Namibia: Diese 8 Top-Sehenswürdigkeiten solltet ihr gesehen haben

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7 Minuten Lesezeit

Das solltet ihr euch ansehen, wenn ihr Namibia besucht.

1. Etosha National Park

Es ist natürlich immer Ansichtssache, was in eine derartige Top 8-Liste von Namibia gehört. Vermutlich sind sich aber alle einig, dass der wunderbare Etosha National Park dazu gehört – und zwar an Position Nummer eins. Der Etosha-Nationalpark ist das bedeutendste Schutzgebiet des Landes und eine absolute Sehenswürdigkeit. Rund 23.000 Quadratkilometer groß ist der Park und beherbergt 114 Säugetier- und 340 Vogelarten. Insgesamt zählt Etosha 86 Wasserlöcher, natürliche und künstlich angelegte, an denen sich die Tiere besonders gut beobachten lassen.

Die Giraffe muss am Wasser gleich den Elefanten weichen / Foto: Stefanie Gendera
Die Giraffe muss am Wasser gleich den Elefanten weichen / Foto: Stefanie Gendera

Mehr Informationen über den Etosha National Park:

Informative Webseite in deutscher Sprache mit vielen Informationen. Es ist nicht die „offizielle“ Seite, sondern es handelt sich um die Webseite eines privaten Anbieters.

Im und außerhalb des Parks gibt es Übernachtungs- und Camping-Möglichkeiten.


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Für erste Ein- und Aussichten zum Etosha Nationalpark:

2. Fish River Canyon

Dieser große Canyon liegt im südlichen Namibia an der Grenze zu Südafrika und ist mit einer Länge von rund 160 Kilometern der größte Canyon Afrikas und gilt nach dem Grand Canyon in den USA als zweitgrößter der Welt. Er soll stellenweise bis zu 27 Kilometer breit und bis zu 550 Metern tief sein. Im Canyon wurden Temperaturen von bis zu 50 Grad Celsius gemessen. Am Aussichtspunkt wird man mit einem grandiosen Blick über einen großen Abschnitt des Canyons belohnt.

http://www.nhc-nam.org/sites/0291962

In der Nähe gibt es eine Camping-Möglichkeit.

Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky
Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky

3. Namib Naukluft National Park

Dieser Nationalpark ist mit etwa 50.000 Quadratkilometern das größte Schutzgebiet Namibias. Noch so ein Superlativ bei den Sehenswürdigkeiten: Die Namib-Wüste soll die älteste Wüste der Welt sein. Besonders beeindruckend sind die großen und hohen Sanddünen der Namib, die abhängig von Sonnenstand und Feuchtigkeit ihre Farbe ändern. Wer Namibia besucht, sollte sich auf jeden Fall die Dünenlandschaft ansehen.

http://namibsandsea.org/

Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky

4. Skelett-Küste

Der Skeleton Coast National Park erstreckt sich mit einer Breite von rund 40 Kilometern vom Fluss Ugab im Süden über 500 Kilometer bis zum Fluss Kunune im Norden.

Der kalte Benguela-Strom vor der Küste verursacht häufig Nebelfelder, außerdem ist es an den Stränden oft sehr stürmisch. Diese widrigen Umstände waren in der Vergangenheit oft die Ursache, dass Schiffe strandeten und Flugzeuge abstürzten. Die Strände sind übersät mit Schiffswracks, anderen Trümmern und Knochen – von Walen, die den Kampf gegen die Naturgewalten ebenfalls verloren.

Der Park ist ein Zufluchtsort für die sehr seltenen Wüstenelefanten (Desert-Dwelling Elephants) und ebenfalls seltenen Wüstenlöwen sowie Nashörner und weitere Tierarten.

Wegen des enormen Fischreichtums vor der Küste tummeln sich dort auch über 300.000 Südafrikanische Seebären.

Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky

5. Cape Cross

Nichts für zarte Nasen und Ohren: ein ziemlicher Gestank und eine enorme Geräuschkulisse dominieren am Kreuzkap. Wer sich bis zu diesem entlegenen Ort aufmacht, wird belohnt mit einem Blick über mehr als 100.000 Robben bzw. genauer Südafrikanische Seebären. Eine grandiose, eindrucksvolle Kulisse. Besonders die zahlreichen Baby-Seebären, die Heuler, sind eine Attraktion. Sie schlafen sehr tief und merken kaum, dass man sich ihnen nähert. Wachen sie auf, stoben sie mit Geschrei davon.

„Nebenbei“ wird man anhand von Kreuzen, Gedenksteinen und Informationstafeln über die (unrühmliche) „Landnahme“ unserer europäischen (Kolonial-) Vorfahren informiert.

Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. / Foto: Ingo Paszkowsky

Für erste Ein- und Ansichten zu Cape Cross:

6. Köcherbaumwald

In der Nähe von Keetmanshop auf dem Gelände der Farm „Gariganus“ an der Straßengabelung von M29 und C17 befindet sich der sehr sehenswerte Köcherbaumwald (Quiver Tree Forest). Der Köcherbaum oder Krokerboom ist kein Baum, sondern ein Aloe, der botanische Name ist Aloe Dichtoma. Dichtoma verweist auf die gegabelten Äste der Pflanze. Einheimische hölten früher die faserigen, schwammigen Äste aus, um sie als Köcher für ihre Pfeile zu gebrauchen. Die großen Bäume sind 200 bis 300 Jahre alt. Der Wald auf der Farm ist natürlich gewachsen. Im Juni 1955 wurde diese interessante Laune der Natur zum nationalen Monument erklärt.

In Wirklichkeit ist der Köcherbaum kein Baum sondern ein Aloe. Die Pflanzen wedren bis zu 9 Meter hoch. Der Quivertree Forest ist natürlich gewachsen, kein Baum wurde geplanzt. Die ältesten Bäume sind bis zu 300 Jahre alt. Am 1. Juni 1955 wurde der Köcherwald zum nationalen Denkmal erklärt. Foto: Ingo Paszkowsky
In Wirklichkeit ist der Köcherbaum kein Baum sondern ein Aloe. Die Pflanzen wedren bis zu 9 Meter hoch. Der Quivertree Forest ist natürlich gewachsen, kein Baum wurde geplanzt. Die ältesten Bäume sind bis zu 300 Jahre alt. Am 1. Juni 1955 wurde der Köcherwald zum nationalen Denkmal erklärt. Foto: Ingo Paszkowsky

Es gibt Übernachtungsmöglichkeiten auf der Farm und auch einen Campingplatz, so dass das schöne Licht am frühen Morgen oder abends für eindrucksvolle Fotos genutzt werden kann.

Mehr Infos (auf einer privaten Seite) in deutscher Sprache:

http://www.kokerboom.net/keetmanshoop.html

Außerdem auf der Seite von Namibia Tourism:

http://www.namibiatourism.com.na/business/quivertree-forest-rest-camp

7. Lüderitz / Kolmanskuppe

Die Hafenstadt Lüderitz an der rauen Atlantikküste ist ein Jugendstiljuwel und versprüht noch heute nostalgischen Charme. Die bunten Kolonialbauten, die Geisterstadt Kolmanskop und die zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten locken jedes Jahr mehr Touristen in den Süden an die Küste Namibias. Die evangelisch-lutherische Felsenkirche ist das Wahrzeichen der Stadt der Stadt Lüderitz.

Die Häuser des etwa 10 Kilometer östlich von Lüderitz gelegenen Kolmannskuppe werden langsam vom Sand verschluckt und sind ein beliebtes Fotomotiv.

Einen Besuch ist auch der Friedhof von Lüderitz wert. Manche Grabstätten sind wahre Kunstwerke.

Kolmanskuppe. Foto: Stefanie Gendera
Kolmanskuppe. Foto: Stefanie Gendera

8. Solitaire

Solitaire, was? Nie von gehört, werden vermutlich viele kopfschüttelnd sagen. Das kleine Wüstennest ist der Redaktion von Lassuns.reisen jedoch eine Empfehlung wert. Auf dem Weg von Namibias Hauptstadt Windhoek in Richtung Südwesten liegt Solitaire an der Kreuzung der Hauptstraßen C14 (Walvis Bay–Bethanien) und C24 (Rehoboth–Sossusvlei), beides touristisch bedeutende Strecken durch den Namib-Naukluft-Park.

