile Punta de Lobos.

Nominiert ist zudem Playa Hermosa in Costa Rica.

Das Reservat in Portugal erstreckt sich zwischen den Stränden von „Empa“ und „Sao Lourenco“, auf einem Küstenstreifen, der sieben Surfspots auf nur vier Kilometern Länge konzentriert: „Pedra Branca“, „Reef“, „Ribeira d’llhas“, „Cave“, „Crazy Left“, „Coxos“ und „Sao Lourenco“.

Wegen der günstigen Bedingungen ist Ericeira Austragungsort verschiedener internationaler Meisterschaften.

Aber auch näher an Lissabon gelegene Strände eignen sich fürs Surfen, wie der bereits erwähnte Strand „Guincho“, bekannt für seine Winde und daher ideal für Wettkämpfe. „Carcavelos“ wird gerne wegen seiner Nähe zum Zentrum von Lissabon besucht. Weiterhin gibt es viele Möglichkeiten Wasser und Sonne zu erleben an der „Costa da Caparica“.

Alle Strände sind bewacht und es gibt Flaggen mit einem Farbsystem. Eine rote Flagge bedeutet (natürlich) Gefahr und Schwimmen ist verboten ist. Gelb heißt Vorsicht und die grüne Flagge bedeutet, dass man sicher in das Meer gehen kann.

Speisen mit dem Blick aufs Meer

In der Nähe gibt es auch Restaurants mit wunderbarer Sicht aus Meer und die Dünen. Zudem ist das Essen ausgezeichnet ist. Meistens schmackhaft, gut und aber auch teuer.

Einige Beispiele:

Hotel Fortaleza do Guincho – Relais & Châteaux

5-Sterne-HotelEstrada do Guincho, Cascais

Das Luxus-Hotel ist in einem ehemaligen Fort auf einem Felsen vor der Atlantikküste untergebracht. 2015 wurde es mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.

Portugiesische Küche.

Restaurante Panorama Guincho

Estrada do Guincho, Praia da Cresmina, Cascais

Das Restaurant liegt zwischen den Stränden Cresmina und Guincho, vor der Atlantikküste und dem Sintras-Hügel. Auf der Speisekarte finden sich hauptsächlich Meeresfrüchte und Fisch.

Restaurante O Faroleiro

Estrada do Guincho, Cascais

Auch gute portugiesische Küche

Südlich von Lissabon

Weiter Richtung Norden liegt der bereits erwähnte Ort Ericeira – durch die stärkeren Winde sind die Wellen hier außergewöhnlich und bilden ideale Voraussetzungen für geübte Surfer.

Südlich von Lissabon erwartet Erholungssuchende das oben erwähnte einstige Fischerdorf Costa da Caparica. Der gleichnamige, 13 Kilometer lange Küstenabschnitt führt entlang kleiner Badestrände und Buchten. Die Anreise ist entweder mit dem Auto möglich oder die Besucher können die Transpraia nutzen, eine kleine Bahn, die zwischen der Costa da Caparica und der Endstation Fonte de Telha an den Stränden hält.

Etwas weiter entfernt, rund 40 Kilometer südlich von Lissabon, befindet sich der Strand Praia do Meco. Der Strand, an dem sich schroffe Felsen und malerische Buchten abwechseln, war in den 1970er-Jahren einer der ersten Treffpunkte für die europäische FKK-Szene. Auch heute noch besuchen viele Nudisten den Strand, allerdings gibt es auch einige Familienbereiche. In der Umgebung des kleinen Fischerdorfes Meco befindet sich die Lagune Lagoa de Albufeira, versteckt hinter riesigen Dünen ist die Lagune dank der ruhigen See ideal für Familien, da Kinder hier gefahrlos baden können. Aktive Urlauber finden an diesem Strand ideale Bedingungen zum Windsurfen, Segeln und Kitesurfen.

