Der Kosten-Check: Lohnt sich im Lockdown ein Privatjet?


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3 Minuten Lesezeit

Die Corona-Pandemie hat die komplette Welt nun schon seit fast einem Jahr im festen Würgegriff – und sie lässt kaum locker. An Urlaubsreisen ist kaum mehr zu denken, und sogar wichtige geschäftliche und private Reisen sind nur schwer zu bewerkstelligen. Doch wie können Sie eine längere Reise antreten, wenn es wichtig sein sollte? Dabei bleibt in vielen Fällen fast nur noch eine Möglichkeit: der Privatjet.

Mit welchen Preisen ist dabei zu rechnen und kann sich ein Privatjet im Lockdown tatsächlich lohnen? Wir machen den Check.

Vorteile eines Privatjets

Mit einem Privatjet sind Sie unabhängig von den Flugplänen, was den größten Vorteil während der Corona-Krise darstellt. Ein geregelter Flugplan ist dabei nämlich nicht möglich. Außerdem genießen Sie in der Luft und auch am Boden einen genialen Service und besten Komfort. Auch ein höchster Sicherheitsstandard ist garantiert – sicherer als mit einem Privatjet können Sie wohl nicht fliegen.

Die Vorzüge müssen aber natürlich auch bezahlt werden. Neben den Kosten für das Flugzeug selbst fallen auch noch einige andere Gebühren an.

Kosten eines Privatjets

Die insgesamten Kosten – mit denen Sie beim Fliegen mit einem Privatjet rechnen müssen – setzen sich aus vielen verschiedenen Faktoren zusammen. In die Gesamtkosten fließen vor allem die folgenden Gebühren und Kosten ein:

– Flugzeugkosten: Abschreibung, Wartung und Instandhaltung, Versicherungen.
– Kraftstoffkosten: Variieren je nach Verbrauch der Maschine und der Länge der Strecke.
– Flughafengebühren: Es entstehen jeweils Kosten an den Flughäfen des Startplatzes und des Landeplatzes.
– Airwaygebühren: Die Nutzung der Luftverkehrsinfrastruktur muss bei jedem Flug bezahlt werden.
– Abfertigungsgebühren: Spezielle Abfertigungsunternehmen müssen für Dienstleistungen wie das Betanken des Flugzeugs bezahlt werden.
– Crewkosten: Jedes Flugzeug braucht eine Crew – und das gilt auch für Privatjets. Eine Crew muss natürlich bezahlt werden.
– Abstellkosten: Der Privatjet muss muss am Zielort bis zum Rückflug geparkt werden. Dafür fällt eine Gebühr an.
– Passagiersicherheitsentgelte: Für jeden Fluggast muss ein Sicherheitsentgelt bezahlt werden.
– Diverse Zusatzkosten, wie beispielsweise ein Bodentransport und eine Cateringpauschale.

Lohnt sich ein Privatjet im Lockdown?

Erst wenn Sie alle anfallenden Gebühren und Kosten berücksichtigt haben, können Sie sich ein Bild darüber machen, ob sich ein Privatjet für Sie lohnt. Fakt ist, dass ein solcher während der Corona-Pandemie viele Möglichkeiten bietet und Sie an viele Orte befördern kann, an die Sie sonst nicht kommen würden.

Einem Privatjet kommt in Zeiten der Corona-Krise ein hohen Wert zu, der genaugenommen mit Geld gar nicht zu beziffern ist. Trotzdem müssen Sie die Kosten natürlich hinsichtlich des Nutzens abwägen und dann eine Entscheidung treffen. Auf www.jetapp.ch können Sie die Kosten für ihre jeweilige Strecke abfragen. Sie müssen einfach nur die gewünschte Strecke und das Datum in die Suche eingeben und schon können Sie einen Flug anfragen. So sehen Sie schnell, ob sich für Sie ein Privatjet lohnt.


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Titelfoto / Privatjets im Kostencheck / Foto: pixabay / Kim_R_Hunter

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