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Inhaltsverzeichnis:
Emirates Airbus A350

Seit Anfang 2025 gehört der Airbus A350-900 zur Emirates-Flotte. Mit ihm kam nach Boeing 777 und Airbus A380 ein dritter Passagierflugzeugtyp zur Airline. Emirates hat inzwischen insgesamt 73 A350-900 bestellt. Die Flugzeuge verfügen über Business Class, Premium Economy und Economy Class, allerdings kommen unterschiedliche Kabinenkonfigurationen zum Einsatz.
Die ersten A350 wurden mit 312 Sitzen ausgeliefert: 32 Business-Class-Sitze, 21 Premium-Economy-Sitze und 259 Economy-Sitze. Inzwischen setzt Emirates auch eine Variante mit 32 Business-Class-Sitzen, 28 Premium-Economy-Sitzen und 238 Economy-Sitzen ein.
Seit September 2026 stattet Emirates neu ausgelieferte A350 mit einer neuen Generation des Premium-Economy-Sitzes aus. Der Sitz lässt sich vollständig elektrisch einstellen und verfügt zwischen den Plätzen über einen elektrisch verstellbaren Sichtschutz, der bis zur vollen Sitzhöhe ausgefahren werden kann.

Nach Angaben der Fluggesellschaft handelt es sich bei diesem Privacy Screen um eine Weltneuheit in der Premium Economy. Die 20 Zoll (51cm) breiten Sitze stehen in einer 2-3-2-Anordnung; der Sitzabstand beträgt bis zu 39 Zoll (99cm). Hinzu kommen unter anderem ein 4K-HDR-Bildschirm mit 13,3 Zoll (34cm) Diagonale, USB-C, kabelloses Laden, Smartphone-Halterung sowie die verstellbare U-Dream-Kopfstütze von Safran Seats.

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Emirates-Flotte: A380 und Boeing 777 bleiben das Rückgrat
Emirates setzt im Passagierverkehr heute drei Flugzeugfamilien ein: Airbus A380, Boeing 777 und Airbus A350. Die Boeing 777 bildet weiterhin das Rückgrat der Flotte, während der Airbus A380 das Flaggschiff der Airline bleibt. Emirates betreibt nach wie vor die weltweit größten Flotten beider Flugzeugtypen. Seit Anfang 2025 ergänzt der Airbus A350 das Angebot und übernimmt schrittweise weitere Strecken.
Gleichzeitig modernisiert Emirates einen großen Teil seiner bestehenden Airbus A380 und Boeing 777. Das inzwischen auf 219 Flugzeuge ausgeweitete Retrofit-Programm umfasst 110 Airbus A380 und 109 Boeing 777. Bis Juli 2026 waren bereits 100 Maschinen vollständig modernisiert worden – 47 A380 und 53 Boeing 777. Rund 20 weitere Flugzeuge sollen bis Ende 2026 folgen.
Dabei erhalten die Flugzeuge unter anderem neue Kabinenausstattungen, modernisierte Sitze und – je nach Konfiguration – die Premium Economy. Seit 2026 werden zudem bisherige Zwei-Klassen-A380 umgebaut. Diese Maschinen erhalten erstmals eine Premium Economy im Oberdeck und werden anschließend mit drei Reiseklassen eingesetzt.

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Emirates-Flüge von Deutschland nach Dubai
Emirates verbindet derzeit vier deutsche Flughäfen nonstop mit seinem Drehkreuz Dubai. Insgesamt bietet die Fluggesellschaft 63 Flüge pro Woche ab Deutschland an. Frankfurt wird dreimal täglich bedient, München, Düsseldorf und Hamburg jeweils zweimal täglich. Von Dubai bestehen Anschlüsse zu zahlreichen Zielen in Asien, Afrika, Australien, Neuseeland und im Nahen Osten.
