Lustige Verkehrszeichen und Schilder in aller Welt

Last updated on 12. Februar 2021


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7 Minuten Lesezeit

Interessante, lustige Schilder, Verkehrszeichen an unsinnigen Orten. Immer, wenn ich ein deratiges Schild entdecke, zücke ich meine Kamera und füge es hier zu. IP

Stop heißt es hier in Westaustralien. Foto: Ingo Paszkowsky
Emus nicht füttern – in der Nähe von Cape Range National Park Ningaloo Marine in Westaustralien. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Dog Fence trennt Australien in der Mitte durch und soll die Schafherden vor den Dingos schützen. Allerdings ist er wohl kürzer als 9600 Kilometer, wie hier auf der Tafel in der Nähe des Wüstenstädtchens Coober Pedy angegeben. Foto: Ingo Paszkowsky
Achtung Roadtrains, aber hier handelt es sich um die kürzere Variante, auf vielen Strecken im Outback sind ca. 50 Meter lange Gespanne erlaubt. Im tiefesten Outback auf Sandpisten begegnet man machmal sogar noch längere Roadtrains, bis zu 100 Meter lang. Foto: Ingo Paszkowsky
Achtung Wildpferde heißt es hier im westlichen Australien. Foto: Ingo Paszkowsky

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Drastische Warnung an Autofahrer in Westaustralien. Foto: Ingo Paszkowsky
Tiefstes Westaustralien: Warnung vor Rindern – ein Zusammenstoß ist für Rind, Auto und Fahrer gleichermaßenen gefährlich. Foto: Ingo Paszkowsky
In La Franqui, Leucate, Frankreich. Auch wenn die Hunde so treu blicken, ist für sie hier gesperrt. Warum erschließt sich mir nicht, handelt es sich doch lediglich um einen Weg. Foto: Ingo Paszkowsky
Australien: Sex, wegen der Aufmerksamkeit: Im Roadhouse Curtin Springs am Lasseter Highway in dern “Nähe” des Uluru werden Gäste mit freiem Oberkörper nicht bedient. Foto: Ingo Paszkowsky
Australien-Outback: Dieser Hinweis, dass nur Gäste bedient werden, deren Oberkörper ausreichend bedeckt ist, gefiel einem Gast so gut, dass er die Tafel mitnahm. Siehe Bild davor. Foto: Ingo Paszkowsky
Westaustralien: Auf der Markierung des Wendekreises des Steinbocks auf der Minilya Exmouth Road verewigen sich die Touristen. Foto: Ingo Paszkowsky
Australien-Outback: Alle “Straßen” sind offen. Die Gibb River Road lässt sich nur während der Trockenzeit (relativ) gemütlich befahren. Im Mai muss man mit seinem 4WD-Gefährt allerdings nicht auf Flussdurchquerungen verzichten.Foto: Ingo Paszkowsky
Westaustralien: Warntafeln sollen Autofahrer darin erinnern, sicher zu fahren. Foto: Ingo Paszkowsky
Obst mitnehmen verboten. Wer in Western Australia einreist, musst Obst und Gemüse vorher an speziellen Stellen entsorgen. Foto: Ingo Paszkowsky
Australien Outback: Autowrack als Mahnung. Überall in Zentralaustralien finden sich Warnungen an die Autofahrer, sich anzuschnallen, nicht so schnell zu fahren und auf große Tiere auf der Fahrbahn zu achten. Foto: Ingo Paszkowsky
Auf dem Ninety Mile Beach in Neuseeland darf man “nur” 100 Sachen fahren, vermutlich wegen der Badegäste:) Foto: Ingo Paszkowsky
Geschwindigkeitsbegrenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia. 100 Sachen auf der Sandpiste sind schon verrückt. Foto: Ingo Paszkowsky
Neuseeland: Achtung, Autofahrer. Foto: Ingo Paszkowsky
Neuseeland:  Alles klar Sam. Foto: Ingo Paszkowsky
Neuseeland / Foto: Ingo Paszkowsky
Interessante, lustige Schilder und Verkehrszeichen: Immer, wenn ich ein deratiges Schild entdecke, zücke ich meine Kamera
Neuseeland: Aber wir wissen auch: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Foto: Ingo Paszkowsky
Praktisch, so lassen sich in Neuseeland die Bußgelder leicht ausrechnen. Foto: Ingo Paszkowsky
Diese Warnung in Neuseeland bringt es auf den Punkt. Foto: Ingo Paszkowsky

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