Halloween: Wo gruselts sich am Besten?

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Vorweg ein Hinweis: Wie WeltReisender aus gewöhnlich gut informierten Kreisen erfahren hat, beabsichtigt Präsident Obama über Halloween – weil dies ein typisch amerikanisches Fest ist (dank Wikipedia wissen wir, wer es wirklich erfunden hat, nein, nicht die mit den Bonbons) und man sich ohnehin zu Halloween schon genug gruselt – die elektronische Überwachung einzustellen, wenn man es denn wünscht. Besonders für Alleinstehende könnte es ja tröstlich sein, dass sie wissen, sie sind nicht allein, jemand hört ihnen zu. Aber wir wollen nicht abschweifen.

Voraussetzung für die die (kurzzeitige) Einstellung der persönlichen Überwachung ist allerdings, dass man ein Code-Wort spricht. Es lautet: “Halloween, Süßes oder Saures, Halloween, Saures oder Süßes, Halloween”. Es muss allerdings bis Mitternacht in eine elektronische Vorrichtung, sprich Mobiltelefon, Telefon, Fernseher, Mikrowelle, Waschmaschine usw., ein modernes Auto tut es dank der vielen Elektronik auch, gesprochen werden. Damit die Überwachungseinrichtungen dies auch als einen zusammenhängenden Code erkennen, sollte die Sprechlänge nicht länger als 5 Sekunden sein. Es reicht auch aus – wie die gewöhnlich gut unterrichteten Kreise weiter mitteilten – das Code-Wort innerhalb von 10 Sekunden in ein beliebiges soziales Netzwerk zu schreiben (Hier hat die NSA berücksichtigt, dass viele Personen nur mit maximal zwei Fingern tippen – danke.). Eine E-Mail an die NSA oder das Weiße Haus zu schicken, soll wohl nicht funktionieren.

Es soll ja auch Leute geben, die kaum elektronische Kommunikationsmittel nutzen und auch nicht mit ihrer Waschmaschine reden wollen. Auch an die ist gedacht worden. Sprechen Sie den Code auf einem Platz aus (ohne viele Nebengeräusche), so dass Sie gut abgehört, äh gut verstanden werden können. Das Berliner Regierungsviertel soll als Lokation übrigens sehr gut dafür geeignet sein.

Nun zu den Events im einzelnen:

Neues Europa

Spukendes Edinburgh

Wer die Royal Mile entlang spaziert, ist vollkommen ahnungslos, dass sich unterhalb ein Netz aus uralten Gassen (“Closes”) erstreckt. Im Jahr 1644 wurde Edinburgh von der Pest besonders schwer heimgesucht, und man sagt, dass die Seelen der Pestopfer noch immer dort umhergeistern. Nun können Sie sich von einer Figur aus Edinburghs Vergangenheit durch Mary King’s Close führen lassen, die Sie mit Erzählungen aus der Vergangenheit und 300 Jahre alten Schauergeschichten erschreckt. Wer nicht in den Untergrund möchte, kann auch an einer Geistertour voller Überraschungen durch die Gassen der Altstadt teilnehmen – z.B. mit Mercat Tours, Witchery Tours oder Auld Reekie Tours – ob tagsüber oder bei Nacht hängt allein von Ihrem Mut ab.

Altes Europa

Fröhlicher Halloween-Partyzauber mit Micky und seinen Freunden in Disneyland Paris

Sobald sich das Laub bunt färbt, Kürbisse die Wege zieren und Gespenster durch Main Street, U.S.A. spuken, feiern Micky und seine Freunde in Disneyland Paris das bevorstehende Halloween-Fest.