Welches Emirates-Flugzeug zum Einsatz kommt, ist gerade für Reisende interessant, die Wert auf eine bestimmte Sitzplatzkonfiguration oder die Premium Economy legen. Die Flugzeugtypen unterscheiden sich derzeit je nach deutschem Abflughafen und teilweise sogar zwischen den täglichen Flügen.
Ab Frankfurt setzt Emirates aktuell alle drei Passagierflugzeugtypen seiner Flotte ein: Airbus A350, Airbus A380 und Boeing 777. München wird mit Airbus A380 und Boeing 777 bedient. Ab Düsseldorf setzt Emirates auf beiden täglichen Verbindungen derzeit Boeing 777 ein. In Hamburg fliegt neben der Boeing 777 inzwischen ebenfalls der Airbus A350.
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Emirates Flüge nach Dubai
Hinweis: Flugzeugtypen und Flugzeiten können sich saisonal oder auch kurzfristig ändern. Wer gezielt Premium Economy oder eine bestimmte Kabinenversion buchen möchte, sollte deshalb vor der Buchung den Flugzeugtyp und den Sitzplan des konkreten Fluges kontrollieren.| Flughafen | Flüge nach Dubai | Aktuell eingesetzte Flugzeugtypen |
|---|---|---|
| Frankfurt (FRA) | 21 pro Woche | Airbus A350, Airbus A380, Boeing 777 |
| München (MUC) | 14 pro Woche | Airbus A380, Boeing 777 |
| Düsseldorf (DUS) | 14 pro Woche | Boeing 777 |
| Hamburg (HAM) | 14 pro Woche | Airbus A350, Boeing 777 |
Besonders interessant ist derzeit Frankfurt: Auf den drei täglichen Flügen kommen drei unterschiedliche Flugzeugtypen zum Einsatz. Emirates plant aktuell EK44 mit dem Airbus A350, EK46 mit dem Airbus A380 und EK48 mit der Boeing 777. Auch in Hamburg lässt sich zwischen unterschiedlichen Produkten wählen: EK60 wird derzeit mit einer Boeing 777 und EK62 mit einem Airbus A350 geflogen.
Die Nonstopflüge von Deutschland nach Dubai dauern je nach Abflughafen und Flugplan etwa 6 Stunden 20 Minuten bis knapp 7 Stunden. Auf dem Rückflug nach Deutschland ist die planmäßige Flugzeit häufig etwas länger und liegt überwiegend zwischen 6 Stunden 45 Minuten und gut 7 Stunden. Unterschiede entstehen unter anderem durch Windverhältnisse und die jeweilige Flugroute. Die nachfolgenden Zeiten zeigen das derzeitige Flugplanmuster; Emirates kann die Zeiten saisonal ändern.
Ungefähre Flugzeiten Deutschland – Dubai
Hinweis: Alle Zeiten sind Ortszeiten. Dubai liegt Deutschland während der Sommerzeit zwei Stunden und während der Winterzeit drei Stunden voraus. Flugzeiten und Abflugzeiten können sich saisonal ändern.| Flughafen | Typische Abflüge nach Dubai | Flugzeit nach Dubai | Typische Ankunft aus Dubai |
|---|---|---|---|
| Frankfurt (FRA) | 11:00 / 15:15 / 22:10 Uhr | ca. 6:20 Std. | 8:50 / 13:15 / 20:05 Uhr |
| München (MUC) | ca: 15:40 / 21:45 Uhr | ca. 6:45 Std. | ca. 13:35 / 20:00 Uhr |
| Düsseldorf (DUS) | 15:35 / 21:15 Uhr | ca. 6:35 Std. | 13:35 / 19:45 Uhr |
| Hamburg (HAM) | 15:30 / 21:30 Uhr | ca. 6:20 Std. | 13:35 / 19:45 Uhr |
Von München, Düsseldorf und Hamburg starten die Emirates-Flüge überwiegend am Nachmittag und am späten Abend. Frankfurt bildet mit drei täglichen Verbindungen eine Ausnahme: Dort gibt es zusätzlich einen Flug am späten Vormittag. Die Abendflüge erreichen Dubai am folgenden Morgen und eignen sich damit insbesondere für Weiterflüge zu zahlreichen Zielen in Asien, Afrika oder Australien. Auf dem Rückweg starten viele Flüge in Dubai am Morgen oder am Nachmittag und landen entsprechend mittags beziehungsweise am frühen Abend in Deutschland. Frankfurt bietet zusätzlich eine sehr frühe Abflugmöglichkeit aus Dubai mit Ankunft am Morgen.
