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Emirates Airlines – zusätzliche Fakten und Videos

10 Minuten Lesezeit

(Der Beitrag enthält Werbelinks*. Was der Stern* bedeutet.)

Alles über Flugzeuge, Sitzplatzanordnung und Flüge der Emirates-Maschinen von Deutschland nach Dubai erfährst Du in unserem Beitrag hier.

Emirates und GE Aviation starten Testflugprogramm mit 100 Prozent nachhaltigem Kerosin zur CO2-Reduzierung

Emirates und GE Aviation haben eine Absichtserklärung zur Entwicklung eines Sustainable Aviation Fuels (SAF)-Testprogramms unterzeichnet, im Rahmen dessen eine Boeing 777-300ER von Emirates mit GE90-Triebwerken bis Ende 2022 einen Flug mit ausschließlich nachhaltigem Kerosin durchführen soll.

Bislang sind SAF lediglich als Gemisch aus herkömmlichem Kerosin auf Erdölbasis und einer SAF-Komponente mit einer maximalen Beimischungsgrenze von 50 Prozent zugelassen. Eine internationale Arbeitsgruppe zur Entwicklung einheitlicher Industriestandards unter dem Vorsitz eines Kraftstoffexperten von GE unterstützt die Einführung von einhundertprozentigem SAF-Kerosin, das nicht mit herkömmlichen Kraftstoffen gemischt werden muss.

Der vollständig nachhaltige SAF-Testflug ist ein Meilenstein in der Zusammenarbeit zwischen Emirates und GE Aviation. Er soll demonstrieren, wie der Einsatz von Treibstoff aus alternativen Quellen in Großraumflugzeugen CO2-Emissionen senken kann, ohne dass der Betrieb beeinträchtigt wird.

Emirates und GE Aviation starten Testflugprogramm mit 100 Prozent nachhaltigem Kerosin zur CO2-Reduzierung / Foto: Emirates
Emirates und GE Aviation starten Testflugprogramm mit 100 Prozent nachhaltigem Kerosin zur CO2-Reduzierung / Foto: Emirates

GE Aviation wird die notwendigen technischen Überprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass die Triebwerke die notwendigen Leistungsspezifikationen erfüllen und bei Bedarf Anpassungen vor und nach dem Flug vornehmen lassen.

GE ist seit 2007 aktiv an der Bewertung und Qualifizierung von Sustainable Aviation Fuels beteiligt und arbeitet eng mit Herstellern, Behörden und Betreibern zusammen, um sicherzustellen, dass SAF flächendeckend in der Luftfahrt eingesetzt werden können. Alle Triebwerke von GE Aviation können mit zugelassenen SAF betrieben werden, die aus Pflanzenölen, Algen, Fetten, Abfall, Alkoholen, Zucker, gebundenem CO2 und anderen alternativen Rohstoffen hergestellt werden. Durch die Verwendung dieser Rohstoffe anstelle von fossilen Brennstoffen können CO2-Emissionen bei der Herstellung reduziert werden.


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La Digue. Träumstrände auf den Seychellen / Foto: WeltReisender.net / Ingo Paszkowsky

Brauchst Du für deine Auslandsreise ein Visum?

Für viele Länder brauchst Du für die Einreise mit einem deutschen Pass kein Visum oder Du bekommst bei der Einreise ein (kostenloses oder kostenpflichtiges) Visum on Arrival für eine bestimmte Zeit.

Dann gibt es noch das eVisum, das im Prinzip so funktioniert wie ein Visum on Arrival und meist kostenpflichtig ist. eVisa müssen aber vor Einreise beantragt und in der Regel bei Einreise ausgedruckt vorgelegt werden. Als Teilnehmer am U.S.-Visa Waiver Programm können deutsche Staatsangehörige als Touristen, für Geschäftsreisen oder im Transit visafrei in die USA einreisen, sofern sie über einen elektronischen Reisepass (e-Pass mit Chip), eine gültige elektronische Einreisegenehmigung (ESTA) und ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket verfügen. Obwohl damit die Einreise in die USA offiziell visafrei möglich ist, entspricht das ESTA-Verfahren im Prinzip einem eVisum.
Auch im Zeitalter der Digitalisierung gibt es auch noch das klassische Visum, das vorab im Konsulat oder der Botschaft des jeweiligen Landes beantragt werden muss. Wer länger bleiben oder mehrfach ein- und ausreisen will, benötigt häufig ein klassisches Visum. Mehr erfährst Du auf der entsprechenden Seite des Auswärtigen Amts.
Wer sich nicht mit Visa-Angelegenheiten herumschlagen möchte, wählt den globalen Online-Visumservice von iVisa (auch in deutscher Sprache). Gegen eine geringe Gebühr übernimmt das Team die Formalitäten. Die Zufriedenheit mit dem Service ist sehr groß. Auf Trustpilot wird der Service derzeit von bisher über 34.000 Nutzern mit 4,4 von 5,0 möglichen Punkten mit exzellent bewertet.



