Irish Berlin – ein Stück Irland in Berlin (Werbung)
Respekt dem Gewachsenen, dem Leben, dem Althergebrachten gegenüber spiegelt sich in den Produkten, die in dem sorgfältig ausgewählten Angebot geführt werden
Beate Lemcke ist nicht nur eine begnadete Autorin und ausgezeichnete Irland-Kennerin, sondern sie ist auch Inhaberin der Webseite Irish Berlin.
Respekt dem Gewachsenen, dem Leben, dem Althergebrachten gegenüber spiegelt sich in den Produkten, die in dem sorgfältig ausgewählten Angebot geführt werden
Beate besucht ihre Lieblingsstadt Dublin und sieht Details, die Dir auf den ersten Blick vermutlich nicht auffallen dürften.
Wenn der Weg das Ziel ist, hat der Mensch viel Zeit und das Sich-Treiben-Lassen wird ein Wert an sich. Gedanken nachhängen, Müßiggang zulassen
Ganz ehrlich: jeden Tag könnte ich so ein Inselfrühstück nicht essen. Aber die seltenen Ma(h)le sind stets ein großer Genuss. Ich weiß noch, wie ich bei meiner ersten Reise durch Irland sieben mal hintereinander ein Full Irish Breakfast zu mir nahm, schließlich im Norden anlangte und mich tierisch auf die Abwechslung eines Ulster Fry freute.
Die Bolschewistische Kurkapelle spielt auf der Oderberger beim Casting Carée Festival – und um 22 Uhr war einfach Schluss
Der russisch-orthodoxe Friedhof in Berlin-Tegel ist letzte Ruhestätte für viele orthodoxe Christen und lohnt auf jeden Fall einen Besuch.
Die dOCUMENTA 13 ist eine Reise wert. Sie weiß Prosa und Poesie zu vereinen, Kopf und Bauch, Sinnlichkeit und Intellekt.
Berlin erweist sich einmal mehr als Stadt der Superlative. Auf dem Foto zeigt sich scheu das wohl teuerste Sitzmöbel der Hauptstadt. Natürlich sieht man es dem Hocker nicht an, denn Understatement wird in Wowereits arm-aber-sexy-City groß geschrieben. Dieser kleine unbequeme Sitz dürfte eine vierstellige Summe gekostet haben, alles in allem. Finden kann man ihn und
Wenn auf einem schwarzen Mülleimer steht, “so orange ist nur Berlin”, dann ist das eine Werbekampagne der BSR.
“There is a good time coming. Be it ever so far away”. So kündet eine Wandplakette am “Doyles” Pub in der Dubliner Fleet Street.
Im Züricher Stadtzentrum nach der Uhrzeit zu fragen, grenzte an Verwegenheit. Liegen doch in gefühlt jedem zweiten Ladengeschäft dutzende Chronometer.