Eindrucksvolles Namibia in der Fotostrecke

Last updated on 19. Juni 2021


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Fish River Canyon Park
Blick über den Fish River Canyon. Foto: Ingo Paszkowsky
Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky
Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den größten Canyon Afrikas / Foto: Ingo Paszkowsky
Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky
Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Namib Naukluft Park ist eine einzige Dünenlandschaft. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Namib Naukluft Park ist eine einzige Dünenlandschaft. Foto: Ingo Paszkowsky
Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste rechts riskant. Geschwindigkeitsberenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste recht riskant. Geschwindigkeitsberenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. / Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross - da ist jemand neugierig / Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross – da ist jemand neugierig und posiert für die Kamera / Foto: Ingo Paszkowsky
Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky
Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky
Souvenirshop im Damaraland. Copyright: Ingo Paszkowsky
Souvenirshop im Damaraland. Copyright: Ingo Paszkowsky
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky
Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: ingo Paszkowsky
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: ingo Paszkowsky
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
Ein Klippschliefer oder Klippdachs (Procavia capensis) peilt die Lage. Copyright: Ingo Paszkowsky
In Wirklichkeit ist der Köcherbaum kein Baum sondern ein Aloe. Die Pflanzen wedren bis zu 9 Meter hoch. Der Quivertree Forest ist natürlich gewachsen, kein Baum wurde geplanzt. Die ältesten Bäume sind bis zu 300 Jahre alt. Am 1. Juni 1955 wurde der Köcherwald zum nationalen Denkmal erklärt. Foto: Ingo Paszkowsky
In Wirklichkeit ist der Köcherbaum kein Baum sondern ein Aloe. Die Pflanzen werden bis zu 9 Meter hoch. Der Quivertree Forest ist natürlich gewachsen, kein Baum wurde geplanzt. Die ältesten Bäume sind bis zu 300 Jahre alt. Am 1. Juni 1955 wurde der Köcherwald zum nationalen Denkmal erklärt. Foto: Ingo Paszkowsky
Einfahrt zum Etosha Nationalpark / Foto: ingo Paszkowsky
Einfahrt zum Etosha Nationalpark / Foto: ingo Paszkowsky
Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Der Etosha Nationalpark gehört aber nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky
Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). Copyright: Ingo Paszkowsky
Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Copyright: Ingo Paszkowsky
Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky
Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky
Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla).
Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Foto: Ingo Paszkowsky
Wasserloch im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Wasserloch im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Elefanten beim Trinken / Foto: Stefanie Gendera
Elefanten beim Trinken / Foto: Stefanie Gendera
Elefanten an der Tränke / Foto: Ingo Paszkowsky
Elefanten an der Tränke / Foto: Ingo Paszkowsky
Elefanten-Herde / Foto: Stefanie Gendera
Elefanten-Herde / Foto: Stefanie Gendera
Die Giraffe muss am Wasser gleich den Elefanten weichen / Foto: Stefanie Gendera
Die Giraffe muss am Wasser gleich den Elefanten weichen / Foto: Stefanie Gendera
Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park
Schau mir in die Augen, Kleiner. Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky
Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky
Dieser Afrikanische Elefant im Osten des Etosha National Park ist in seinem Element. Foto: Ingo Paszkowsky
Dieser Afrikanische Elefant im Osten des Etosha National Park ist in seinem Element. Foto: Ingo Paszkowsky
Ein Elefant im Etosha Nationalpark nimmt eine Erfrischungsdusche. Neue Air Taxis verbinden den Etosha National Park mit Twyfelfontein und Windhoek. Foto: Ingo Paszkowsky
Ein Elefant im Etosha Nationalpark nimmt eine Erfrischungsdusche. Neue Air Taxis verbinden den Etosha National Park mit Twyfelfontein und Windhoek. Foto: Ingo Paszkowsky
Mit einem kühlen Bad erfrischt sich ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park
Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park erfrischt sich mit einer Dusche. Copyright: Ingo Paszkowsky
Der Bwabwata-Nationalpark im westlichen Teil des Caprivizipfels in Namibia. Foto: Nambia Tourism Board
Der Bwabwata-Nationalpark im westlichen Teil des Caprivizipfels in Namibia. Foto: Nambia Tourism Board
Wegweiser im Etosha National Park.
Der Etosha-Nationalpark erstreckt sich über ein Gebiet von 22912 Quadratkilometer. “Etosha” bedeutet “Großer weißer Platz”. Bei der Gründung des Parks im Jahre 1907 betrug die Fläche noch rund 80000 Quadratkilometer. Foto: Ingo Paszkowsky
Satellitenbild vom Etosha Park mit Grenzen, Wegen, Wasserstellen, Camps und Toren. Rote Linie: Teerstraße Gelbe Linie: Piste Rotes Quadrat: Parktor Grünes Quadrat: Camp Blauer Kreis: künstliche Wasserstelle Weißer Kreis: natürliche Wasserstelle NASA public domain
Satellitenbild vom Etosha Park mit Grenzen, Wegen, Wasserstellen, Camps und Toren.
