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Malta – Inseln der Ritter und des Feuerwerks – ein Erlebnisbericht

27 Minuten Lesezeit

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Malta ist ein kleiner Inselstaat im Mittelmeer. Genaugenommen handelt es sich nicht um eine Insel, sondern einen Archipel. Die Inselgruppe umfasst die drei bewohnten Inseln Malta*, Gozo und Comino sowie die unbewohnten Kleinstinseln Cominotto, Filfla, St. Paul’s Islands und Fungus Rock. Die Hauptstadt der Inselrepublik ist Valletta. Die Stadt, UNESCO-Weltkulturerbestätte, wird von den Touristikern – mit Recht – gerne als Freilichtmuseum bezeichnet. Sie ist ein Juwel der Barockarchitektur und wurde vor rund fünf Jahrhunderten maßgeblich von den Johanniterrittern geprägt.

Im Laufe der Zeit hat Valletta Kaiser und Könige, Staatsoberhäupter und Künstler empfangen und ist heutzutage ständiger Regierungssitz der maltesischen Regierung. Mit ihren zahlreichen Cafés und Restaurants stellt Valletta Maltas Hauptsehenswürdigkeit dar. Besucher der Stadt sollten keinesfalls die prachtvolle St John’s Co-Cathedral mit ihren beiden Caravaggio-Gemälden, die beeindruckenden Festungsmauern sowie den Ausblick auf den Grand Harbour – der häufig als der schönste Hafen des Mittelmeers bezeichnet wird – versäumen. Das historische Valletta stellt eine einzigartige Kulisse für kulturelle Veranstaltungen wie englischsprachige Theateraufführungen bis hin zu Konzerten und Opernaufführungen. Tagsüber präsentiert sich Valletta als Hauptstadt mit Geschäftsleuten, Inselbewohnern und Touristen, abends legt die Stadt eine weitaus ruhigere Gangart ein und entwickelt im Abendlicht ihren ganz besonderen Charme.

Arkaden von Upper Barrakka Gardens. Foto: Ingo Paszkowsky
Arkaden von Upper Barrakka Gardens. Foto: Ingo Paszkowsky

Upper Barrakka Gardens

Seit 1661 privater Garten und Rückzugsort der italienischen Ritter, deren Herberge – die Auberge d’Italie – sich in der Nähe befindet. Im Jahr 1824 wurde der Garten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Park stark zerstört. Heutzutage lässt sich von der Aussichtsterrasse ein atemberaubender Ausblick auf Vallettas Hafen, den „Grand Harbour“ sowie die gegenüberliegenden „Three Cities“ genießen.


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St. John’s Co-Cathedral

Die Konvent- und Hauptkirche des Johanniterordens wurde in den Jahren 1573-77 unter Großmeister Jean de la Cassiere errichtet; erhielt ihre barocke Einflüsse jedoch im Rahmen einer Umgestaltung durch Mattia Preti im Jahr 1661. Erst 1816 wurde die Kirche durch ein Dekret Papst Pius des VII. zur Schwesterkathedrale von Mdina ernannt (daher der Name „Co-Cathedral“). Das prachtvolle Innere der Kirche, in der fast alle Großmeister beigesetzt sind, verdankt sie den Rittern, die zur Aufnahme in den Orden wertvolle Geschenke beisteuern mussten. Im Oratorium befinden sich zwei bedeutende Gemälde von Caravaggio: „Die Enthauptung Johannes des Täufers“ und „Der Heilige Hieronymus“.


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St. John's Co-Cathedral. Das prachtvolle Innere der Kirche, in der fast alle Großmeister beigesetzt sind, verdankt sie den Rittern, die zur Aufnahme in den Orden wertvolle Geschenke beisteuern mussten. Foto: Ingo Paszkowsky
St. John’s Co-Cathedral. Das prachtvolle Innere der Kirche, in der fast alle Großmeister beigesetzt sind, verdankt sie den Rittern, die zur Aufnahme in den Orden wertvolle Geschenke beisteuern mussten. Foto: Ingo Paszkowsky

Grand Master’s Palace

Einst Palast der Johanniterritter, heute Sitz des Präsidenten und Parlaments der Republik Malta. Die Waffenkammer präsentiert zahlreiche mittelalterliche Rüstungen und Waffen der Malteserritter.

