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Die südkoreanische Regierung hat ein Templestay-Programm aufgelegt. Sie unterstützt damit buddhistische Tempel, die ihre Anlage für Besucher öffnen. Über 70 Tempel machen mit einem unterschiedlichen Programm mit. Für uns sind in erster Linie die Tempel interessant, die ihr Programm auch in englischer Sprache anbieten. Mehr über das Templestay-Programm erfährst Du in unserem Beitrag hier.
Das Hauptgebäude des Baekyangsa Tempels / Foto: Ingo PaszkowskyHier gehts lang zum Templestay / Foto: Ingo PaszkowskyDie Baekyangsa Tempelanlage verfügt über zahlreiche Häuser / Foto: Ingo PaszkowskyZwei von vier Schutzkönigen im Torgebäude, das als der Haupteingang zum Baegyangsa-Tempel gilt. In dem Gebäude finden sich die vier Schutzkönige, die die Himmelsrichtungen des buddhistischen Gesetzes vor bösen Mächten schützen.
Der Raum auf der rechten Seite enthält Bilder des blaugesichtigen Wächters des Ostens (Dhritarashtra), der eine Laute spielt, und des rotgesichtigen Wächters des Südens (Virudhaka), der mit einem juwelenbesetzten Schwert bewaffnet ist. Foto: Ingo PaszkowskyAuf beiden Seiten des Tores sind Bilder der vier Schutzkönige angebracht. Es verfügt außerdem über eine Kassettendecke in der Mitte mit schrägen Decken auf beiden Seiten und dekorativen Konsolen oben auf den Säulen.
Der Raum auf der rechten Seite enthält Bilder des blaugesichtigen Wächters des Ostens (Dhritarashtra), der eine Laute spielt, und des rotgesichtigen Wächters des Südens (Virudhaka), der mit einem juwelenbesetzten Schwert bewaffnet ist. Der Wächter des Westens mit dem weißen Gesicht (Virupaksa), der einen Drachen und einen Cintamani hält, und der Wächter des Nordens mit dem schwarzem Gesicht (Vaisravana), der mit einem Dreizack und einer juwelenbesetzten Pagode bewaffnet ist. / Foto: Ingo PaszkowskyDieses Torgebäude ist der Haupteingang zum Baegyangsa-Tempel, in dem die vier Schutzkönige aufbewahrt werden, die die Himmelsrichtungen des buddhistischen Gesetzes vor bösen Mächten schützen. Das heutige Bauwerk wurde im August 1945 erbaut, nur eine Woche vor der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft Der Baegyangsa-Tempel wurde vom Patriarchen Song Man-am wieder aufgebaut. / Foto: Ingo PaszkowskyDeckenmalerei – dieses Torgebäude ist der Haupteingang zum Baegyangsa-Tempel, in dem die vier Schutzkönige aufbewahrt werden. / Foto: Ingo PaszkowskyMönch beim meditieren / Foto: Ingo PaszkowskyBaekyangsa Tempel. Buddha-Statue im Hauptgebäude / Foto: Ingo PaszkowskyWandmalerei im Hauptgebäude der Tempelanlage / Foto: Ingo PaszkowskyWandmalerei im Hauptgebäude der Tempelanlage / Foto: Ingo PaszkowskyDas Hauptgebäude ist im Innern besonders farbenprächtig verziert / Foto: Ingo PaszkowskyDie Tempelgebäude sind farbenfohe und kunstvolle Bauwerke / Foto: Ingo PaszkowskyBaekyangsa Tempel Korea / Foto: Ingo PaszkowskyDer Baekyangsa Tempel besteht aus zahlreichen Gebäuden / Foto: Ingo PaszkowskyMit einem großen Stamm, der an zwei Ketten befestigt ist, “läutet” ein Mönch die riesige Glocke / Foto: Ingo PaszkowskyAuf Maulbeerblättern nachempfundenen Zettelchen werden Wünsche geschrieben und in der Tempelanlage aufgehängt / Foto: Ingo PaszkowskyViele, viele Zettelchen mit Wünschen / Foto: Ingo PaszkowskyDieser 350 Jahre alte „rote Pflaumenbaum“ im Gelände des Baegyangsa-Tempels wird wegen seiner eleganten und duftenden zinnoberroten Blüten, die zwischen Ende März und Anfang April blühen, sowie wegen seines Alters sehr bewundert. Er wurde am 8. Oktober 2007 in die Liste der Nationalen Naturdenkmäler aufgenommen. Er ist einer von zwei Pflaumenbäumen, der andere ist ein weißer Pflaumenbaum, der aus dem Pflaumengarten vor der zentralen Gebetshalle des Tempels an den heutigen Standort verpflanzt wurde. Dacûngjeon, etwa 100 Meter nördlich. Leider hat die weiße Pflaume nicht überlebt. Der Baum ist 5,3 Meter hoch und hat einen Umfang von 5 Metern sowie einen Kronendurchmesser von 6,3 Metern (Ost nach West) und 5,7 Metern (Süd nach Nord). Es wird von den örtlichen Buddhisten als Symbol der Würde und langen Geschichte des Tempels betrachtet und von der Tempelverwaltung sorgfältig geschützt. / Foto: Ingo PaszkowskyBaekyangsa Tempel – gegen eine Gebühr von rund 10€, glaube ich, kann man seine Wünsche auf einem Dachziegel hinterlassen. Allerdings sind diese nach ihrer Verwendung nicht zu lesen, da dies die Untersetite der Ziegel ist / Foto: Ingo PaszkowskyZu einer Tempelanlage gehört natürlich ein Karpfenteich / Foto: Ingo PaszkowskyTea mit der Nonne Sunim im Baekyangsa Tempel / Foto: Ingo PaszkowskyLinks das Office für das Templestay-Program im Baekyangsa Tempel, rechts hinten die Pilgerzimmer / Foto: Ingo PaszkowskyPilgerzimmer, sparsam eingerichtet, aber mit WLAN / Foto: Ingo PaszkowskyDer Baekyangsa Tempel ist eingebett in die Natur / Foto: Ingo Paszkowsky
Titelfoto / Das Hauptgebäude des Baekyangsa Tempel / Foto: Ingo Paszkowsky
Der A380 ist das größte serienmäßige Passagierflugzeug der Welt und bietet als modernes Flugzeug recht viel Komfort. Die zweitgrößte Fluggesellschaft Südkoreas, Asiana Airlines, setzt seit Anfang März 2017 für die tägliche Verbindung von Frankfurt (FRA) nach Seoul-Incheon (ICN) einen Airbus A380-800 ein.
Das Wüstennest Coober Pedy liegt mitten im australischen Outback und ist die Opalhauptstadt der Welt. Rund 90 Prozent der gesamten Opalproduktion weltweit sollen hier herkommen.
Auf der Farm Gariganus in Namibia steht der bekannteste Köcherbaumwald im südlichen Afrika. Der Köcherbaum oder Krokerboom ist kein Baum sondern ein Aloe.
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