Rote Linie: Teerstraße; Gelbe Linie: Piste; Rotes Quadrat: Parktor; Grünes Quadrat: Camp; Blauer Kreis: künstliche Wasserstelle; Weißer Kreis: natürliche Wasserstelle / NASA public domain
Das Fort Namutoni ist die schönste der drei Anlagen oder Rastlager im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Das Fort Namutoni ist die schönste der drei Anlagen oder Rastlager im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Nächtliche Begegnung am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Nächtliche Begegnung am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Elefantenherde. Und tschüss. Foto: pixabay / MartinFuchs
Elefantenherde. Und tschüss. Foto: pixabay / MartinFuchs
Giraffentrio in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Giraffentrio in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Synchron-Schauen. Foto: Ingo Paszkowsky
Das große Schmusen. Foto: Ingo Paszkowsky
Das große Schmusen. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Löwe wird argwönisch beäugt / Foto: pixabay / kolibri5
Kraftpaket / Foto: Stefanie Gendera
Auf Speed – Gepard. Foto: pixabay / DrZoltan
Die Reise Wings over Namibia erschließt den Luxus der Einsamkeit. Mit privatem Kleinflugzeug von Lodge zu Lodge über die grandiose Landschaft und in die entlegenen Regionen, wo vor allem Landschaftserlebnisse dafür sorgen, dass man freier als irgendwo sonst durchatmen und sich in der Weite neu entdecken kann. Foto: Ingo Paszkowsky
So grün kann es auch in Namibia sein. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky
Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere - eine Mischung aus Grille und Heuschrecke - sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky
Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere – eine Mischung aus Grille und Heuschrecke – sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky
Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky
Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky
Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky
Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky
Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky
Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky
Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky
Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky
Der Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky
Springböcke treten oft in größeren Herden auf
Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Foto: Ingo Paszkowsky
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Normalerweise laesst ein Warzenschwein nicht mit sich spaßen, das hier schon.
Ein zahmes Warzenschwein, Phacochoerus africanus, Warthog auf der Farm Quivertree Forest, döst in der Sonne. Copyright: Ingo Paszkowsky
Warzeschweine in Etosha. Foto: Ingo Paszkowsky
Warzeschweine in Etosha. Foto: Ingo Paszkowsky
Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky
Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky
Papa Strauß mit fünf Kindern
Papa Strauß mit fünf Kindern. Foto: Ingo Paszkowsky
Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky
Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky
Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky
Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky
Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky
Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky
Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky
Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky
Dieser Zebramanguste schmecken nicht nur Froschschenkel, sondern die gesamte Beute.
Zebramangusten auf der Suche nach Nahrung. Sie fressen gerne Insekten und sind hier auf in der Erde eingegrabene Frösche aus. Dieser Zebramanguste schmeckt es, die Beine ihrer Mahlzeit hängen ihr noch aus dem Maul heraus. Copyright: Ingo Paszkowsky
Schnell wieder Deckung suchen.
Zebramangusten auf der Suche nach Nahrung. Sie fressen gerne Insekten und sind hier auf Suche nach in der Erde eingegrabenen Fröschen. Foto: Ingo Paszkowsky
Romantische Stimmung im Etosha Nationalpark. / Foto: Ingo Paszkowsky
Romantische Stimmung im Etosha Nationalpark. / Foto: Ingo Paszkowsky
Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky
Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky
Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky
Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky
Dickpense lassen sich sogar durch Berührung nicht vom Fressen abhlaten
Dickpense – eine Mischung aus Grille und Heuschrecke – sind unersättlich. Sie lassen sich sogar durch Berührung nicht vom Fressen abhalten.
Copyright: Ingo Paszkowsky
Eine Gruppe verwilderte Hauspferde
Bei den Wüstenpferden Namibias oder auch Wilden Pferden der Namib handelt es sich um während des Ersten Weltkrieges entlaufenden verwilderte Pferde. Üblicherweise kommen sie nicht so weit östlich vor. Foto: Ingo Paszkowsky
Hinweisschild zum Kindergarten Florida
Auf der Straße C39 in Richtung Westen im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
Grünau und Seeheim gibt es auch in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Grünau und Seeheim gibt es auch in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Eine Familie verwilderter Hausesel schaut neugierig
Eine Familie verwilderter Hausesel schaut neugierig. Beachtet den “Haarschnitt” von Junior / Foto: Ingo Paszkowsky