So richtig gruselig sieht der Bursche nicht aus. Foto: Disney
So richtig gruselig sieht der Bursche nicht aus. Foto: Disney

Mickey’s Halloween Celebration: Drei Mal täglich zieht dieser ganz neue, herbstlich inspirierte Reiterzug durch Disneyland Paris. Mit dabei sind Figuren wie die liebenswerte Klarabella Kuh, Tick, Trick und Track sowie Dagobert Duck. Donald und Daisy zeigen sich zusammen mit dem unzertrennlichen Neffen-Trio inmitten von Kürbissen und Stroh. Das Schlusslicht bildet Onkel Dagobert: Er bewacht einen seltsam anmutenden Kürbis, der so wertvoll sein soll wie Gold. Micky und Minnie präsentieren sich passend zum Erntemonat mit einem riesigen Füllhorn voller Laub, Früchte und Kürbisse. Gleich dahinter folgen Ahörnchen und Behörnchen, die sich einen riesigen Vorrat an Haselnüssen zusammengehamstert haben.

Lustiges Treffen mit den Disney Stars: Die Disney Figuren präsentieren sich im Oktober in prachtvollen Kostümen, allen voran Minnie. Nachdem sie bereits im Frühjahr mit ihrem Lanvin-Kleid Aufsehen erregte, hat sie nun speziell für Halloween eine eigene extravagante Kollektion entworfen. Mit ihr zeigt sie sich an Casey’s Corner und posiert dort gerne mit Besuchern für ein gemeinsames Foto.

Goofy hingegen weiß genau, wie man kleine Schleckermäulchen lockt: mit einer selbst gebauten, fantastischen Bonbonmaschine – zu finden am Town Square.

Jack und Sally aus Tim Burtons Nightmare Before Christmas laden zu einem Friedhofsbesuch ein. Dieser wurde eigens für das Halloween-Festival erschaffen und befindet sich bei der Dampfer-Anlegestelle, neben Phantom Manor.

Auch Disneys Bösewichte und Schurken geben sich im Oktober in Disneyland Paris die Ehre. Sie wollen den Park kapern und die Besucher mit Blicken hypnotisieren, was für so manche lustige Situation sorgt. Begegnen kann man den Figuren im Disney Villains Mix and Mingle im Schlosshof von Fantasyland. Damit nicht genug: Nach Einbruch der Dunkelheit machen die Bösewichte die Show Disney Dreams! unsicher. In der ebenso zauberhaften wie anrührenden Geschichte, kreiert durch ein weltweit einzigartiges Zusammenspiel spektakulärer Licht- und Soundeffekte, spielen die Bösewichte eine wichtige Rolle: Mithilfe eines ausgeklügelten Plans wollen der schelmische Dr. Facilier, die boshafte Meerhexe Ursula und der hinterhältige Captain Hook die Zuschauer überraschen. Disney Dreams! wird jeden Abend vor dem Dornröschenschloss in Disneyland Park aufgeführt.

Ist doch eher alles Spaß bei Disneys. Foto: Yann Mathias/Disney
Ist doch eher alles Spaß bei Disneys. Foto: Yann Mathias/Disney

Disney’s Halloween Party: Das große Festival-Finale steigt am 31. Oktober, dem eigentlichen Halloween-Tag. Zwischen 20.30 Uhr und 1 Uhr früh legt sich eine nie dagewesene geheimnisvolle Atmosphäre über den Park mit überraschenden Animationen, gruseligen Leckereien und einem „höllischen“ Ambiente. Gespenster, Bösewichte und andere Figuren geistern quer durch Disneyland Paris. Die Disney Dreams Show setzt dem nächtlichen Spuk ein Ende. Tickets für Disney’s Halloween Party sind zum Preis von 37 Euro pro Person erhältlich, Kinder unter drei Jahre haben freien Eintritt (Einlass ab 17 Uhr, Änderungen vorbehalten).

Über den großen Teich

Philadelphia – mit Segways zu Gruselorten

Wer sich gerne gruselt ist bei der Ghost Tour of Philadelphia an Halloween genau richtig. 75 bis 90 Minuten führt die Tour durch den Independence Park, Old City and Society Hill und nimmt die Teilnehmer mit auf eine düsterere Reise voll von gruseligen Geschichten, geheimnisvollen Gärten, Friedhöfen und spukenden Anwesen. Gänsehaut ist garantiert, verspricht der Veranstalter.

