Leonidio – ein griechisches Kletterparadies – Fotostrecke

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Leonidio, was? Nicht mal die deutschsprachige Wikipedia kennt diesen Ort. Es gibt aber einen Eintrag für Leonidi. Welche Schreibweise wann die richtige ist, konnten wir nicht ermitteln. Die Kommune ist für Kletterer ein beliebter Hotspot in Europa. Die Kletterszene verwendet übrigens auf ihren Webseiten die Bezeichnung Leonidio. Das Kletterparadies liegt auf der griechischen Halbinsel Peloponnes. Auf der Halbinsel gibt es auch die geschichtlich bedeutsamen Orte Korinth im Osten, Sparta im Süden und Olympia im Westen – genug historische Stätten für eventuelle Ausflüge.

WeltReisender-Autorin Christiane Hildebrandt hat sich im Herbst im Kletter-Eldorado umgesehen und war begeistert. Ihre Eindrücke als Fotostrecke:

Ankunft in Leonidio – und sofort wird Ausschau gehalten nach den besten Kletterspots / Foto: Christiane Hildebrandt
Ankunft in Leonidio – und sofort wird Ausschau gehalten nach den besten Kletterspots / Foto: Christiane Hildebrandt
Jeder Winkel in Leonidio gibt den Blick frei auf die gigantische Hauptwand hoch über dem Ort / Foto: Christiane Hildebrandt
Jeder Winkel in Leonidio gibt den Blick frei auf die gigantische Hauptwand hoch über dem Ort / Foto: Christiane Hildebrandt
Leonidio bietet zahlreiche Klettersektoren in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgeraden – hier wird am „Hot Rock“ gesichert / Foto: Christiane Hildebrandt
Leonidio bietet zahlreiche Klettersektoren in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgeraden – hier wird am „Hot Rock“ gesichert / Foto: Christiane Hildebrandt
Der Klettersektor La Maison des Chèvres liegt abgelegen im Hinterland – auch Ziegen gibt es dort zu beobachten / Foto: Christiane Hildebrandt
Der Klettersektor La Maison des Chèvres liegt abgelegen im Hinterland – auch Ziegen gibt es dort zu beobachten / Foto: Christiane Hildebrandt
Mars gehört zu den beeindruckendsten Sektoren – an Sintersäulen geht es steil nach oben / Foto: Christiane Hildebrandt
Mars gehört zu den beeindruckendsten Sektoren – an Sintersäulen geht es steil nach oben / Foto: Christiane Hildebrandt
Ein Besuch im griechisch-orthodoxen Kloster Elona lohnt sich bei jedem Wetter – gut geeignet für entspannte Pausentage. Unweit des Klosters befindet sich der erste Sportklettersektor Leonidios mit einigen wirklich harten Routen / Foto: Christiane Hildebrandt
Ein Besuch im griechisch-orthodoxen Kloster Elona lohnt sich bei jedem Wetter – gut geeignet für entspannte Pausentage. Unweit des Klosters befindet sich der erste Sportklettersektor Leonidios mit einigen wirklich harten Routen / Foto: Christiane Hildebrandt
Leonidio hat nicht nur die Kletterfelsen und ein traumhaftes Hinterland zu bieten, sondern auch das Meer / Foto: Christiane Hildebrandt
Leonidio hat nicht nur die Kletterfelsen und ein traumhaftes Hinterland zu bieten, sondern auch das Meer / Foto: Christiane Hildebrandt
Das Moped ist das praktischste Fortbewegungsmittel in den vielen kleinen griechischen Gassen / Foto: Christiane Hildebrandt
Das Moped ist das praktischste Fortbewegungsmittel in den vielen kleinen griechischen Gassen / Foto: Christiane Hildebrandt
Die Kooperative Pánjika wurde von Locals aus Leonidio und internationalen Kletterern gegründet und bildet das Herzstück der kleinen Kletterszene / Foto: Christiane Hildebrandt
Die Kooperative Pánjika wurde von Locals aus Leonidio und internationalen Kletterern gegründet und bildet das Herzstück der kleinen Kletterszene / Foto: Christiane Hildebrandt
Die erfüllten Klettertage kann man entweder im Pánjika oder in einer der zahlreichen Tavernen ausklingen lassen / Foto: Christiane Hildebrandt
Die erfüllten Klettertage kann man entweder im Pánjika oder in einer der zahlreichen Tavernen ausklingen lassen / Foto: Christiane Hildebrandt

Anreise

Da Leonidio auf der Halbinsel Peloponnes liegt, ist auch die Anreise mit dem Auto möglich: über Ungarn, Serbien und Nordmazedonien. Beispielsweise gibt Google Maps für die Strecke von Berlin nach Leonidio als reine Fahrzeit allerdings 26 Stunden an.

Wesentlich schneller und vermutlich kostengünstiger geht es mit dem Flieger* über Athen und dann am besten mit einem – in der Nebensaison sehr günstigen – Mietwagen*. Dauer der Fahrt bis zum Kletterort ca. drei Stunden. Alternativ fährt auf der Strecke auch ein öffentlicher Bus.

Unterkunft

Über Airbnb lassen sich zahlreiche Unterkünfte* finden. Wer lieber im Hotel oder einem Ferienhaus wohnt, wird auch bei Booking.com* fündig.

Titelfoto / Mars – an Sintersäulen geht es steil nach oben / Foto: Christiane Hildebrandt

Weitere Fotostrecken:

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