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Reisehinweise Namibia

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia. Namibia ist als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Touristen können aus Sicht der Regierung von Namibia in das Land einreisen, ohne dort in Quarantäne zu müssen. Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich.

Südafrika hat seine Landgrenzen zu Namibia am 15. Februar 2021 wieder geöffnet. Einreisen auf dem Landweg aus Botsuana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo Mamuno und Impalila Island möglich, ebenso wie die Einreise aus Sambia über Katima Mulilo.

Einreisende, ausgenommen Namibier, müssen bei Einreise einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage (168 Stunden ab Abstrich) ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde. Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen.

Auch für Reisende, die gegen COVID-19 geimpft sind, besteht bei Einreise die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen PCR-Tests.

Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind. Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19-Erkrankung abdeckt.

Weitere Einzelheiten dazu auch auf der englischsprachigen Seite des namibischen Tourismusverbands.

Weiterhin gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, so das Auswärtige Amt. Geschäfte und Einkaufszentren, Restaurants sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos, Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsvorschriften stattfinden.

Namibia stellt keine Testverpflichtung für ausreisende Touristen auf. Touristen sind gehalten, diesbezüglich ihre Zielländer zu konsultieren. Die privaten Labore Pathcare Namibia mit online Terminbuchungssystem und OSH-Med International (nach telefonischer Terminvereinbarung 085-260 0026 oder 061-302 932) mit deren akkreditierten Laboren bieten kostenpflichtige Tests für Touristen vor Ausreise an.

Die deutschsprachige Webseite von Namibia Tourism nennt noch Rennies Travel (Termine per E-Mail: testcenter@renniestravel.com.na), die jedoch mit PathCare Nambia zusammenarbeiten. Bei allen drei Dienstleistern findet sich der Hinweis, dass „Probenentnahme ausschließlich in Windhuk“ erfolgt.

Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 und die Einstufung Namibias als Virusvarianten-Gebiet muss bei Reisen aus Namibia nach Deutschland neben der bestehenden Anmelde- und Testpflicht und verlängerten und ausnahmslosen Quarantänepflicht der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher, englischer, französischer, spanischer oder italienischer Sprache mitgeführt werden, auch wenn Reisende bereits vollständig geimpft sind. Fluggesellschaften u.a. Beförderer dürfen Personen ab dem Alter von sechs Jahren sonst nicht mitnehmen.

Der zugrundeliegende PCR-Test darf maximal 72, ein Antigen-Schnelltest nach den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts maximal 24 Stunden vor der geplanten Einreise erfolgt sein.

Übrigens befindet sich die staatliche Fluggesellschaft Air Namibia seit dem 11. Februar 2021 in Insolvenz. Obwohl die Webseite noch existiert und sich kein Hinweis auf die Insolvenz der Airline darauf findet, lässt sich keine neue Buchung mehr tätigen. Von der Einstellung des Flugbetriebs betroffene Passagiere können sich wegen Erstattungen an die E-Mail-Adressen refunds@airnamibia.aero oder callcentre@airnamibia.aero wenden.

Nützliche Links:

Deutschsprache Seite von Namibia Tourism

Aktuelle Informationen zu den Straßen in Nambia

Webseite des Gesundheitsministeriums

Webseite der Deutschen Botschaft in Windhuk

HitRadio – deutschsprachiger Radiosender in Nambia

Weitere Artikel auf WeltReisender.net über das schöne Reiseland Namibia

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Die Airline hat zahlreiche Sonderangebote aufgelegt.

Beispiele:
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Seychellen in der Economy ab 692€, Business ab 2427€
und weitere Ziele, jeweils buchbar bis 7. Oktober 2021

Fliege mit Emirates sorgenfrei und mit Multi-Risiko-Abdeckung während der Reise, einschließlich bis zu 500.000 USD für medizinische Notfallkosten, gültig für COVID-19.
Es gelten die Geschäftsbedingungen von Emirates.

Stand Reisehinweise: 19.6.2021


Etosha National Park / Foto: Stefanie Gendera
Etosha National Park / Foto: Stefanie Gendera
Wer beobachtet hier wen? Foto: Stefanie Gendera
Wer beobachtet hier wen? Foto: Stefanie Gendera
Sekretäre unter sich. Foto: Stefanie Gendera
Sekretäre unter sich. Foto: Stefanie Gendera
Erdmännchen halten Ausschau. Foto: Stefanie Gendera
Erdmännchen halten Ausschau. Foto: Stefanie Gendera
Flamingos in der Walvis Bay. Foto: Stefanie Gendera
Flamingos in der Walvis Bay. Foto: Stefanie Gendera
Patrioten / Foto: Stefanie Gendera
Patrioten / Foto: Stefanie Gendera
In Kolmanskop ergreift der Sand Besitz von den ehemaligen Häusern der Minen-Angestellten. Foto: Stefanie Gendera
In Kolmanskop ergreift der Sand Besitz von den ehemaligen Häusern der Minen-Angestellten. Foto: Stefanie Gendera
Kolmanskuppe. Foto: Stefanie Gendera
Kolmanskuppe. Foto: Stefanie Gendera
Schloss Duwisib. Foto: Stefanie Gendera
Der Schabrackenschakal ruht aus, aber hat dennoch alles im Blick. Foto: Stefanie Gendera
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Skorpion in Namibia. Foto: pixabay / Patrizia08

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Titelfoto / Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky

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Wichtiger Hinweis

!!! Bitte beachte die Covid-19-Bestimmungen und -Einschränkungen deines Reiselandes bzw. deiner Reiseregion. Viele Einrichtungen könnten geschlossen sein. Und vor jeder Auslandsreise die Reisehinweise des Auswärtigen Amts checken !!!

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