Casa Rocca Piccola

Dieser kleine Stadt-Palazzo wurde im Jahr 1580 erbaut und wird noch heute von der Familie des 9. Marquis De Piro bewohnt. Mit seinen antiken Möbeln, Gemälden, Büchern und Alltagsgegenständen gibt der Palazzo einen hervorragenden Einblick in das Leben einer maltesischen Aristokratenfamillie. Unter dem Palazzo befinden sich zwei Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg – ein öffentlicher, in dem sonntags Messen abgehalten wurden sowie ein privater Bunker für die Bewohner des Casa Rocca Piccola.

www.casaroccapiccola.com


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Valetta Waterfront

Die Valletta Waterfront diente den Rittern vor rund 250 Jahren als Pier, an dem Galeeren repariert wurden. Heutzutage treffen sich hier sowohl Einheimische als auch Urlauber zum Flanieren und Restaurantbesuch. Zudem ist die Waterfront das Kreuzfahrtterminal Maltas* – der Hafen von Valletta empfängt jährlich rund eine halbe Million Kreuzfahrtgäste aus aller Welt.

Unser Video “Malta: Bootsfahrt durch die Häfen von Valetta” auf Youtube

Die Valetta Waterfront ist heute das Kreuzfahrtterminal Maltas. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Valetta Waterfront ist heute das Kreuzfahrtterminal Maltas. Foto: Ingo Paszkowsky

Hagar Qim & Mnajdra

Die Tempelanlage von Mnajdra befindet sich im Süden Maltas nahe der Küste und zählt zu den wohl atmosphärischsten Tempeln der Maltesischen Inseln. Mnajdra liegt abgeschieden mit Blick auf die kleine, vorgelagerte Insel Filfla und nur 500 Meter entfernt von einem weiteren und bedeutenden Tempelkomplex – Hagar Qim (sprich „Adschar Ihm“).


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Blaue Grotte

Die Blaue Grotte mit ihren zahlreichen Höhlen fasziniert mit den phosphoreszierenden Farben der Unterwasserflora. Auch von ihr lässt sich die kleine Insel Filfla sehen, die lediglich von einer speziellen Eidechsenart bewohnt wird.

Sieh unser Video über die Blaue Grotte auf Youtube

Birgu/Vittoriosa

Vittoriosa, auf maltesisch „Birgu“, bildet mit den beiden kleinen Städten Cospicua und Senglea die „Three Cities“, auch „Cottonera District“ genannt. Hier wohnten die Johanniterritter bis zur Erbauung Vallettas. Die Bezeichnung „Three Cities“ entstand während der französischen Besetzung Maltas, als Napoleon die Insel in Verwaltungseinheiten aufteilen ließ. Vittoriosa/Birgu ist trotz massiver Zerstörung im Zeiten Weltkrieg immer noch reich an Geschichte. Der Name Birgu stammt ist von dem mediterranen Begriff „Borgo“ abgeleitet, der ein Küstendorf bezeichnet, das von einem Fort oder Schloss geschützt wird. Den Namen „Vittoriosa“ – „die Siegreiche“ – erhielt Birgu anlässlich des Sieges der Malteserritter über die Osmanen während der Großen Belagerung (The Great Siege) im Jahr 1565.

Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky

Das Collacchio-Viertel

In diesem alten, verträumt-pittoresken Viertel Birgu befanden sich die Auberges der Malteserritter. Hier lebten und wohnten die Ritter nach Nationalitäten, den sogenannten “Zungen”, aufgeteilt (bspw. Auberge d’Angleterre…)


Weitere Reiseanregungen für Malta


Courvre Porte

Ein komplexes System von Zugängen, durch die man nach Vittoriosa gelangen konnte.