Setúbal Tróia ©Turismo de Lisboa
Setúbal Tróia ©Turismo de Lisboa

Auch der Naturpark Parque Natural da Serra da Arrábida bietet mit seiner Lage am Meer eine der herrlichsten Küstenlandschaften in der Nähe Lissabons. Am Fuße des Gebirges gibt es eine ganze Reihe feinsandiger Strände wie der Strand Portinho da Arrábida – das Meer ist hier glasklar und hat kaum Wellen.

Das malerische Fischerstädtchen Sesimbra liegt geschützt in einer Bucht und ist vor allem bei den Bewohnern von Lissabon beliebt, die hier gerne ihr Wochenende verbringen. Wer den Ort besucht, sollte unbedingt in eines der zahlreichen Fischrestaurants einkehren, wo eine große Auswahl an frischem Fisch und Meeresfrüchten serviert wird. Im Zentrum von Sesimbra erstreckt sich außerdem ein Sandstrand, an dem sich das Wasser bestens zum Tauchen und Schnorcheln eignet.

Anfahrt

Am Besten ist man sicherlich mit dem eigenen Auto oder einem Mietwagen unterwegs. Der öffentliche Nahverkehr ist gut ausgebaut und eine echte Alternative. Einige Vorschläge, wie ihr die Ziele von Lissabon aus erreicht:

Ericeira: Mit dem Bus von der Haltestelle Campo Grande (Webseite des Beförderungsunternehmens Mafrense in portugiesischer Sprache)

Praia das Macas und Praia Grande (Sintra): Mit dem Zug von den Bahnhöfen Rossio und Oriente nach Sintra (Webseite der Eisenbahngesellschaft Comboios de Portugal in portugiesischer und englischer Sprache), anschließend die Tram benutzen

Cascais: Zug vom Bahnhof Cais do Sodre nach Cascais www.cp.pt, falls ihr weiter nach Guincho wollt, nehmt den Bus (Webseite des Busunternehmens ScottURB in portugiesischer und englische Sprache)

Costa de Caparica: Mit der Fähre Lissabon / Cacilhas oder Porto Brandao (Webseite des Fährunternehmens Transtejo Soflusa in portugiesischer und englischer Sprache), dann mit Bus und Zug zu den entfernteren Stränden (Webseite des Unternehmens Transpraia in portugiesischer Sprache) oder mit dem Bus von Praca de Espanha, Areeiro und Marques de Pombal, oder mit dem Zug (Webseite des Zugbetreibers Fertagus in portugiesicher und englischer Sprache) von Areeiro/Sete-Rios/Campolide nach Pragal, anschließend weiter mit dem Bus

Arrabida: Mit dem Zug von Fertagus nach Setubal, anschließend weiter mit dem Bus vom Bahnhof

Sesimbra: Fähre/Transtejo – Cais do Sodre/Cacilhas, weiter mit dem Bus oder mit dem Bus von Sete-Rios

Die Schmalspurbahn Minicomboio de Caparica fährt samstags vom 5. Juni bis 30. Oktober und sonntags vom 1. August bis 10. Oktober (Webseite von Comboios de Portugal in portugiesischer Sprache)

Quellen: Turismo de Lisboa, Nina Veloso

Titelfoto / Das malerische Cascais mit vielen Stränden ist nicht weit entfernt von Lissabon / ©Turismo de Lisboa


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Reisehinweise für Portugal

Das milde Klima, 3.000 Sonnenstunden pro Jahr, 1.860 Kilometer Küstenlinie mit über 200 Surfspots, 850 Kilometer Strände an der Atlantikküste und 25 UNESCO-Welterbestätten machen Portugal fast ganzjährig zum idealen Reiseziel.

In dem Land mit den ältesten Grenzen Europas findest Du auf relativ kleinem Raum sehr abwechslungsreiche Landschaften, viele Freizeitmöglichkeiten und ein einzigartiges Kulturerbe, in dem Tradition und Moderne eine harmonische Verbindung eingehen. Die schmackhafte Küche, die guten Weine und die gastfreundlichen Menschen sind weitere Gründe, das Land zu besuchen.