Foto: Philadelphia Convention & Visitors Bureau
Foto: Philadelphia Convention & Visitors Bureau

Wer kein Gruselfreund ist, kann natürlich auch andere Touren unternehmen:

Perfekt für Familien geeignet sind die Ride the Ducks Touren mit einem Amphibienfahrzeug auf Land und Wasser. Die 70-minütige Tour beginnt an Land und fährt vorbei an der Independence Mall, der Liberty Bell, Elfreth´s Alley, South Street und vielen weiteren sehenswerten Attraktionen Philadelphias. Danach fährt das Amphibienfahrzeug direkt in den Delaware River und zeigt den Teilnehmer Penn´s Landing, das Adventure Aquarium und die wunderschöne Skyline der Stadt.

Essensliebhaber werden sich besonders über die Junk Food Tour freuen – und am besten beginnt man diese mit leerem Magen. Teilnehmer erwarten große Portionen, leckeres Essen und tolle Einblicke in die Stadt! Auf der Tour von Fluss zu Fluss werden klassische Restaurants besucht, die Cheesesteaks, Hoagies, italienisches Eis und vieles mehr servieren – also echte Spezialitäten der Stadt! Für alle, die einen Eindruck in die klassische, typische Küche Philadelphias haben möchten und gerne Essen, ist diese Tour ein absolutes Muss.

Halloween wird im Grand Canyon State groß gefeiert

Derzeit haben Gespenster, Zombies und Spukgestalten Hochkonjunktur in den USA und somit natürlich auch im Bundesstaat Arizona. Hier feiert man den Tag der Toten, dessen Ursprünge auf den mexikanischen Dia de los Muertos, zurück gehen nicht zuletzt aufgrund der unmittelbaren Nähe zu Mexiko natürlich besonders groß und farbenprächtig.

Da der Tod in Mexiko im Gegensatz zu westlichen Kulturen nicht tabuisiert wird, ist der Dia de los Muertos dort keine Trauerveranstaltung, sondern vielmehr ein farbenprächtiges Volksfest, das zu Ehren der Toten mit Musik, Tanz und gutem Essen gefeiert wird. Und mindestens genauso farbenprächtig geht es an Halloween auch in ganz Arizona zu. Denn nicht nur nach dem altmexikanischen Glauben kommen die Toten einmal im Jahr zum Ende der Erntezeit zu Besuch aus dem Jenseits und feiern gemeinsam mit den Lebenden ein fröhliches Wiedersehen.

Ob Halloween, Dia de los Muertos oder Allerheiligen, wie es in Deutschland heißt, in Arizona frönt man mittels dutzender gespenstischer Veranstaltungen, gruseligen Festen und furchteinflößenden Umzügen von Gespenstern, Zombies und Skeletten die Zeit um den 31. Oktober ganz besonders. In Clarkdale startet pünktlich zu Halloween am 31. Oktober mit der Verde Canyon Railroad der Haunted Halloween Express. Die gespenstische Zugfahrt ist ein Muss für alle Gruselfans, denn der Geisterexpress passiert auch Jerome, eine der berühmt-berüchtigtsten Geisterstädte in ganz Amerika, die unheildrohend vom Berghang auf den vorbeirasenden Zug herabschaut. Die Verde Canyon Railroad hat extra für ihre kleinen Gruselfans zahlreiche Geister und Kobolde eingeladen, die sonst in Jerome ihr Unwesen treiben, um die Passagiere der Haunted Halloween Express zu erschrecken. Bei der Fahrt in den herbstlichen Canyon werden zahlreiche dunkle Tunnel durchquert, in denen so manche Schreckgestalt lauern könnte. Natürlich gibt es am Ende für alle mutigen Teilnehmer, welche die Fahrt überstanden haben, Süßigkeiten in Hülle und Fülle. Aber auch im restlichen Arizona werden in der Nacht zum 1. November wieder Feen, Geister, Hexen und Skelette ihr Unwesen treiben und an die Toten erinnern. Zum Glück verbergen sich hinter den Angst einflößenden Gestalten verkleidete Kinder, die in allen Städten unterwegs sind, um mit dem bekannten „Süßes oder Saures“ Ruf die Bewohner aufzufordern, ihnen Süßigkeiten zu geben.