Gozo

Maltas kleine, grüne und etwas verträumte Schwesterinsel liegt nur sechs km von der Hauptinsel entfernt. Auf rund 67 Quadratkilometer leben etwa 40000 Menschen. Der Name Gozo bedeutet ‘Joy’, also Freude, und entstand unter der Herrschaft der Aragoneser im 13. Jahrhundert. Die Bezeichnung wurde von der phönizischen und auch römischen Bezeichnung „Gaulos“ abgeleitet. Unter arabischer Herrschaft wandelte sich der Name in die noch heute bestehende, maltesische Bezeichnung ‘Ghawdex’ (sprich: audesh) abgeändert.

Blick von Gozo auf die kleinere Insel Comino. Foto: Ingo Paszkowsky
Blick von Gozo auf die kleinere Insel Comino. Foto: Ingo Paszkowsky

Dwejra

Hier befindet sich, vom Meer umtost, der beeindruckend-bizarre, 20 Meter hohe Felsen „Azure Window“ und der Fungus Rock. Auf diesem 60 Meter hohen Felsen, auch “General’s Rock” genannt, wächst eine seltene schwammartige Pflanze, der die Johanniter-Ritter wundheilende und blutstillende Kräfte zusprachen. Der Felsen wurde daher zu Zeiten der Johanniter gut bewacht; unbefugter Zugang wurde mit dem Tode bestraft. Wissenschaftliche Untersuchungen konnten vor einigen Jahren jedoch keine medizinische Wirksamkeit der Pflanze nachweisen.

Victoria und die Citadella

Victoria, auf Maltesisch auch „Rabat“ genannt, erhielt ihren Namen im Jahr 1887 zu Ehren von Queen Victoria. Die Zitadelle/Cittadella (auch „Gran Castello“), die im 8. Jahrhundert n. Chr. von den Arabern erstmalig befestigt wurde, ist schon von weitem durch ihre eindrucksvolle Festungsmauer zu erkennen. Sie ist das Wahrzeichen Victorias und beherbergt innerhalb ihrer Mauern die Basilica of St. George, Museen, einige kleine Geschäfte und Überreste alter Wohnhäuser. Gozo wurde in der Vergangenheit häufig von Piraten überfallen. Die Inselbewohner flüchteten in die Zitadelle, um dort Schutz vor Verschleppung und Versklavung zu suchen. Wandelt man auf den Mauern der Zitadelle, bietet sich ein herrlicher Ausblick auf die ganze Insel.

Vom Restaurant Fontanella Tea Garden in Mdina hat man eine grandiose Aussicht über Maltas Landschaft. Foto: Ingo Paszkowsky
Vom Restaurant Fontanella Tea Garden in Mdina hat man eine grandiose Aussicht über Maltas Landschaft. Foto: Ingo Paszkowsky

Ggantija Temples

Ggantija – diese prähistorische Megalith-Tempelanlage, deren Errichtung man zwischen 3200 und 3600 v.Chr. schätzt, gilt als die älteste, frei stehende Konstruktion der Welt und ist UNESCO-Welterbestätte. Ihr Name bedeutet „gigantisch“ und sie ist älter als Stonehenge und die Pyramiden. Die Anlage wurde von 1816-1820 vollständig freigelegt und zählt neben Hagar Qim und Mnajdra auf Malta zu den wohl beeindruckendsten Megalithtempeln der Maltesischen Inseln. Bis heute ist unklar, warum die Erbauer der Tempel plötzlich aus Malta verschwanden und zu welchem Zweck die Tempel errichtet wurden. In vielen Megalith-Tempelanlagen der Maltesischen Inseln fand man kleine, füllige Frauenstatuen aus Stein. Dienten die Tempel als Kultstätten zur Verehrung weiblicher Gottheiten und der Fruchtbarkeit?

St. Paul’s Catacombs

Die St. Paul’s Katakomben in Rabat repräsentieren die frühesten archäologischen Spuren des Christentums in Malta. Die labyrinthartigen Katakomben tragen ihren Namen auf Grund der nahgelegenen St Paul’s Church und Grotte. Sie umfassen auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern Grabstellen für mehr als 1000 Leichen. Die Katakomben wurden im Jahr 1894 von Dr A. A. Caruana, dem maltesischen Pionier der Archäologie des Christentums, freigelegt und untersucht.

