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Friedhof der Vergnügen, eine Stadt der Toten in einer lebendigen Stadt – eine Fotodokumentation

Auf über 110.000 Quadratmetern erstreckt sich der Friedhof Prazeres – Friedhof der Vergnügen – im Herzen Lissabons. Alte Zypressen säumen die „Magistralen“ der Miniaturstadt. An insgesamt 73 systematisch angeordneten Straßen liegen hausähnliche Gräber, in denen der Besucher von außen meist die Särge sehen kann. Oft sind die Toten mehrerer Generationen in den Häusern aufgebahrt. Manche Grabstätten haben die Größe eines Einfamilienhauses.

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Titelfoto / Der Haupteingang zum Friedhof. / Foto: Ingo Paszkowsky

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An der Endhaltestelle vor dem Friedhof Cemitério dos Prazeres stellt der Fahrer mit einem Spiegel die Anzeige der Fahrtrichtung um.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Die größten Grabstätten habe die Ausmaße einer kleinen Kirche.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Mächtiges Familiengrab.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Mit numerierten Straßen.
Foto: Ingo Paszkowsky

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Der Friedhof erscheint wie eine kleine Stadt.
Foto: Ingo Paszkowsky

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Foto: Ingo Paszkowsky
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Foto: Ingo Paszkowsky

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Viele Katzen leben auf dem Cemitério dos Prazeres.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Aufgegeben.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Foto: Ingo Paszkowsky
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Foto: Ingo Paszkowsky
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Frauenstatue mit Totenmaske.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Oft befinden sich mehrere Särge in einer Grabstätte.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Cemitério dos Prazeres – Friedhof der Vergnügen.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Grabstätte mit Familienwappen.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Beeindruckend.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Eine Grabstätte wie eine Burg.
Foto: Ingo Paszkowsky
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Foto: Ingo Paszkowsky
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Foto: Ingo Paszkowsky
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Auch in den Friedhofsmauern sind Grabstätten untergebracht.
Foto: Ingo Paszkowsky

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Weitere Fotos von WeltReisender Ingo Paszkowsky findest Du hinter diesem Link.


Reisehinweise für Portugal

Das milde Klima, 3.000 Sonnenstunden pro Jahr, 1.860 Kilometer Küstenlinie mit über 200 Surfspots, 850 Kilometer Strände an der Atlantikküste und 25 UNESCO-Welterbestätten machen Portugal fast ganzjährig zum idealen Reiseziel.

In dem Land mit den ältesten Grenzen Europas findest Du auf relativ kleinem Raum sehr abwechslungsreiche Landschaften, viele Freizeitmöglichkeiten und ein einzigartiges Kulturerbe, in dem Tradition und Moderne eine harmonische Verbindung eingehen. Die schmackhafte Küche, die guten Weine und die gastfreundlichen Menschen sind weitere Gründe, das Land zu besuchen.

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Portugal / Bild: The World Factbook CIA / gemeinfrei

Portugal besteht aus fünf Regionen auf der iberischen Halbinsel: Porto und der Norden, Centro, Alentejo, Lissabon und Umgebung sowie Algarve. Außerdem gehören zu Portugal die Azoren und Madeira.

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Die portugiesische Flagge / Grafik: gemeinfrei

Währung

Portugal hat den Euro.

Internationaler Telefoncode

351, mit dem Telefon wählst Du entweder +351 oder 00351 und anschließend die Telefonnummer in Portugal mit regionaler Vorwahl

Notrufnummer

112

Wichtig zu wissen: EU-Bürger können mit ihrem Handy in der Regel in Portugal zu den gleichen Konditionen wie im Heimatland telefonieren. Es sei denn, sie haben einen Mobilfunktarif, der dies anders regelt.

Trinkgeld

Wenn eine Servicegebühr nicht in der Rechnung enthalten ist, dann gib rund 10 Prozent Trinkgeld. In ursprünglichen Restaurants ist es bei Barzahlung oft noch üblich, sich das Wechselgeld aushändigen zu lassen und das Trinkgeld beim Verlassen der Lokalität auf dem Tisch zurück zu lassen.

Souvenirs

Portugal produziert ausgezeichnete Weine, nicht nur den legendären Portwein. Wer Fan des nachhaltigen Naturrohstoffes Kork ist, kommt in Portugal voll auf seine Kosten. Es gibt sehr viele Produkte, die aus Kork hergestellt werden: Bekleidung, Taschen, Schirme, sogar Handwaschbecken…Auch handbemaltes Geschirr und Keramikfliesen sind bei Touristen gefragt.

Traditionelle Küche

Bacalhau – getrockneter und gesalzener Kabeljau, der normalerweise zuerst in Wasser oder Milch eingeweicht wird; dazu sind eine Vielzahl von Zutaten wie Kartoffeln, Karotten, Kohl oder Eiern möglich. Der Fisch kann gebacken, gekocht oder gebraten werden. In Portugal gibt es aber auch viele moderne Restaurants, die dieses Gericht nicht anbieten. Ansonsten stehen die Portugiesen auch auf süße Sachen, wie die legendären Törtchen Pastéis.

Anreise

Die Anreise aus Deutschland mit dem Zug ist zeitaufwändig und teuer. Auch mit dem Auto dauert die Anreise sehr lang und belastet die Urlaubskasse stark. Es sind ja nicht nur Kosten für die Abnutzung des Autos und den Kraftstoff, auch die Mautgebühren schlagen beispielsweise für die rund 2.800 Kilometer lange Strecke von Berlin nach Lissabon ins Kontor. Kommt also wirklich nur eine Flugreise infrage. Nach Portugal gibt es von Deutschland aus zahlreiche Direktverbindungen, beispielsweise mit TAP Air Portugal*, Lufthansa*, Eurowings*, easyJet oder Ryanair.

Was sonst noch zu beachten ist

In den Sommermonaten kommt es in Portugal – meist im Zentrum und im Norden – aufgrund der klimatischen Bedingungen immer wieder zu Busch- und Waldbränden. Auf Madeira kann es ganzjährig zu Stürmen, Starkregen und extremen Wetterwechseln kommen.

Die Promillegrenze für Verkehrsteilnehmer beträgt 0,5. Sie liegt bei 0,2 für Fahranfänger in den ersten zwei Jahren und Berufsfahrer.

Der deutsche Führerschein ist bei vorübergehenden Aufenthalten ausreichend.

Wichtige Links

visitPortugal

Reisehinweise des Auswärtigen Amts

Deutschen Staatsangehörigen wird empfohlen sich unabhängig vom Land und der Dauer des Auslandsaufenthalts in die Krisenvorsorgeliste “Elefand“ des Auswärtigen Amts einzutragen

Quellen: eigene Recherche / The World Facbook der CIA / Auswärtiges Amt

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