Die einzige Tankstelle und der einzige Lebensmittelladen zwischen der Küstenstadt Walvis Bay und der Hauptstadt Windhoek sowie zwischen Walvis Bay und den Dünen im Sossusvlei befinden sich dort. Solitaire ist daher ein wichtiger Rast- und Versorgungspunkt in diesem dünn besiedelten Gebiet. Sogar über eine Piste für Kleinflugzeuge verfügt Solitaire, nicht unweit vom Wendekreis des Steinbocks gelegen. Direkt neben Laden und Tankstelle befinden sich die Solitaire Country Lodge, zudem ein Campingplatz sowie Café und Restaurant.

Legendär soll der Kuchen sein, den Moose McGregor zubereitet. In Sambia von einer deutschen Mutter aus Pforzheim und einem schottischen Vater großgezogen, verschlug es ihn schließlich nach Namibia.

Kleiner Nachteil für Individual-Touristen: Nicht nur 4WD-Fahrzeuge machen in dem Wüstennest halt. Busse karren regelmäßig Reisegruppen herbei, die nur kurz in den Laden schauen oder in der Logde speisen, nicht selten mit „Kulturprogramm“. Da kann es schon passieren, dass deutsche Volksmusik über Solitaire erschallt.

Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky
Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky

Weitere Sehenswürdigkeiten:

Natürlich gibt es noch andere Orte und Regionen in Namibia zu bestaunen, beispielsweise Caprivi, Damaraland, Erongo, Kaokoveld, Swakopmund, Windhoek und Twyfelfontein …

Lest auch unseren Länderartikel “Namibia in Kürze – ein Steckbrief – Daten & Fakten”

Titelfoto: Der Namib Naukluft Park ist eine einzige Dünenlandschaft. Foto: Ingo Paszkowsky

Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf unserem Partnerportal Lass uns reisen! publiziert.


Fotostrecke Namibias Tierwelt

Blick über den Fish River Canyon.

Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky

Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky

Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge.

Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge.

Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste rechts riskant. Geschwindigkeitsbe-grenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia.

Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste rechts riskant. Geschwindigkeitsbegrenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia.

Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky

Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky

Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. / Foto: Ingo Paszkowsky

Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. / Foto: Ingo Paszkowsky

Robbenkolonie am Cape Cross - da ist jemand neugierig und posiert für die Kamera / Foto: Ingo Paszkowsky

Robbenkolonie am Cape Cross - da ist jemand neugierig und posiert für die Kamera / Foto: Ingo Paszkowsky

Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky

Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky

Souvenirshop im Damaraland. Copyright: Ingo Paszkowsky

Souvenirshop im Damaraland. Copyright: Ingo Paszkowsky

Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky

Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky

Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Schau mir in die Augen, Kleiner. Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Schau mir in die Augen, Kleiner. Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park erfrischt sich mit einer Dusche. Copyright: Ingo Paszkowsky

Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park erfrischt sich mit einer Dusche. Copyright: Ingo Paszkowsky

Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia: Giraffentrio in Aktion. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia: Giraffentrio in Aktion. Foto: Ingo Paszkowsky

Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky

Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere - eine Mischung aus Grille und Heuschrecke - sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky

Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere - eine Mischung aus Grille und Heuschrecke - sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky

Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky

Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky

Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky

Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky

Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky

Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky

Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky

Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky

Nashorn in Etosha Nationalpark am Wasserloch. Copyright: Ingo Paszkowsky

Nashorn in Etosha Nationalpark am Wasserloch. Copyright: Ingo Paszkowsky

Ein Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Ein Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky

Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky

Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky

Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky

Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky

Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky

Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky

Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky

Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky

Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky

Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky

Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky

Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Der Etosha Nationalpark gehört aber nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Der Etosha Nationalpark gehört aber nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

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