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Emirates hat im Dezember 2020 seine erste A380 mit SAF-Antrieb erhalten und zu Beginn dieses Jahres mit Unterstützung des Biokraftstoffprogramms von Swedavia 32 Tonnen SAF für seine Flüge ab Stockholm getankt. Auch Flüge von Oslo aus werden mit nachhaltigem Kerosin betrieben. Emirates ist zudem Mitglied der „Clean Skies for Tomorrow“-Koalition, die vom Weltwirtschaftsforum ins Leben gerufen wurde und eine Umstellung auf SAF als Teil des Weges hin zum klimaneutralen Fliegen unterstützt.

360 Grad-Video aus dem Cockpit

Emirates* gewährt einen Rundumeinblick in ein A380-Cockpit. Thomas Ziarno aus Neuseeland und First Officer Abdulrahman Mohamed Al Busaeedi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zeigen mit dem 360°-Video einen Einblick in das Cockpit des größten Passagierflugzeugs der Welt. Allerdings steht die Maschine dabei, viel Handlung ist nicht, und die Piloten erzählen über die Vorzüge des A380 (in englischer Sprache).

Um das 360°-Video anzusehen, bewegst Du dein mobiles Endgerät oder navigierst über den Touchscreen. Falls Du einen Desktop-Computer nutzt, klicke auf das Video und zieh Sie dabei das Bild in die jeweilige Richtung.

Video auf Youtube über die Business-Klasse der Emirates B777

Emirates fliegt die A380 auch in einer Zwei-Klassen-Konfiguration, allerdings nur mit vier Maschinen. Diese A380 verfügen jeweils über 58 Flachbett-Sitze in der Business-Klasse und 557 geräumige Sitze in der Economy-Klasse. Allerdigs verfügen diese Maschien auch über die OnBoard Lounge.

Dieses Video auf Youtube (in englischer Sprache) führt durch die A380 in der Zwei-Klassen-Konfiguration

Mehr als elf Millionen Pralinen und Schokoladen jährlich auf Emirates-Flügen

Mehr als elf Millionen Gourmet-Schokoladen und Pralinen von Herstellern aus der ganzen Welt werden pro Jahr in den Premium-Klassen von Emirates verteilt. Hinzu kommt eine Vielzahl schokoladiger Desserts und Süßigkeiten in allen Kabinenklassen. Die süßen Begleiter  komplettieren das Gastronomie-Erlebnis an Bord von Emirates, das von vielfach ausgezeichneten Chefköchen kreiert wird.

In der First Class und der Business Class kommen Emirates-Kunden in den Genuss von Pralinen und Schokoladen von acht Gourmet-Chocolatiers aus sechs Ländern. / Foto: Emirates / Verko Photography

In der First Class und der Business Class kommen Emirates-Kunden in den Genuss von Pralinen und Schokoladen von acht Gourmet-Chocolatiers aus sechs Ländern. Sie alle sind für ihre Liebe zu der süßen Versuchung bekannt. Unter den ausgewählten Marken,  finden sich auch lokale Hersteller aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, der Heimat der Fluggesellschaft. Alle drei Monate wechselt die internationale Schokoladenauswahl an Bord und die Kunden kommen in den Genuss eines neuen Sortiments.