Die labyrinthartigen Katakomben tragen ihren Namen nach der nahgelegenen St Paul’s Church und Grotte. Foto: Ingo Paszkowsky
Die labyrinthartigen Katakomben tragen ihren Namen nach der nahgelegenen St Paul’s Church und Grotte. Foto: Ingo Paszkowsky

Mdina

Maltas erste Hauptstadt (vor der Erbauung Vallettas) wird mit ihren schmalen Gassen, die stark an arabische Städte erinnern, auch „Die stille Stadt“ genannt. Bereits 200 v.Chr. siedelten die Römer hier eine befestigte Stadt mit dem Namen „Melita“ an und erklärten sie zur Hauptstadt der Insel. Von den Sarazenen erhielt die Stadt um 870 den Namen „Mdina“, „Die Schweigsame“. 18 000 Türken versuchten Mdina Anfang des 15. Jahrhunderts einzunehmen; die Stadt konnte dem Angriff jedoch stand halten. Im Jahr 1530 wählten die Johanniter Mdina zu ihrem Hauptquartier, verließen die Stadt aber bald wieder zu Gunsten Birgus – die Nähe zum Wasser und Hafen war strategisch wichtiger. Mit dem Bau Vallettas verlor Mdina mehr und mehr an Bedeutung. Die autofreie Stadt, in der heute nur ca. 400 Menschen wohnen, hat jedoch nichts von ihrer Anmut und besonderen, ruhigen Atmosphäre verloren und zählt heute zu den touristischen Höhepunkten Maltas.

Dingli Cliffs

Die mächtigen Dingli-Klippen im Süden Maltas sind eine natürliche Festungsmauer, die nicht von den Malteserrittern erbaut werden musste, um die Insel zu schützen. Die kleine, Maria Magdalena geweihte Kapelle, bildet mit 250 Metern über dem Meeresspiegel den höchsten Punkt Maltas.

Fireworks

Trotz der vielen genannten historischen Sehenswürdigkeiten, wäre der Beitrag nicht komplett, würde ich nicht das gigantische Feuerwerk erwähnen, das jedes Jahr, um den ersten Mai herum, gezündet wird. Damit feiern die Malteser den EU-Beitritt vom 1. Mai 2004. Jawohl, es gibt auch Bevölkerungen, die sich über die Mitgliedschaft in der EU freuen. 😉 Für die Malterser bedeutet die Mitgliedschaft in der EU auch, dass viele Sanierungsprojekte angegangen werden können, wo vorher die Mittel fehlten. Und so sieht man in Malta recht häufig Schilder, die von mit EU-Mitteln unterstützten Projekten künden.

Sehen Sie unser Video über ein Feuerwerk Festival auf Malta auf unserem Youtube-Kanal

Anreise

Malta erreicht man von Deutschland am besten mit dem Flugzeug. Air Malta fliegt von mehreren Städten in Deutschland nach Malta. Direktflüge nach Malta starten von Berlin-Tegel, Düsseldorf, Frankfurt und München.

Ingo Paszkowsky

Titelfoto: Ingo Paszkowsky
Reiseberichte.com

Weitere Informationen:

Deutsprachige Seite des Fremdenverkehrsamts Malta über Valetta


Weitere Einblicke und Ansichten:

Historische Waffen und Rüstungen im Museum The Palace Armoury. Foto: Ingo Paszkowsky
Historische Waffen und Rüstungen im Museum The Palace Armoury. Foto: Ingo Paszkowsky
Kein stolzer Spanier, sondern stolzer Malteser. Ist bei so viel Gold an der Hand aber auch berechtigt. Foto: Ingo Paszkowsky
Kein stolzer Spanier, sondern stolzer Malteser. Ist bei so viel Gold an der Hand aber auch berechtigt. Foto: Ingo Paszkowsky
Blick vom Upper Barakka Gardens. Foto: Ingo Paszkowsky
Blick vom Upper Barakka Gardens. Foto: Ingo Paszkowsky
Hafen von Gozo mit Fährschiffen. Foto: Ingo Paszkowsky
Hafen von Gozo mit Fährschiffen. Foto: Ingo Paszkowsky
Im Ta Rikardu auf Gozo kann man köstliche Spezialitäten der Insel genießen. Foto: Ingo Paszkowsky
Im Ta Rikardu auf Gozo kann man köstliche Spezialitäten der Insel genießen. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Kirche in Marsalokk bietet die ideale Aussichtsplattform für die Verfolgung des Feuerwerks. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Kirche in Marsalokk bietet die ideale Aussichtsplattform für die Verfolgung des Feuerwerks. Foto: Ingo Paszkowsky
Eine Bootsfahrt durch Valettas Hafen ist immer zu empfehlen. Foto: Ingo Paszkowsky
Eine Bootsfahrt durch Valettas Hafen ist immer zu empfehlen. Foto: Ingo Paszkowsky
Bewacht den Grand Master's Palace. Foto: Ingo Paszkowsky
Bewacht den Grand Master’s Palace. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Casa Rocca Piccola wurde im Jahr 1580 erbaut und wird noch heute von der Familie des 9. Marquis De Piro bewohnt. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Casa Rocca Piccola wurde im Jahr 1580 erbaut und wird noch heute von der Familie des 9. Marquis De Piro bewohnt. Foto: Ingo Paszkowsky
St. John's Co-Cathedral. Foto: Ingo Paszkowsky
St. John’s Co-Cathedral. Foto: Ingo Paszkowsky
Häufig zu finden auf Malta: Freie WiFi-Points. Foto: Ingo Paszkowsky
Häufig zu finden auf Malta: Freie WiFi-Points. Foto: Ingo Paszkowsky
Maltesischer Humor? Oder vielleicht doch ernst gemeint? Foto: Ingo Paszkowsky
Maltesischer Humor? Oder vielleicht doch ernst gemeint? Foto: Ingo Paszkowsky
Drei schöne Malteserinnen nach dem Feuerwerk in Marsaxlokk, die unbedingt auf den Speicherchip wollten. Foto: Ingo Paszkowsky
Derartige Schilder, quasi als Ausdruck der Freude über die EU-Mitgliedschaft, findet der geneigte Tourist überall auf der Insel. Foto: Ingo Paszkowsky
Derartige Schilder, quasi als Ausdruck der Freude über die EU-Mitgliedschaft, findet der geneigte Tourist überall auf der Insel. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Tempelanlage von Mnajdra befindet sich im Süden Maltas nahe der Küste und soll zu den atmosphärischsten Tempeln der Maltesischen Inseln zählen. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Tempelanlage von Mnajdra befindet sich im Süden Maltas nahe der Küste und soll zu den atmosphärischsten Tempeln der Maltesischen Inseln zählen. Foto: Ingo Paszkowsky
Hagar Qim ist ein bedeutender Tempelkomplex auf Malta. Das hält die Touristin nicht davon ab, hinter die Absperrung zu latschen und sich für ein Erinnerungsfoto auf das rund 5000 Jahre alte Denkmal zu "pflanzen". Foto: Ingo Paszkowsky
Hagar Qim ist ein bedeutender Tempelkomplex auf Malta. Das hält die Touristin nicht davon ab, hinter die Absperrung zu latschen und sich für ein Erinnerungsfoto auf das rund 5000 Jahre alte Denkmal zu “pflanzen”. Foto: Ingo Paszkowsky
Hat sich schon mal jemand darüber gewundert, dass wir die Sommersonnenwende so feiern wollen bzw. müssen? Ist doch klar, weil es nämlich schon seit Tausenden von Jahren ein derart wichtiges Ereignis war, so dass sogar Tempelanlagen nach diesem Datum ausgerichtet wurden. Foto: Ingo Paszkowsky
Hat sich schon mal jemand darüber gewundert, dass wir die Sommersonnenwende so feiern wollen bzw. müssen? Ist doch klar, weil es nämlich schon seit Tausenden von Jahren ein derart wichtiges Ereignis war, so dass sogar Tempelanlagen nach diesem Datum ausgerichtet wurden. Foto: Ingo Paszkowsky
