Orchideen, Zistrosen, Malven und mehr … Ein fotografischer Besuch in Palmas Stadtpark
Der Park Bellver im hügeligen Südwesten Palma ist die grüne Lunge der Balearen Hauptstadt. / Foto: Christiane Jonas
Viele verschlungende Pfade laden zu Spaziergängen ein
Mit ein wenig Glück kann man auch die Schopfige Traubenhyazinthe (Muscari comosum) finden. / Foto: Christiane JonasDie Vielblütige Heide (Erica multiflora) beginnt im November zu blühen. / Foto: Christiane JonasDer Affodill (Asphodelus) wird von Insekten immer gern besucht. / Foto: Christiane JonasViele verschlungene Wege laden zu Spaziergängen ein. / Foto: Christiane JonasDer Affodill (Asphodelus) wird von Insekten immer gern besucht. / Foto: Christiane JonasMalva sylvestris – Wilde Malve. Malven blühen an vielen Stellen im Wald. / Foto: Christiane Jonas
Im April begegnet man überall dem Gewöhnlichen Siegwurz (Gladiolus communis). / Foto: Christiane JonasIm April begegnet man überall dem Gewöhnlichen Siegwurz (Gladiolus communis). / Foto: Christiane JonasDie Zistrosensträucher (Cistus) mit ihren leuchtenden zarten Blütenblättern wachsen überall im Wald. / Foto: Christiane JonasDie Zistrosensträucher (Cistus) mit ihren leuchtenden zarten Blütenblättern wachsen überall im Wald. / Foto: Christiane JonasViele verschlungene Wege laden zu Spaziergängen ein. / Foto: Christiane JonasDie Milchfleckdistel (Galactites tomentosus) ist im Park weitverbreitet und wächst bis zu einem Meter hoch. / Foto: Christiane JonasDen Erdbeerbaum (Arbutus) findet man bislang nur vereinzelt im Park. Die Früchte reifen im Herbst und Winter und sind essbar. / Foto: Christiane JonasWilde Olivenbäume (Olea europeae var. Sylvestris) sehen recht unscheinbar aus, bekommen aber auch kleine Früchte. / Foto: Christiane Jonas
Reiseland China: Die Chinesen nennen ihr eigenes Land Zhongguo (offizieller Name: Zhonghua Renmin Gongheguo). In der restlichen Welt ist es unter dem Namen „Volksrepublik China“ oder kurz „China“ bekannt. Das Wort China gibt es im chinesischen selbst nicht.
Das Wüstennest Coober Pedy liegt mitten im australischen Outback und ist die Opalhauptstadt der Welt. Rund 90 Prozent der gesamten Opalproduktion weltweit sollen hier herkommen.
Auf der Farm Gariganus in Namibia steht der bekannteste Köcherbaumwald im südlichen Afrika. Der Köcherbaum oder Krokerboom ist kein Baum sondern ein Aloe.
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