Wer das Geister-Spektakel in Arizona nicht direkt an Halloween genießen kann, hat im Grand Canyon State aber auch ganzjährig die Möglichkeit eine ordentliche Portion Grusel serviert zu bekommen. Die zahlreichen verlassenen Geisterstädte im Süden Arizonas sind ebenso berühmt wie berüchtigt und können von Urlaubern jederzeit (auch am Tage natürlich) besucht werden. Geisterhäuser wie Arizona’s Scream Park und The Fear Farm in Phoenix oder das gruselige The SlaughterHouse in Tucson dürfen da nicht fehlen. Und wer weiß, vielleicht leben die ruhelosen Geister der alten Goldsucher und Minenarbeiter ja immer noch in den verlassenen Städten und Stollen im Süden Arizonas fort und treiben nicht nur an Halloween ihr Unwesen …

Spuk, Gespenster und übernatürliche Kräfte – auch West Virginia führt seine Besucher in eine andere Welt

Im idyllischen Lewisburg im Süden West Virginias bekommen die Gäste des historischen Hotels General Lewis Inn gespenstischen Besuch. Ein kleines Mädchen soll nachts durch die alte Südstaaten-Villa aus dem Jahre 1834 geistern. Aber auch an anderen Plätzen des Städtchens warten schaurige Geschichten, die bei einer Ghost Tours Of Lewisburg erzählt werden. Das entsetzliche Weinen eines Mädchens, das in den Wirren des amerikanischen Bürgerkrieges ihren Freund verlor und sich deshalb das Leben nahm, ist nur eine davon.

Das im Westen des Staates gelegene Parkersburg hält neben dem Ohio River noch andere Sehenswürdigkeiten bereit. Auf der Ghost Tour Haunted Parkersburg durch die altertümlichen Straßen der Stadt erfahren die Besucher vom sagenumwobenen Mottenmenschen, dem East End Monster, den Men in Black, einer Alien-Erscheinung aus dem Jahre 1966, aber auch von übernatürlichen Orten, an denen es spukt. Gerüstet mit warmer Kleidung, Taschenlampen und Wasserflaschen können die mutigen Teilnehmer übersinnliche Kräfte am eigenen Leib erfahren.

In Arizona gibt es Dutzende von gruseligen Events für alle Spukliebhaber. Foto: Arizona Tourism
In Arizona gibt es Dutzende von gruseligen Events für alle Spukliebhaber. Foto: Arizona Tourism

Auch die Harpers Ferry Ghost Tour bietet furchtlosen Besuchern einen Rundgang an besondere, von geisterhaften Erscheinungen geprägte Orte der Stadt Harpers Ferry. Sagen und Legenden rund um unerklärliche Vorkommnisse in der gewaltvollen Bürgerkriegsgeschichte von Harpers Ferry werden durch vielfältige Geschichten wieder zum Leben erweckt. Teilnahme auf eigene Gefahr!

Im Castle Halloween-Museum wird die Geschichte von Grusel und Paranormalem anhand von über 35.000 Ausstellungsstücken wie Spielzeugen, Kostümen und Gemälden rund um Halloween erzählt. Das Museum beherbergt die umfassendste Halloween-Sammlung die jemals zusammengestellt wurde und ist eine Goldgrube für alle Liebhaber von Antiquitäten, Postkarten, Geschichte, Volkskunst oder Erinnerungsstücken rund um das bekannteste Spukfest der Welt.

Zahlreiche weitere gespenstische Führungen durch bespukte Orte in West Virginia gibt es unter: West Virgina Hauntings.

Das Hotelbuchungsportal Hotels.com…

…hat sich auf die Suche nach berühmten Umherspukenden gemacht und verrät Halloween-Reisenden, in welchen Hotels bekannte Geister ihren Unfug treiben.