Schnell noch ein Foto vom Uhu. Nein, liebe Touristin, dem Uhu als nachtaktivem Tier macht es natürlich gar nichts aus, wenn ihm den ganzen Tag die pralle Sonne auf seine Birne scheint. Foto: Ingo Paszkowsky
Schnell noch ein Foto vom Uhu. Nein, liebe Touristin, dem Uhu als nachtaktivem Tier macht es natürlich gar nichts aus, wenn ihm den ganzen Tag die pralle Sonne auf seine Birne scheint. Foto: Ingo Paszkowsky
Noch Fragen, warum die blaue Grotte so heißt? Foto: Ingo Paszkowsky
Noch Fragen, warum die blaue Grotte so heißt? Foto: Ingo Paszkowsky
Die Blaue Grotte. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Blaue Grotte. Foto: Ingo Paszkowsky
Endlich aus der Grotte raus, nun schnell ein Foto vom Mittelmeer. Foto: Ingo Paszkowsky
Endlich aus der Grotte raus, nun schnell ein Foto vom Mittelmeer. Foto: Ingo Paszkowsky
Das ist der richtige Weg zur blauen Grotte. Unten warten die Boote. Foto: Ingo Paszkowsky
Das ist der richtige Weg zur blauen Grotte. Unten warten die Boote. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Vittoriosa, auf maltesisch „Birgu“, bildet mit den beiden kleinen Städten Cospicua und Senglea die „Three Cities“, auch „Cottonera District“ genannt. Foto: Ingo Paszkowsky
Vittoriosa, auf maltesisch „Birgu“, bildet mit den beiden kleinen Städten Cospicua und Senglea die „Three Cities“, auch „Cottonera District“ genannt. Foto: Ingo Paszkowsky
Es soll sehr viele Bäcker auf Malta geben. Foto: Ingo Paszkowsky
Es soll sehr viele Bäcker auf Malta geben. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Birgu/Vittoriosa. Foto: Ingo Paszkowsky
Sonnenanbeter in der Nähe der blauen Grotte. Foto: Ingo Paszkowsky
Sonnenanbeter in der Nähe der blauen Grotte. Foto: Ingo Paszkowsky
Ohne Vorbestellung läuft im Restaurant Don Berto in Birgu nichts. Foto: Ingo Paszkowsky
Ohne Vorbestellung läuft im Restaurant Don Berto in Birgu nichts. Foto: Ingo Paszkowsky
Auch auf der riesigen Terasse des Don Berto ist selten ein Tisch frei. Foto: Ingo Paszkowsky
Auch auf der riesigen Terasse des Don Berto ist selten ein Tisch frei. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Herr der Tische. Wer im Don Berto essen will, muss lange vorher reservieren. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Herr der Tische. Wer im Don Berto essen will, muss lange vorher reservieren. Foto: Ingo Paszkowsky
Oben verwöhnt das Don Berto seine Gäste. Foto: Ingo Paszkowsky
Oben verwöhnt das Don Berto seine Gäste. Foto: Ingo Paszkowsky
Sorry, liebe Mitarbeiter von Malta Tourism Authority, aber dieses Schild ist symptomatisch. Foto: Ingo Paszkowsky
Sorry, liebe Mitarbeiter von Malta Tourism Authority, aber dieses Schild ist symptomatisch. Foto: Ingo Paszkowsky
Kosten Sie. Getan. Schmeckt verdammt süß. Foto: Ingo Paszkowsky
Kosten Sie. Getan. Schmeckt verdammt süß. Foto: Ingo Paszkowsky
Die St. Paul’s Katakomben in Rabat repräsentieren die frühesten archäologischen Spuren des Christentums in Malta. Foto: Ingo Paszkowsky
Die St. Paul’s Katakomben in Rabat repräsentieren die frühesten archäologischen Spuren des Christentums in Malta. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Katakomben umfassen auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern Grabstellen für mehr als 1000 Leichen. Foto: Ingo Paszkowsky
Die Katakomben umfassen auf einer Fläche von 2.200 Quadratmetern Grabstellen für mehr als 1000 Leichen. Foto: Ingo Paszkowsky
Foto: Ingo Paszkowsky
Mdina. Foto: Ingo Paszkowsky
Mdina. Foto: Ingo Paszkowsky
Blick über Malta von Mdina. Foto: Ingo Paszkowsky
Blick über Malta von Mdina. Foto: Ingo Paszkowsky
Vom Restaurant Fontanella Tea Garden in Mdina hat man eine grandiose Aussicht über Maltas Landschaft. Foto: Ingo Paszkowsky
Vom Restaurant Fontanella Tea Garden in Mdina hat man eine grandiose Aussicht über Maltas Landschaft. Foto: Ingo Paszkowsky
Finale des Fireworks Festivals im Grand Harbour von Valletta. Foto: Ingo Paszkowsky
Finale des Fireworks Festivals im Grand Harbour von Valletta. Foto: Ingo Paszkowsky
Finale des Fireworks Festivals im Grand Harbour von Valletta. Foto: Ingo Paszkowsky