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Sitzplatzangebot und Service in den Emirates-Flugzeugen
Alles über Essen und Getränke bei Emirates an Bord erfährst du in diesem Artikel.
Retrofit-Programm
Emirates führt nach eigenen Angaben das größte bekannte Kabinen-Retrofit-Programm einer Fluggesellschaft durch. Insgesamt sollen 219 Flugzeuge umfassend modernisiert werden: 110 Airbus A380 und 109 Boeing 777. Emirates investiert dafür rund fünf Milliarden US-Dollar. Dabei werden nicht nur Sitze ausgetauscht, sondern die Kabinen von vorn bis hinten erneuert. Zu den wichtigsten Veränderungen gehört die weitere Verbreitung der Premium Economy sowie die modernisierte Business Class in der Boeing 777.
Im Juli 2026 erreichte Emirates einen wichtigen Meilenstein: Seit Beginn des Programms im November 2022 waren 100 Flugzeuge vollständig umgerüstet – 47 Airbus A380 und 53 Boeing 777. Bis Ende Dezember 2026 sollen rund 20 weitere Maschinen hinzukommen. Damit wird bis zum Jahresende mehr als die Hälfte der für das Retrofit vorgesehenen Flugzeuge modernisiert sein.
Das Video auf Youtube zeigt die Umrüstung der ersten Emirates Boeing 777 im Schnelldurchlauf.
Eine besondere Rolle spielen dabei die bislang in zwei Klassen eingesetzten Airbus A380. Im Mai 2026 schloss Emirates erstmals den Umbau einer solchen Maschine ab. Die A6-EUX wurde von einer Zwei-Klassen- zu einer Drei-Klassen-Version umgebaut und verfügt nun über 76 Business-Class-Sitze, 56 Premium-Economy-Sitze und 437 Economy-Class-Sitze – insgesamt also 569 Plätze.
Eine Besonderheit dieser umgebauten A380 ist die Position der Premium Economy. Während sie in den anderen Vier-Klassen-A380 vorne im Hauptdeck untergebracht ist, befindet sie sich bei den ehemaligen Zwei-Klassen-Maschinen im Oberdeck. Dort stehen die 56 Sitze in einer 2-3-2-Anordnung. Emirates plant, bis Ende 2026 alle 15 A380 der bisherigen Zwei-Klassen-Version entsprechend umzubauen.
Auch Boeing 777-200LR werden inzwischen im Rahmen des Programms zu Drei-Klassen-Flugzeugen mit Premium Economy umgebaut. Entsprechend modernisierte Maschinen sind bereits im regulären Flugbetrieb, unter anderem auf der Verbindung Barcelona–Mexiko-Stadt sowie auf weiteren Strecken.
Ab Oktober 2026 beginnt eine weitere Phase des Retrofit-Programms. Bei 60 Airbus A380 und 51 Boeing 777 sollen neue 4K-OLED-HDR10+-Bildschirme installiert werden. Gleichzeitig führt Emirates in der Economy Class den neuen, leichteren Safran-Z400-Sitz ein. Dieser erhält unter anderem eine achtfach verstellbare Kopfstütze und verbesserte Lademöglichkeiten am Sitz.