Zu den von Emirates angebotenen Produkten gehören die Hersteller:

– Godiva (Belgien): Ein Klassiker an Bord von Emirates seit über 20 Jahren

– Valrhona (Frankreich): Produziert bereits seit 1922 feinste Schokoladen

– Canonica (Schweiz): Sorgt für handgemachte Schweizer Schokolade an Bord

– Pacari (Ecuador): Die biologische und Veganer-freundliche Alternative

– Neuhaus (Belgien): Die Erfinder der belgischen Praline

– Hotel Chocolat (Vereinigtes Königreich): Britischer Kakaoanbauer und Chocolatier

– Forrey & Galland (VAE): Handgemachte Schokoladen nach französischer Tradition

– Coco Jalila (VAE): Kreiert gefüllte Schokoladen mit arabischem Flair

Schokoladen und Pralinen werden auf allen Emirates-Flügen serviert und vollenden die regional inspirierten, mehrgängigen Bordmenüs. Die Schokoladen werden paarweise in zahlreichen Geschmacksrichtungen angeboten: Coffee Cream, Mandel-Praliné, 70-prozentige Guanaja-Dunkelschokolade, weißer Trüffel mit Limone, Pistazie-Praliné sowie Schokoladen mit Cuzcosalz.

Eine Vielzahl schokoladiger Desserts und Süßigkeiten wird in allen Kabinenklassen serviert. / Foto: Emirates

Passagiere der First Class finden in ihrem persönlichen Geschenkkorb noch mehr Auswahl an süßen Snacks, etwa in Form von kleinen Schokoladentafeln von Butler’s aus Irland. In allen Reiseklassen können Fluggäste zudem schokoladige Desserts oder eine heiße Schokolade aus dem Bordmenü wählen. Auf längeren Flügen bieten die Emirates-Flugbegleiter darüber hinaus Schokoladentäfelchen auf einem Snack-Tablett an, Kinder erhalten während großer Feierlichkeiten Schokoladen-Lollis. In der beliebten Bord-Lounge auf dem Oberdeck der Emirates A380-Jets stehen zudem schokoladige Aufmerksamkeiten zur Selbstbedienung bereit.

Emirates verlängert Partnerschaft mit dem HSV

Emirates und die HSV Fußball AG gehen gemeinsam in die Verlängerung: Die nach eigenen Angaben weltweit größte internationale Fluggesellschaft verlängerte ihren Sponsorenvertrags für drei weitere Spielzeiten bis Ende Juni 2022. Die Partnerschaft mit dem HSV besteht seit der Saison 2006/2007. Emirates ist der langjährigste Trikotsponsor der Rothosen in der über 130-jährigen Vereinsgeschichte.

Mit der Verlängerung der Partnerschaft wird Emirates in der Saison 2019/2020 mit dem „Fly Better“-Logo auf den neuen Trikots sichtbar sein. Neben dem Trikotsponsoring erhält Emirates weiterhin eine prominente Präsenz des bekannten „Fly Better“-Schriftzuges auf den Banden und auf dem Spielertunnel im Volksparkstadion sowie ein exklusives Ticket- und Hospitalitykontingent. Emirates bleibt weiterhin Partner der HSV-Stifung „Der Hamburger Weg“.

„Unsere Trikotpartnerschaft mit dem HSV ist eine der längsten Beziehungen im deutschen Sport. Der HSV ist eine starke Marke mit einer bedeutenden sowie loyalen Fangemeinde und fester Bestandteil der langen deutschen Fußballgeschichte. Durch die Erneuerung unserer Partnerschaft unterstreichen wir deutlich unsere Leidenschaft für den Fußball sowie unser Engagement für Sportfans und insbesondere für unsere Kunden und die Gemeinschaft in Deutschland“, kommentiert Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe.

Trikot Hamburger SV / Foto: Emirates / Valeria Witters

„Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Emirates macht uns stolz. Es ist ein beeindruckendes Engagement und eine starke Botschaft für unsere gemeinsame Zukunft. Emirates ist eine der größten Marken im Sport“, so Bernd Hoffmann, Vorstandsvorsitzender HSV Fußball AG.

Die Vertragsverlängerung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Lagardère Sports Germany GmbH: „Die Vertragsverlängerung zeigt deutlich den Erfolg der Partnerschaft zwischen zwei großen Marken, die zusammen einen hohen Bekanntheitsgrad erreichen. Wir sind stolz darauf, diese einzigartige Beziehung in den kommenden Jahren weiter zu entwickeln“, ergänzt Hendrik Schiphorst, Executive Vice President Football Germany bei Lagardère Sports.

