Exklusive Fotoreisen nach Namibia und Patagonien im Jahr 2021

2021 wird hoffentlich alles besser, zumindest was Fernreisen betrifft. Auch Fotofans können hoffen. Vielleicht können sie im nächsten Jahr wieder selbst auf die Pirsch gehen. Wer noch nicht ganz sicher ist, ob seine Kenntnisse und sein Equipment großartige Fotos hergeben, sollte einem Profi folgen.

Der Reiseveranstalter awayfromitall hat in Kooperation mit Thorsten Milse, einem gefragten Natur- und Tierfotografen, Fotoreisen in Form von Foto-Workshops entwickelt. Der in München ansässige Anbieter für handverlesene Luxusreisen (O-Ton) ist darauf spezialisiert, Urlaubern eine Destination aus völlig neuen Perspektiven zu zeigen. „Thorsten Milse fotografiert in vielen Regionen der Erde seit über 25 Jahren, setzt sich für den Artenschutz ein und ist ein absoluter Experte der Wildlife-Fotografie. Daher freuen wir uns sehr, dass er im nächsten Jahr mehrere außergewöhnliche Foto-Touren exklusiv mit unseren Kunden begleitet“, erklärt Tilman Held, Mitinhaber und CMO von awayfromitall.

So begleitet der preisgekrönte Fotograf im Jahr 2021 zum Beispiel die awayfromitall-Fotoreisen nach Namibia und Patagonien. Ob sie eine Elefantenherde, eine Wüstengiraffe mit ihrem Jungen oder den scheuen Puma vor einem Bergpanorama der patagonischen Anden vor die Linse bekommen – die Gäste erwartet eine einzigartige Luxusreise mit vielen unvergesslichen Eindrücken und professioneller fotografischer Begleitung auf höchstem Niveau.

Thorsten Milse in Aktion / Foto: Thorsten Milse
Thorsten Milse in Aktion / Foto: Thorsten Milse

Die Wüste lebt – exklusive Fotosafari in den Dünen Namibias

Grandiose Landschaften und eine einzigartige Tierwelt sind die Zutaten bei der achttägigen Fotosafari zum Thema „Die Wüste lebt!“ in Namibia. Vom 4. bis 11. Juni 2021 erkunden die Teilnehmer dieses faszinierende Land, entdecken die höchsten Dünen der Welt, alte Schiffs- und Flugzeugwracks an der Küste und lernen die „Little Five“ kennen. An außergewöhnlichen Fotomotiven mangelt es in Namibia nicht. Ein Schwerpunkt dieser Fotosafari liegt auf der Tierwelt des afrikanischen Landes. Die Hobbyfotografen werden begeistert sein, wenn sie seltene Schabrackenhyänen, Schakale, Springböcke sowie Wüstengiraffen vor die Linse bekommen. Mit etwas Glück sehen sie auch die „Geister der Wüste“ – Wüstenelefanten und Wüstenlöwen, die sich an das harte Leben in einer der trockensten Küstenregionen der Welt angepasst haben.

In den Dünen von Swakopmund widmen sich die Hobbyfotografen den kleinsten Wüstenbewohnern wie Spinnen, Geckos und Wüsteneidechsen. So entdecken sie eine völlig neue Dimension und außerdem die Möglichkeiten der Naturfotografie. Zusammen mit dem Profi-Fotografen und einem heimischen Ranger erkunden sie außerdem die Dünen Sossusvleis im Geländefahrzeug oder auf einer atemberaubenden Ballonfahrt – und können so die Schönheit des afrikanischen Landes aus immer anderen Perspektiven betrachten.

Unbeschreiblich schön / Foto: Thorsten Milse
Unbeschreiblich schön / Foto: Thorsten Milse

Ob die Robbenkolonie an der Möwe Bay, das Wrack eines 1943 abgestürzten Ventura Bombers oder der klare Sternenhimmel über der Wüste – spektakuläre Fotomotive sind, wie auch Übernachtungen auf höchstem Niveau, bei dieser Reise inklusive. So können sich die Teilnehmer in der Kulala Desert Lodge, im Hotel „The Delight“ in Swakopmund, der einzigartigen „Shipwreck Lodge“ und im legendären Hoanib Skeleton Coast Camp an der Skelettküste nach einem aufregenden Tag entspannen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. An vielen Stellen sehen die Teilnehmer auch die Überreste der jüngeren Geschichte der ehemaligen deutschen Kolonie. Dies ist keine klassische Safari, sondern vielmehr eine außergewöhnliche Mischung aus Safari, Fotokurs und Zeitreise in die Vergangenheit dieses faszinierenden Landes.