Emirates-Kabinen in 3D erkunden
Emirates bietet auf seiner Website interaktive 3D-Ansichten seiner Flugzeugkabinen an. Reisende können sich damit bereits vor dem Flug einen Eindruck von Sitzplätzen, Kabinenaufteilung und Ausstattung verschaffen und virtuell durch die einzelnen Bereiche des Flugzeugs bewegen.
Die 3D-Sitzplatzansichten stehen derzeit für den Airbus A380 und die Boeing 777 zur Verfügung. Sie können direkt im Browser auf Computer, Tablet oder Smartphone genutzt werden. Bei der Sitzplatzwahl verweist Emirates ebenfalls auf die interaktiven 3D-Sitzpläne, mit denen sich beispielsweise Fenster-, Gang- oder Sitze mit mehr Beinfreiheit vorab genauer ansehen lassen.
Für den Airbus A350 bietet Emirates derzeit zwar Informationen und Ansichten der verschiedenen Reiseklassen, die auf der Emirates-Website beworbene interaktive 3D-Sitzplatzdarstellung umfasst jedoch weiterhin A380 und Boeing 777. Da Emirates innerhalb eines Flugzeugtyps unterschiedliche Kabinenkonfigurationen betreibt, kann die tatsächliche Ausstattung des gebuchten Fluges von der dargestellten Version abweichen.
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Sitze der Emirates Boeing 777
Modernisierte Emirates Boeing 777
Emirates modernisiert im Rahmen seines Retrofit-Programms sowohl Boeing 777-300ER als auch Boeing 777-200LR. Die erste vollständig umgerüstete Boeing 777-300ER nahm am 7. August 2024 auf der Verbindung Dubai–Genf den Linienbetrieb auf. Bis Juli 2026 hatte Emirates bereits 53 Boeing 777 modernisiert. Insgesamt sollen im Rahmen des aktuellen Programms 109 Boeing 777 eine neue Kabinenausstattung erhalten.
Zu den wichtigsten Änderungen gehören die Einführung der Premium Economy sowie eine neue Business Class in 1-2-1-Anordnung. Dadurch hat in den modernisierten Boeing 777 jeder Business-Class-Passagier direkten Zugang zum Gang. Auch Economy Class und Kabinendesign werden überarbeitet.

Premium Economy in der Boeing 777
Anfang Juli 2024 wurde mit der Umrüstung dieser Emirates Boeing 777 begonnen. Dabei wurde das Flugzeug neu konfiguriert, um Platz für die neue Premium-Economy-Kabine zu schaffen, die aus 24 Sitzen in drei Reihen in der Anordnung 2-4-2 besteht. Die cremefarbenen Ledersitze, die durch Holzverkleidungen in der gesamten Kabine akzentuiert werden, bieten optimierten Komfort mit einem Sitzabstand von 96,5cm (38 Zoll) und eine Sitzbreite von 49,5cm (19,5 Zoll), die sich um eine Neigung von 20cm (8 Zoll) verstellen lässt sowie 6-fach verstellbare Kopfstützen.
Der Premium-Economy-Sitz der modernisierten Boeing 777 unterscheidet sich von dem im September 2026 vorgestellten neuen elektrischen Premium-Economy-Sitz für neu ausgelieferte Airbus A350.
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Business Class in der modernisierten Boeing 777

Eine der größten Veränderungen in den modernisierten Boeing 777 betrifft die Business Class. Emirates hat die frühere 2-3-2-Anordnung aufgegeben und verwendet nun eine 1-2-1-Konfiguration. Damit hat jeder Passagier direkten Zugang zum Gang. Je nach konkreter Boeing-777-Konfiguration gibt es 38 oder 40 Business-Class-Sitze.
