Bundesregierung unterstützt Namibias Kampf für den Schutz von Biodiversität und Arbeitsplätzen in der COVID-19-Pandemie

Last updated on 3. März 2021


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2 Minuten Lesezeit

Die deutsche Bundesregierung mobilisiert zusätzliche Mittel in Höhe von 13 Mio. Euro (ca. 250 Mio. NAD), um Namibia bei der Minderung von Herausforderungen im Naturschutz- und Tourismussektor zu unterstützen, die durch die COVID-19-Pandemie begründet wurden. Dies erklärten das namibische Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus, die deutsche Botschaft in Namibia sowie die deutsche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Mitte Juli.

Internationale Reisebeschränkungen und weltweite Sperrmaßnahmen aufgrund der COVID-19-Pandemie führten in Namibia zu einem erheblichen Verlust touristischer Einnahmen, der signifikante Auswirkungen auf den Naturschutz- und Tourismussektor hat. Landesweit sind Arbeitsplätze und lebenswichtige Naturschutzaktivitäten gefährdet, wodurch das Überleben der lokalen Gemeinden, der Wildtiere und Schutzgebiete riskiert wird. „Die 30-jährigen Bemühungen um den Aufbau des kommunalen Schutzprogramms Namibias sind ernsthaft gefährdet“, erklärt Hon. Pohamba Shifeta, Minister für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus. „Etwa 60 Mio. NAD (ca. 3 Mio. Euro) der touristischen Einnahmen pro Jahr fließen an kommunale Schutzgebiete, zusätzliche 65 Mio. NAD (ca. 3,4 Mio. Euro) als Gehälter an Angestellte touristischer Unternehmen, die in diesen Schutzgebieten leben.“

Die Bundesregierung unterstützt Namibias Kampf für den Schutz von Biodiversität und Arbeitsplätzen jetzt mit zusätzlichen Fördermitteln in Höhe von 13 Mio. Euro. Die Mittel zur Abfederung der wirtschaftlichen Verluste werden dem Ministerium für Umwelt, Forstwirtschaft und Tourismus über die KfW-Entwicklungsbank im Rahmen der „Conservation Relief, Recovery and Resilient Facility“ zur Verfügung gestellt.


Fotostrecke: Namibia-Einblicke

Fish River Canyon Park
Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den zweitgrößten Canyon der Welt / Foto: Ingo Paszkowsky
Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste rechts riskant. Geschwindigkeitsberenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky
Robbenkolonie am Cape Cross - da ist jemand neugierig / Foto: Ingo Paszkowsky
Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky
In Wirklichkeit ist der Köcherbaum kein Baum sondern ein Aloe. Die Pflanzen wedren bis zu 9 Meter hoch. Der Quivertree Forest ist natürlich gewachsen, kein Baum wurde geplanzt. Die ältesten Bäume sind bis zu 300 Jahre alt. Am 1. Juni 1955 wurde der Köcherwald zum nationalen Denkmal erklärt. Foto: Ingo Paszkowsky
Einfahrt zum Etosha Nationalpark / Foto: ingo Paszkowsky
Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky
Dieser Afrikanische Elefant im Osten des Etosha National Park ist in seinem Element. Foto: Ingo Paszkowsky
Elefant
Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park erfrischt sich mit einer Dusche. Copyright: Ingo Paszkowsky
Elefanten-Herde / Foto: Stefanie Gendera
Die Giraffe muss am Wasser gleich den Elefanten weichen / Foto: Stefanie Gendera
Elefanten an der Tränke / Foto: Ingo Paszkowsky
Elefanten beim Trinken / Foto: Stefanie Gendera
Der Bwabwata-Nationalpark im westlichen Teil des Caprivizipfels in Namibia. Foto: Nambia Tourism Board
Elefantenherde. Und tschüss. Foto: pixabay / MartinFuchs
Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Nächtliche Begegnung am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Wegweiser im Etosha National Park.
Das große Schmusen. Foto: Ingo Paszkowsky
Eine Gruppe Giraffen im Etoscha-Nationalpark.
Giraffentrio in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla).
Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Reise Wings over Namibia erschließt den Luxus der Einsamkeit. Mit privatem Kleinflugzeug von Lodge zu Lodge über die grandiose Landschaft und in die entlegenen Regionen, wo vor allem Landschaftserlebnisse dafür sorgen, dass man freier als irgendwo sonst durchatmen und sich in der Weite neu entdecken kann. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky
Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere - eine Mischung aus Grille und Heuschrecke - sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky
Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky
Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky
Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky
Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky
Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park0. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky
Nashorn in Etosha Nationalpark am Wasserloch. Copyright: Ingo Paszkowsky
Der Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky
Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky
Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky
Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky
Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky
Romantische Stimmung im Etosha Nationalpark. / Foto: Ingo Paszkowsky
Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky
Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky
Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Der Etosha Nationalpark gehört aber nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky
Wasserloch im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Kolmanskuppe. Foto: Stefanie Gendera
In Kolmanskop ergreift der Sand Besitz von den ehemaligen Häusern der Minen-Angestellten. Foto: Stefanie Gendera
Patrioten / Foto: Stefanie Gendera
Flamingos in der Walvis Bay. Foto: Stefanie Gendera
Erdmännchen halten Ausschau. Foto: Stefanie Gendera
Sekretäre unter sich. Foto: Stefanie Gendera
Wer beobachtet hier wen? Foto: Stefanie Gendera
Etosha National Park / Foto: Stefanie Gendera
Eine Familie verwilderter Hausesel schaut neugierig
Grünau und Seeheim gibt es auch in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
Hinweisschild zum Kindergarten Florida
Eine Gruppe verwilderte Hauspferde
Schnell wieder Deckung suchen.
Papa Strauß mit fünf Kindern
Warzeschweine in Etosha. Foto: Ingo Paszkowsky
Springböcke treten oft in größeren Herden auf
Das Fort Namutoni ist die schönste der drei Anlagen oder Rastlager im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky
Satellitenbild vom Etosha Park mit Grenzen, Wegen, Wasserstellen, Camps und Toren. Rote Linie: Teerstraße Gelbe Linie: Piste Rotes Quadrat: Parktor Grünes Quadrat: Camp Blauer Kreis: künstliche Wasserstelle Weißer Kreis: natürliche Wasserstelle NASA public domain
Der Namib Naukluft Park ist eine einzige Dünenlandschaft. Foto: Ingo Paszkowsky
Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky
Fish River Canyon Park