Die schönsten Seiten Maltas – der aktuelle Malta-Kalender der Redaktion*

Malta-Kalender von WeltReisender.net – bezaubender Staat im Mittelmeer

Finale des Fireworks Festivals im Grand Harbour von Valletta. Foto: Ingo Paszkowsky
Finale des Fireworks Festivals im Grand Harbour von Valletta. Foto: Ingo Paszkowsky
Foto: Ingo Paszkowsky
Geschichte pur in Valetta. Foto: Ingo Paszkowsky
Foto: Ingo Paszkowsky
Hafen in Birgu. Foto: Ingo Paszkowsky
Das weiße Malteserkreuz auf schwarzem oder rotem Grund ist sowohl das Symbol des katholischen Malteserordens als auch des protestantischen Johanniterordens, das grüne Malteserkreuz auf grauem oder weißem Grund ist das Symbol des ökumenischen Lazarusordens. Foto: Ingo Paszkowsky
Das weiße Malteserkreuz auf schwarzem oder rotem Grund ist sowohl das Symbol des katholischen Malteserordens als auch des protestantischen Johanniterordens, das grüne Malteserkreuz auf grauem oder weißem Grund ist das Symbol des ökumenischen Lazarusordens. Foto: Ingo Paszkowsky
Marsaxlokk. Aufbruchstimmung nach dem Feuerwerk. Foto: Ingo Paszkowsky
Marsaxlokk. Aufbruchstimmung nach dem Feuerwerk. Foto: Ingo Paszkowsky
Der erste Abend des Feuerwerks in Marsaxlokk. Foto: Ingo Paszkowsky
Der erste Abend des Feuerwerks in Marsaxlokk. Foto: Ingo Paszkowsky
Wussten wir nicht schon immer, dass Ritter kein Herz haben? Stattdessen schlägt eine Whiskey-Pulle in ihrer Brust. Foto: Ingo Paszkowsky
Wussten wir nicht schon immer, dass Ritter kein Herz haben? Stattdessen schlägt eine Whiskey-Pulle in ihrer Brust. Foto: Ingo Paszkowsky
Katzen werden in Malta gehegt und gepflegt. Foto: Ingo Paszkowsky
Katzen werden in Malta gehegt und gepflegt. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Katzenflüsterer - ausgerüstet mit Moped und Katzenfutter fährt er zu den Hotspots der Vierbeiner und versorgt sie. Foto: Ingo Paszkowsky
Der Katzenflüsterer – ausgerüstet mit Moped und Katzenfutter fährt er zu den Hotspots der Vierbeiner und versorgt sie. Foto: Ingo Paszkowsky
Vorbereitungen fürs Feuerwerk in Valetta. Foto: Ingo Paszkowsky
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