Portugal / Bild: The World Factbook CIA / gemeinfrei

Portugal besteht aus fünf Regionen auf der iberischen Halbinsel: Porto und der Norden, Centro, Alentejo, Lissabon und Umgebung sowie Algarve. Außerdem gehören zu Portugal die Azoren und Madeira.

Die portugiesische Flagge / Grafik: gemeinfrei

Währung

Portugal hat den Euro.

Internationaler Telefoncode

351, mit dem Telefon wählst Du entweder +351 oder 00351 und anschließend die Telefonnummer in Portugal mit regionaler Vorwahl

Notrufnummer

112

Wichtig zu wissen: EU-Bürger können mit ihrem Handy in der Regel in Portugal zu den gleichen Konditionen wie im Heimatland telefonieren. Es sei denn, sie haben einen Mobilfunktarif, der dies anders regelt.

Trinkgeld

Wenn eine Servicegebühr nicht in der Rechnung enthalten ist, dann gib rund 10 Prozent Trinkgeld. In ursprünglichen Restaurants ist es bei Barzahlung oft noch üblich, sich das Wechselgeld aushändigen zu lassen und das Trinkgeld beim Verlassen der Lokalität auf dem Tisch zurück zu lassen.

Souvenirs

Portugal produziert ausgezeichnete Weine, nicht nur den legendären Portwein. Wer Fan des nachhaltigen Naturrohstoffes Kork ist, kommt in Portugal voll auf seine Kosten. Es gibt sehr viele Produkte, die aus Kork hergestellt werden: Bekleidung, Taschen, Schirme, sogar Handwaschbecken…Auch handbemaltes Geschirr und Keramikfliesen sind bei Touristen gefragt.

Traditionelle Küche

Bacalhau – getrockneter und gesalzener Kabeljau, der normalerweise zuerst in Wasser oder Milch eingeweicht wird; dazu sind eine Vielzahl von Zutaten wie Kartoffeln, Karotten, Kohl oder Eiern möglich. Der Fisch kann gebacken, gekocht oder gebraten werden. In Portugal gibt es aber auch viele moderne Restaurants, die dieses Gericht nicht anbieten. Ansonsten stehen die Portugiesen auch auf süße Sachen, wie die legendären Törtchen Pastéis.

Anreise

Die Anreise aus Deutschland mit dem Zug ist zeitaufwändig und teuer. Auch mit dem Auto dauert die Anreise sehr lang und belastet die Urlaubskasse stark. Es sind ja nicht nur Kosten für die Abnutzung des Autos und den Kraftstoff, auch die Mautgebühren schlagen beispielsweise für die rund 2.800 Kilometer lange Strecke von Berlin nach Lissabon ins Kontor. Kommt also wirklich nur eine Flugreise infrage. Nach Portugal gibt es von Deutschland aus zahlreiche Direktverbindungen, beispielsweise mit TAP Air Portugal*, Lufthansa*, Eurowings*, easyJet oder Ryanair.

Was sonst noch zu beachten ist

In den Sommermonaten kommt es in Portugal – meist im Zentrum und im Norden – aufgrund der klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Auf Madeira kann es ganzjährig zu Stürmen, Starkregen und extremen Wetterwechseln kommen.

Die Promillegrenze für Verkehrsteilnehmer beträgt 0,5. Sie liegt bei 0,2 für Fahranfänger in den ersten zwei Jahren und Berufsfahrer.

Der deutsche Führerschein ist bei vorübergehenden Aufenthalten ausreichend.

Wichtige Links

visitPortugal

Reisehinweise des Auswärtigen Amts

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslandsaufenthalts in die Krisenvorsorgeliste “Elefand“ des Auswärtigen Amts einzutragen

Quellen: eigene Recherche / The World Facbook der CIA / Auswärtiges Amt

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