Tipp von Thorsten Milse: „Grundsätzlich empfehle ich immer mindestens zwei Kameragehäuse mitzunehmen. Ob eine Spiegelreflexkamera oder eine spiegellose Kamera überlasse ich den Teilnehmern. Ich bevorzuge nach wie vor eine SLR-Kamera, da der Autofokus mir immer das Motiv schnell genug darstellen kann und ich jeder Actionszene gewachsen bin – auch bei schwierigen Lichtverhältnissen.”

Dem Puma auf der Spur – kombinierte Landschafts- und Tier-Fotosafari in den Torres del Paine

Türkisfarbenes Wasser, atemberaubende Gletscher und beeindruckende Granitwände des Bergmassivs: Im Spätherbst nächsten Jahres geht es für reisefreudige Hobbyfotografen zusammen mit Thorsten Milse für zwölf Tage nach Patagonien, an die Südspitze Südamerikas nach Argentinien und Chile. Die Teilnehmer werden vom 30. Oktober bis 10. November 2021 zusammen mit dem Canon-Ambassador den Torres del Paine Nationalpark entdecken und sich von den beeindruckenden Bergformationen und der dort lebenden Puma-Population begeistern lassen. Um die scheuen Tiere zu finden, braucht es allerdings erfahrene Tracker, die zusammen mit der Gruppe für drei Tage auf Spurensuche nach den seltenen Raubkatzen gehen. Währenddessen sehen die Teilnehmer sicherlich auch den ein oder anderen Andenfuchs oder einen Nandu, die lokale Variante des Straußes.

Bitte lächeln, ihr werdet fotografiert / Foto: Thorsten Milse
Bitte lächeln, ihr werdet fotografiert / Foto: Thorsten Milse

Besonders eindrucksvoll und eines der fotografischen Highlights ist der Moment, wenn die Gipfel des Torres del Paine-Massivs in den Farben lila und rot leuchten – mit einem Kameraklick ist dieser Moment nicht nur im Gedächtnis der Urlauber für immer festgehalten. Unvergesslich bleibt auch der Ausflug zum Perito Moreno Gletscher, einem der wenigen noch wachsenden Gletscher der Welt. Auf dem Weg dorthin bietet sich ein Stopp im patagonischen Andenwald an einem „notro“, einem kleinen Baum mit intensiven roten Blumen, an. Nähern sich die Teilnehmer dem Gletscher, zieht sie dieses einzigartige Naturerlebnis sofort in seinen Bann. Ein Bild allein fängt diesen Moment bestimmt nicht ein, aber es bleibt genug Zeit, um verschiedene Blickwinkel und Einstellungen auszuprobieren.

Sie reisen in einer kleinen Gruppe von maximal acht Teilnehmern und erfahren dadurch eine optimale Betreuung und Schulung durch den Profi-Fotografen. Außerdem werden sie von den erfahrensten Guides begleitet, übernachten in luxuriösen Unterkünften wie dem 5-Sterne Hotel Rio Serrano und werden im privaten Bus komfortabel an die Shooting-Locations gebracht – exklusiver geht eine Fotosafari nicht.

Tipp von Thorsten Milse: „Gewicht hin oder her: ein Stativ ist eigentlich ein „Muss“. Denn die Aufnahmen können nur schärfer werden und der Anwender kann das Bild viel entspannter gestalten, besonders hinsichtlich des Ausschnitts. Außerdem ist bei wenig Licht der Belichtungsspielraum und auch die Chance, ein scharfes Bild zu bekommen, deutlich höher. Bei Videos ist nicht nur ein Stativ sehr wichtig, sondern auch ein passender Kopf, um Schwenks in einer hohen Auflösung – wie FullHD oder sogar 4K – ohne Wackler hinzubekommen.“

Preise: Die 7-tägige Flugsafari in Namibia mit Thorsten Milse kostet 10.790€ im Doppelzimmer und die 12-tägige Patagonienreise 9.280€ im Doppelzimmer. Die Preise gelten ab/bis Windhoek bzw. ab/bis Calafate in Argentinien.

Quelle: www.awayfromitall.de

Titelfoto / Im April verfügen die natürlichen Wasserlöcher im Etoscha-Nationalpark über genügend Wasser, so dass sogar größere Steppenzebra-Herden ihren Durst stillen können. Das Steppenzebra (Equus quagga) oder Pferdezebra ist ein Zebra aus der Familie der Pferde (Equidae) und gehört zur Ordnung der Unpaarhufer (Perissodactyla). / Foto: Ingo Paszkowsky

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