Blick über den Fish River Canyon.

Fish River Canyon Park
Fish River Canyon Park

Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den größten Canyon Afrikas / Foto: Ingo Paszkowsky

Blick über den Fish River Canyon in Namibia, den größten Canyon Afrikas / Foto: Ingo Paszkowsky

Fish River Canyon Park
Dünenlandschaft im Namib Naukluft Park

Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Stimmungsvolle Landschaft im Namib Naukluft Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Dünenlandschaft im Namib Naukluft Park
Namibia

Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge.

Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge.

Namibia
Südafrikanische Seebären im Cape Cross Seal Reserve

Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste rechts riskant. Geschwindigkeitsbe-grenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia.

Nichts für Raser, aber selbst 100 kmh sind für diese Sandpiste rechts riskant. Geschwindigkeitsbegrenzung auf Sandpiste im Skeleton Coast National Park in Namibia.

Südafrikanische Seebären im Cape Cross Seal Reserve
Totenköpfe verzierten die Tore zum Nationalpark

Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky

Der Skeleton Coast National Park in Namibia lässt sich am Besten mit einem 4WD-Camper erleben. Foto: Ingo Paszkowsky

Totenköpfe verzierten die Tore zum Nationalpark
Bis zu 250.000 südafrikanische Seebären beherrbergt das Cape Cross Seal Reserve

Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. / Foto: Ingo Paszkowsky

Robbenkolonie am Cape Cross mit bis zu 250.000 Robben. Dabei handelt es sich um den Südafrikanischen Seebär (Arctocephalus pusillus), eine Ohrenrobbenart. / Foto: Ingo Paszkowsky

Bis zu 250.000 südafrikanische Seebären beherrbergt das Cape Cross Seal Reserve
Südafrikanische Seebären im Cape Cross Seal Reserve

Robbenkolonie am Cape Cross - da ist jemand neugierig und posiert für die Kamera / Foto: Ingo Paszkowsky

Robbenkolonie am Cape Cross - da ist jemand neugierig und posiert für die Kamera / Foto: Ingo Paszkowsky

Südafrikanische Seebären im Cape Cross Seal Reserve
Sanftes Ruhekissen - Die drei Jungtiere schlafen aneinander gekuschelt.

Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky

Die Jungtiere besitzen ein dunkles Fell. Sie schlafen häufig so fest, dass sie erst erwachen, wenn man sie aus nächster Nähe anspricht. Dann schrecken sie auf und flüchten mit Geschrei. / Foto: Ingo Paszkowsky

Sanftes Ruhekissen - Die drei Jungtiere schlafen aneinander gekuschelt.
Namibia

Souvenirshop im Damaraland. Copyright: Ingo Paszkowsky

Souvenirshop im Damaraland. Copyright: Ingo Paszkowsky

Namibia
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Klippschliefer Rock Dassie (Dussy)

Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky

Zwei Klippschliefer halten Ausschau. In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt. Foto: Ingo Paszkowsky

Klippschliefer Rock Dassie (Dussy)
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
Keine Bäume sondern Aloe Dichotoma
Keine Bäume sondern Aloe Dichotoma
Einfahrt zum Etosha Nationalpark
Einfahrt zum Etosha Nationalpark
Namibia

Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Erfrischung im Etosha Nationalpark in Namibia. Dieser Nationalpark gehört nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Mit einem kühlen Bad erfrischt sich ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park Namibia
Mit einem kühlen Bad erfrischt sich ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park Namibia
Namibia

Schau mir in die Augen, Kleiner. Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Schau mir in die Augen, Kleiner. Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park erfrischt sich mit einer Dusche. Copyright: Ingo Paszkowsky

Ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park erfrischt sich mit einer Dusche. Copyright: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia
Namibia
Namibia
Namibia
Namibia
Namibia
Namibia
Namibia
Namibia Bwabwata-National-Park
Namibia Bwabwata-National-Park
Namibia
Namibia
Namibia

Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Nächtliches Nashorntreffen am Moringa-Wasserloch in Halali im Etosha National Park in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia
Namibia
Wegweiser
Wegweiser
Giraffen Namibia
Giraffen Namibia
Namibia
Namibia
Namibia

Namibia: Giraffentrio in Aktion. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia: Giraffentrio in Aktion. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Etosha National Park Namibia
Etosha National Park Namibia
Namibia Kalender 2021
Namibia Kalender 2021
Namibia

Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Überall Dünen und wenig Vegetation im Namib Naukluft Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia
Namibia
Namibia

Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia: Familienausflug mit dem Eselgespann. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere - eine Mischung aus Grille und Heuschrecke - sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky

Dickpense nutzen die Holzkreuze als Ruheplatz. Diese Tiere - eine Mischung aus Grille und Heuschrecke - sind in Namibia weit verbreitet. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky

Rostock gibt es nicht nur in Deutschland an der Ostsee, sondern auch in Namibia in der Nähe von Solitaire. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky

Auf dem Weg nach Solitaire fährt man durch die Graslandschaft am Kuiseb Pass. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia Solitaire Country Lodge

Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky

Allerhand Skuriles findet sich in Solitaire, das zugleich Tankstelle, Hotel, Campingplatz und Raststätte ist. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia Solitaire Country Lodge
Der Laden in Solitaire lädt zum verweilen ein

Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Ausgestopfte Tierköpfe überall gehören zum Inventar des Ladens in Solitaire in Namibia. Foto: Ingo Paszkowsky

Der Laden in Solitaire lädt zum verweilen ein
Namibia - jugendliches Kräftemessen

Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky

Eine Herde Steppenzebras in der Nähe des Wasserlochs von Okaukuejo im Etosha National Park. Unter die Zebras mischen sich gelegentlich Gnus. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia - jugendliches Kräftemessen
Namibia - Nashorn am Wasserloch

Nashorn in Etosha Nationalpark am Wasserloch. Copyright: Ingo Paszkowsky

Nashorn in Etosha Nationalpark am Wasserloch. Copyright: Ingo Paszkowsky

Namibia - Nashorn am Wasserloch
Namibia

Ein Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Ein Springbock (Antidorcas marsupialis) im Etosha National Park. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Kalender 2021 - Tiere Namibias
Namibia

Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky

Tanz der Strauße im Etosha National Park. Copyright: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky

Noch trockener geht es kaum / Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky

Die Gabelracke bzw. Gabelrake (Coracias caudatus) / Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia Kalender 2021
Namibia Kalender 2021
Namibia

Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky

Der Etosha National Park in Namibia / Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Namibia

Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky

Diese Manguste will sich wohl den guten Froschgeschmack auf der Zunge zergehen lassen / Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
Bizarre Landschaft im Etosha National Park
Bizarre Landschaft im Etosha National Park
In der Mittagshitze suchen die Springböcke jeden möglichen Schattenspender

Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky

Ein Springbock ruht aus und sucht dabei Schutz vor der Sonne. Der Springbock (Antidorcas marsupialis) ist eine afrikanische Antilope aus der Gruppe der Gazellenartigen (Antilopinae). Das Habitat der Springböcke ist die offene Savanne. Etosha National Park / Foto: Ingo Paszkowsky

In der Mittagshitze suchen die Springböcke jeden möglichen Schattenspender
Doppel-Profil

Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky

Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky

Doppel-Profil
Namibia

Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Der Etosha Nationalpark gehört aber nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Steppenzebras gibt es reichlich im Etosha National Park in Namibia. Der Etosha Nationalpark gehört aber nicht zum KAZA-Schutzgebiet. Foto: Ingo Paszkowsky

Namibia
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Skorpion in Namibia. Foto: pixabay / Patrizia08
Skorpion in Namibia. Foto: pixabay / Patrizia08
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Grünau und Seeheim gibt es auch in Namibia
Grünau und Seeheim gibt es auch in Namibia
Namibia im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
Namibia im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
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Pferde in Namibia
Pferde in Namibia
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Gepard. Foto: pixabay / DrZoltan
Gepard. Foto: pixabay / DrZoltan
Namibia
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Foto: pixabay / kolibri5
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Von Dune 45 ist es noch 45 Kilometer bis Sossusvlei
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Dünenlandschaft im Namib Naukluft Park
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Fish River Canyon Park
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Dünenlandschaft im Namib Naukluft Park
Namibia
Südafrikanische Seebären im Cape Cross Seal Reserve
Totenköpfe verzierten die Tore zum Nationalpark
Bis zu 250.000 südafrikanische Seebären beherrbergt das Cape Cross Seal Reserve
Südafrikanische Seebären im Cape Cross Seal Reserve
Sanftes Ruhekissen - Die drei Jungtiere schlafen aneinander gekuschelt.
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Kalender 2021 - Tiere Namibias
Klippschliefer Rock Dassie (Dussy)
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
In Namibia werden die Klippschliefer Rock Dassie (Dussy) genannt
Keine Bäume sondern Aloe Dichotoma
Einfahrt zum Etosha Nationalpark
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Mit einem kühlen Bad erfrischt sich ein Afrikanischer Elefant im Osten des Etosha National Park Namibia
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Namibia Bwabwata-National-Park
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Giraffen Namibia
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Etosha National Park Namibia
Namibia Kalender 2021
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Namibia Solitaire Country Lodge
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Namibia - Nashorn am Wasserloch
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Bizarre Landschaft im Etosha National Park
In der Mittagshitze suchen die Springböcke jeden möglichen Schattenspender
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Skorpion in Namibia. Foto: pixabay / Patrizia08
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Grünau und Seeheim gibt es auch in Namibia
Namibia im Damaraland. Foto: Ingo Paszkowsky
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Pferde in Namibia
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Gepard. Foto: pixabay / DrZoltan
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Dünenlandschaft im Namib Naukluft Park
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Fünf Mio. Euro werden über das vom „Community Conservation Fund of Namibia” (CCFN) durchgeführte „Poverty Oriented Support to Human Wildlife Conflict Management Project“ geleitet. Ziel ist es, kommunale Naturschutzorganisationen und den lokalen Tourismussektor in diesen schwierigen Zeiten zu unterstützen. Die Mittel werden u.a. dazu verwendet, die dauerhafte Beschäftigung von Wildhütern und Einheimischen zu sichern, die für Naturschutzbetriebe und Tourismusunternehmen arbeiten, sowie für die Umsetzung von Maßnahmen zur Prävention und Minderung des Mensch-Wildtier-Konflikts.

Vier Millionen Euro sind für Maßnahmen zur Unterstützung von Nationalparks und Schutzgebieten vorgesehen, um nachteilige ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen von COVID-19 zu minimieren. Diese Maßnahmen sollen durch das bestehende Projekt „NamParks V“ umgesetzt werden. Die Mittel sollen die Fortführung der Maßnahmen zur Verhinderung von Wilderei und Wildtierkriminalität sowie die laufende Überwachung und Umsetzung von Parkregelungen gewährleisten. Vier Millionen Euro sollen in ähnlicher Weise der Kavango-Zambesi Transfrontier Conservation Area (KAZA) zugutekommen, die in ebenso durch die Pandemie beeinträchtigt wurde.

Quelle: Namibia Tourism Board

Titelfoto / Die vielen Dünen geben dem Namib Naukluft Park sein Gepräge. Foto: Ingo Paszkowsky


Reisehinweise Namibia

Das Auswärtige Amt warnt weiterhin vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Namibia. Namibia ist als Gebiet mit besonders hohem Infektionsrisiko (Hochinzidenzgebiet) eingestuft.

Touristen können aus Sicht der Regierung von Namibia in das Land einreisen, ohne dort in Quarantäne zu müssen. Die Einreise ist grundsätzlich auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhuk und den Flughafen Walvis Bay möglich.