Neben dem Engagement bei einigen der bekanntesten Fußballvereinen Europas ist Emirates Offizielle Fluggesellschaft bei internationalen Veranstaltungen und Turnieren im Golf-, Tennis-, Pferde- und Motorsport sowie im Rugby.

Emirates Flight Catering kündigt umfangreiche Investitionen in Solarenergie an

Emirates Flight Catering (EKFC), einer der weltweit größten Cateringbetriebe, hat auf seinem Gelände in Dubai erfolgreich eine hochmoderne Solarstromanlage in Betrieb genommen. Diese soll eine jährliche Reduktion der Treibhausgasemissionen um drei Millionen Kilogramm bewirken und ist Teil der kontinuierlichen Investitionen des Cateringbetriebes in die eigene Infrastruktur zur Verbesserung der Ressourceneffizienz des Unternehmens. Insgesamt acht EKFC-Einrichtungen sind in das Solarstromprojekt einbezogen.

Muhammed Tariq, AVP Engineering, Emirates Flight Catering, und Saeed Mohammed, Chief Executive Officer of Emirates Flight Catering (von links)/ Foto: Emirates
Muhammed Tariq, AVP Engineering, Emirates Flight Catering, und Saeed Mohammed, Chief Executive Officer of Emirates Flight Catering (von links)/ Foto: Emirates

Die jüngste Initiative unterstützt die Dubai Clean Energy Strategy 2050, die 2015 von Seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum, Herrscher des Emirats Dubai, ins Leben gerufen wurde. Im Rahmen der Strategie hat sich das Emirat zum Ziel gesetzt, seinen Energiebedarf zu 75 Prozent aus sauberen Quellen zu beziehen.

8.112 Solarmodule sorgen für drei Millionen Kilogramm CO2-Ersparnis

Das Solardachkraftwerk des Cateringunternehmens umfasst 8.112 einzelne Solarmodule. Dabei wird eine jährliche Strom-Leistung von 4.195 Megawattstunden erwartet. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, den traditionellen Energieverbrauch in seinen Wäscherei- und Lebensmittelproduktionsstandorten sowie den Personalunterkünften um 15 Prozent zu senken. Dadurch wird der Kohlenstoffdioxidausstoß von Emirates Flight Catering um rund drei Millionen Kilogramm pro Jahr sinken – das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von 518 Einfamilienhäusern oder 1.264.130 Litern Benzin. Die jährliche Reduzierung der Energiekosten beläuft sich auf 1,86 Millionen AED (rund 506.000 USD).

Vertical Farming als klimaschonende Option für Lebensmittelproduktion

In Kürze wird EKFC zudem mit dem Bau der weltweit größten Vertical Farming-Produktionsstätte in einem Joint Venture mit dem branchenführenden US-Unternehmen Crop One starten. Die 12.077 Quadratmeter große kontrollierte Umweltanlage wird täglich 2.700 Kilogramm hochwertiges, herbizid- und pestizidfreies Blattgemüse produzieren und dabei 99 Prozent weniger Wasser verbrauchen als Außenflächen. Der Standort ermöglicht eine schnelle Lieferung von Frischprodukten innerhalb weniger Stunden nach der Ernte zu den Standorten von EKFC, wo die Produkte weiterverarbeitet werden. So können der Nährwert der Lebensmittel erhalten und die mit dem Transport verbundenen CO2-Emissionen verringert werden. Laut Prognosen können die ersten Produkte im Jahr 2020 an die Kunden von Emirates Flight Catering ausgeliefert werden.

Mülltrennung und Recycling als weitere Umweltschutzmaßnahmen

Das Cateringunternehmen verfolgt zusätzlich ein umfassendes Recyclingprogramm, das sicherstellt, dass recycelbare Produkte wie Kunststoffflaschen, Aluminiumdosen und Folien vom herkömmlichen Küchenabfall getrennt werden, nachdem sie aus dem Flugzeug entsorgt wurden. Alle Kartonverpackungen und Büropapierabfälle recycelt das Unternehmen, sodass neue Papierprodukte entstehen. Jeden Monat leitet EKFC 135.000 Kilogramm Material von Mülldeponien ab und sorgt für das Recycling von insgesamt 129.000 Kilogramm Karton, 3870 Kilogramm Papier und 14.000 Kilogramm Aluminiumdosen.

Titelfoto / Emirates A380: Wassertaufe in Frankfurt.  /Foto: Emirates

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