Coco Chanel und Lady Di – Hotel Ritz, Paris

Das Hotel Ritz diente nicht nur als Kulisse des verfilmten Mysteriums „Der Da Vinci Code“, sondern beherbergte auch zahlreiche Berühmtheiten wie Rudolph Valentino, Marcel Proust und Ernest Hemingway. Vor ihrem Tod nannte die bedeutende Persönlichkeit der Mode-Geschichte und Erfinderin des kleinen Schwarzen, Coco Chanel, sogar 30 Jahre lang eine dortige Hotel Suite ihr Zuhause. Auch Lady Di verbrachte in diesem Hotel ihre letzten Stunden. Wer einmal die Aura der Begründerin des Modeimperiums oder der verehrten Prinzessin spüren möchte, der sollte sich also in das Pariser Hotel Ritz begeben.

Anna Nicole Smith – Seminole Hard Rock Hotel, Florida

Das ist nur für harte Jungs: Ein Hotel in Florida verbreitet eine Gänsehaut der etwas anderen Art. Im Seminole Hard Rock Hotel kommen Anhänger dieses Musikstils voll auf ihre Kosten: Neben Poker und Blackjack können des Öfteren auch Gigs von Künstlern wie Alice Cooper bestaunt werden. Die Rockmusiker sind bekannt für ihre schaurigen Bühnenshows und sorgen damit bei dem Einen oder Anderen sicherlich für Gruselstunden. Für Zähneklappern sorgt vielleicht auch das Zimmer 609, in dem die Seele der polarisierenden Anna Nicole Smith herum geistert.

John Belushi und Helmut Newton – Chateau Marmont, Los Angeles

Ein paar Kürbisse zum Verschrecken böser Geister wären im Chateau Marmont in Los Angeles wohl nicht schlecht gewesen, denn hier schienen schon so einige Stars von allen guten Geistern verlassen zu sein. Während Led Zeppelin die Lobby mit Motorrädern durchquerte, schmierte sich Britney Spears im Restaurant ihr Essen ins Gesicht und Lindsay Lohan bezahlte ihre Zeche in Höhe von 46.000 US$ nicht. Den dortigen Zustand der Gäste, zwischen Wahnsinn und Freude, besangen bereits die Eagles in ihrem Hit „Hotel California“. Wer sich trotzdem in das Hotel traut, der stößt vielleicht sogar auf die Seelen John Belushis und Helmut Newtons, die nach ihrem dortigen Tod wohl ewig mit dem Hotel verbunden sind.

Janis Joplin – Highland Gardens Hotel, Los Angeles

Das Highland Gardens Hotel, ehemals Landmark Motor Hotel, in Los Angeles ist genau das Richtige für Anhänger von Verschwörungstheorien. Denn hier spukt eine berühmte Seele umher, die das dritte Mitglied im sogenannten Klub 27 wurde: Janis Joplin. Wer einmal auf den Geist der Rockröhre stoßen möchte, der sollte sich zu Halloween im Zimmer Nummer 105 einbuchen. Hier war auch ein weiteres Mitglied des Klubs, Jim Morrison, bereits Gast.

Oscar Wilde – L´Hôtel, Paris

Das Pariser L´Hôtel, damals noch Hotel d´Alsace, gilt als letzte Adresse Oscar Wildes. Angeblich ließ der damalige Hotelbesitzer den völlig abgebrannten Schriftsteller in dem nobelsten Zimmer unterbringen und versorgte ihn mit dem besten Essen und Wein. So kam es wohl auch, dass seine letzten Worte „Ich sterbe, wie ich gelebt habe, über meine Verhältnisse“ waren. Wer einmal mit dem Schreiber-Geist Kontakt aufnehmen möchte, der sollte die Halloween-Nacht in Zimmer Nummer 16 verbringen.

Titelfoto: Philadelphia Convention & Visitors Bureau

Ghost Tours bei Kerzenschein bieten viele Städte in West Virginia. Foto: West Virginia Tourism
Ghost Tours bei Kerzenschein bieten viele Städte in West Virginia. Foto: West Virginia Tourism

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