Südafrika hat seine Landgrenzen zu Namibia am 15. Februar 2021 wieder geöffnet. Einreisen auf dem Landweg aus Botsuana sind über die Grenzübergänge Ngoma, Mohembo Mamuno und Impalila Island möglich, ebenso wie die Einreise aus Sambia über Katima Mulilo.

Einreisende, ausgenommen Namibier, müssen bei Einreise einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als sieben Tage (168 Stunden ab Abstrich) ist und von einem im Land der Abreise zertifizierten Labor ausgestellt wurde. Kinder unter fünf Jahren sind davon ausgenommen.

Auch für Reisende, die gegen COVID-19 geimpft sind, besteht bei Einreise die Verpflichtung zur Vorlage eines negativen PCR-Tests.

Touristen und Besucher müssen ein fest gebuchtes Reiseprogramm vorlegen sowie zwei Gesundheitsformulare, die auf dem Internetportal des namibischen Tourismusverbands zu finden sind. Ferner ist der Nachweis einer Reisekrankenversicherung vorzulegen, die die Behandlungskosten im Falle einer COVID-19-Erkrankung abdeckt.

Weitere Einzelheiten dazu auch auf der englischsprachigen Seite des namibischen Tourismusverbands.

Weiterhin gilt Maskenpflicht in der Öffentlichkeit, so das Auswärtige Amt. Geschäfte und Einkaufszentren, Restaurants sowie Friseure, Wäschereien, Fitnessstudios, Kinos, Theater u.a. dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsmaßnahmen öffnen. Öffentliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Versammlungen, Konzerte, Konferenzen u.ä. mit nicht mehr als 50 Teilnehmern dürfen unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsvorschriften stattfinden.

Namibia stellt keine Testverpflichtung für ausreisende Touristen auf. Touristen sind gehalten, diesbezüglich ihre Zielländer zu konsultieren. Die privaten Labore Pathcare Namibia mit online Terminbuchungssystem und OSH-Med International (nach telefonischer Terminvereinbarung 085-260 0026 oder 061-302 932) mit deren akkreditierten Laboren bieten kostenpflichtige Tests für Touristen vor Ausreise an.

Die deutschsprachige Webseite von Namibia Tourism nennt noch Rennies Travel (Termine per E-Mail: testcenter@renniestravel.com.na), die jedoch mit PathCare Nambia zusammenarbeiten. Bei allen drei Dienstleistern findet sich der Hinweis, dass „Probenentnahme ausschließlich in Windhuk“ erfolgt.

Durch die Coronavirus-Einreiseverordnung vom 12. Mai 2021 und die Einstufung Namibias als Virusvarianten-Gebiet muss bei Reisen aus Namibia nach Deutschland neben der bestehenden Anmelde- und Testpflicht und verlängerten und ausnahmslosen Quarantänepflicht der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests in deutscher, englischer, französischer, spanischer oder italienischer Sprache mitgeführt werden, auch wenn Reisende bereits vollständig geimpft sind. Fluggesellschaften u.a. Beförderer dürfen Personen ab dem Alter von sechs Jahren sonst nicht mitnehmen.

Der zugrundeliegende PCR-Test darf maximal 72, ein Antigen-Schnelltest nach den Anforderungen des Robert-Koch-Instituts maximal 24 Stunden vor der geplanten Einreise erfolgt sein.

Übrigens befindet sich die staatliche Fluggesellschaft Air Namibia seit dem 11. Februar 2021 in Insolvenz. Obwohl die Webseite noch existiert und sich kein Hinweis auf die Insolvenz der Airline darauf findet, lässt sich keine neue Buchung mehr tätigen. Von der Einstellung des Flugbetriebs betroffene Passagiere können sich wegen Erstattungen an die E-Mail-Adressen refunds@airnamibia.aero oder callcentre@airnamibia.aero wenden.

Nützliche Links:

Deutschsprache Seite von Namibia Tourism

Aktuelle Informationen zu den Straßen in Nambia

Webseite des Gesundheitsministeriums

Webseite der Deutschen Botschaft in Windhuk

HitRadio – deutschsprachiger Radiosender in Nambia

Weitere Artikel auf WeltReisender.net über das schöne Reiseland Namibia

Stand Reisehinweise: 19.6.2021


Auch interessant:

Wichtiger Hinweis

!!! Bitte beachte die Covid-19-Bestimmungen und -Einschränkungen deines Reiselandes bzw. deiner Reiseregion. Viele Einrichtungen könnten geschlossen sein. Und vor jeder Auslandsreise die Reisehinweise des Auswärtigen Amts checken !!!

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