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Individuell verreisen und Länder abseits touristischer Pfade zu entdecken, hat einen besonderen Reiz. Für Hunde-Halter*innen kann jedoch schon die Urlaubsplanung zur Herausforderung werden, da die Mitnahme von Haustieren nicht überall möglich ist.
Was ist beim Urlaub mit dem Haustier zu berücksichtigen?
Wenn ein Urlaub mit Hund geplant ist, muss man sich um vieles kümmern. Zunächst stellt sich die Frage nach Reiseziel und Unterkunft, da das Mitbringen von Hunden oder Katzen nicht überall gestattet ist. Außerdem fühlen sich Haustiere in beengten Verhältnissen wie etwa in Hotel- oder Pensionszimmern oft nicht wohl. Daher wird für den Urlaub mit Hund meist eine Unterkunft mit viel Platz, wie etwa ein Ferienhaus, in Erwägung gezogen. Zudem können bei der Ferienhaussuche auch Kriterien wie ein großer Garten oder eine eingezäunte Terrasse in die Suchmaschine eingegeben werden, so dass eine Unterkunft, die Privatsphäre gewährleistet und dem Tier freien Auslauf ermöglicht, gefunden werden kann.
Vor der Abreise sollte man sich über die gesetzlichen Einreisebestimmungen für Haustiere im Wunschurlaubsland informieren. Meist gibt es auch regionale Vorschriften zum Führen eines Hundes, die zu beachten sind. Eine große Rolle spielt zudem das Wetter zur geplanten Urlaubszeit, denn nicht alle Witterungsbedingungen sind für Hunde zumutbar. Grundsätzlich bietet sich Dänemark für einen Urlaub mit Hunden an. Das skandinavische Land ist von Deutschland aus leicht zu erreichen und besitzt eine Vielzahl schöner Strände, Fahrrad- und Wanderwege, sodass einem hundefreundlichen Urlaub nichts im Wege steht. In der endlosen Weite der dänischen Nordseeküste stellt sich schnell ein Gefühl von Ruhe ein. Oft liegen Ferienhäuser in großzügigem Abstand zueinander. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Hund frei herumlaufen zu lassen, ohne dass sich Nachbarn gestört fühlen könnten.
Ruhe, Natur und hundefreundliche Strände
Die meisten Vierbeiner vertragen keine große Hitze. Da sie nicht wie Menschen schwitzen, sondern ihre Körpertemperatur über das Hecheln regulieren, kann ein Urlaub im sonnigen Süden für einen Hund sehr anstrengend sein. Urlaubsziele mit ausgeglichenem Klima wie die dänische Ostseeküste, wo immer ein frischer Wind weht und es auch im Sommer nie zu heiß wird, kann daher die bessere Alternative sein. Stundenlang am Strand in der prallen Sonne zu liegen, sollte beim Urlaub mit Hund eher vermieden werden. Eine andere Möglichkeit ist, mit dem Vierbeiner im Frühjahr oder Herbst zu verreisen, wenn die Strände noch nicht so voll sind und der Hund sich beim Strandspaziergang ungestört austoben kann.
Besonders schöne Sandstrände gibt es in der Gegend des dänischen Nordseebads Blavand. Während der Strand im Norden von Wildheit geprägt ist, bietet sich im Süden eine ganz andere Szenerie. Der nördliche Strand von Blavand eignet sich aufgrund kräftiger Strömung, häufigem starkem Wind und hohen Wellen weniger zum Baden, sondern eher für andere Aktivitäten, wie etwa langen Strandspaziergängen. Der südliche Teil des Blavand-Strandes gilt als ruhig, kinderfreundlich und perfekt geeignet zum Plantschen im Wasser. In der Nähe von Blavand liegt der Oksby Hundewald, wo sich die Vierbeiner frei bewegen dürfen, vorausgesetzt, sie gehorchen ihren Haltern. Das insgesamt 19 Hektar umfassende Waldgebiet wird von kleinen Bächen durchzogen. Außerdem befinden sich in unmittelbarer Umgebung des Oksby Hundewaldes eine Feuerstelle sowie ein kleiner Waldspielplatz.
Titelfoto / Urlaub mit Hund in Dänemark / Foto: pixabay / DorianKrauss
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