Die Sitze sind rund 20,7 Zoll beziehungsweise 52,6 Zentimeter breit und stehen mit einem Sitzabstand von bis zu 44 Zoll beziehungsweise rund 112 Zentimetern. Sie lassen sich in ein vollständig flaches Bett von bis zu 78,6 Zoll beziehungsweise knapp zwei Metern Länge verwandeln. Gestaltung und Farbgebung orientieren sich an der aktuellen Business Class des Airbus A380: champagnerfarbenes Leder, helle Holzdekore und weich gepolsterte Kopfstützen bestimmen das Erscheinungsbild.
Zur Ausstattung gehören unter anderem eine persönliche Minibar sowie ein großer Bildschirm für das Bordunterhaltungssystem ice. In den neueren 40-Sitz-Konfigurationen nennt Emirates einen 23 Zoll großen HD-Bildschirm. Durch die 1-2-1-Anordnung unterscheiden sich die modernisierten Maschinen beim Sitzkomfort erheblich von älteren Emirates Boeing 777, deren Business Class teilweise noch in 2-3-2 angeordnet ist.
Weitere Informationen zur neuen Emirates-Boeing 777
Boeing 777-200LR erhält ebenfalls Premium Economy
Auch die kleinere Boeing 777-200LR wird inzwischen in das Retrofit-Programm einbezogen. Emirates setzt bereits modernisierte 777-200LR in einer Drei-Klassen-Konfiguration mit Business Class, Premium Economy und Economy Class ein. Eine solche Maschine fliegt seit Februar 2026 beispielsweise auf der Verbindung Barcelona–Mexiko-Stadt. Damit ist die frühere Aussage, die 777-200LR werde ausschließlich als Zwei-Klassen-Flugzeug mit Business und Economy eingesetzt, nicht mehr allgemein gültig.
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Sitze des Emirates Airbus A380
| A380 Konfiguration | First | Business | Premium Economy | Economy | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|
| Vier Klassen | 14 | 76 | 56 | 338 | 484 |
| Drei Klassen, Ultra-Langstrecke | 14 | 76 | 0 | 399 | 489 |
| Drei Klassen, Langstrecke | 14 | 76 | 0 | 427 | 517 |
| Zwei Klassen | 0 | 58 | 0 | 557 | 615 |
| Neue Drei-Klassen-Version nach Retrofit | 0 | 76 | 56 | 437 | 569 |
Emirates betreibt den Airbus A380 in mehreren Kabinenkonfigurationen. Neben den klassischen Drei-Klassen-Versionen mit First, Business und Economy gibt es Vier-Klassen-Maschinen mit Premium Economy. Bislang wurden außerdem besonders dicht bestuhlte Zwei-Klassen-A380 mit 615 Plätzen eingesetzt.
Seit 2026 entsteht eine weitere Variante: Emirates baut seine bisherigen Zwei-Klassen-A380 zu Drei-Klassen-Flugzeugen mit Business Class, Premium Economy und Economy Class um. Die erste entsprechend modernisierte Maschine, A6-EUX, verfügt über 569 Sitze – 76 in der Business Class, 56 in der Premium Economy und 437 in der Economy Class. Eine First Class gibt es in dieser Konfiguration nicht.
Besonders ungewöhnlich ist die Position der Premium Economy. In den Vier-Klassen-A380 befindet sie sich mit 56 Sitzen in einer 2-4-2-Anordnung vorne im Hauptdeck. In den umgebauten ehemaligen Zwei-Klassen-A380 liegt die Premium Economy dagegen erstmals im Oberdeck und ist dort in 2-3-2 angeordnet. Emirates will bis Ende 2026 alle 15 bisherigen Zwei-Klassen-A380 entsprechend umrüsten.
First Class: Mehr Privatsphäre und Luxus
In den A380-Versionen mit First Class stehen 14 Privatsuiten im Oberdeck zur Verfügung. Die Suiten verfügen über Schiebetüren und lassen sich vollständig vom Gang abschirmen. Zu den besonderen Merkmalen der Emirates A380 First Class gehören außerdem die beiden Shower Spas im Oberdeck. Je nach Flugzeugversion unterscheiden sich Details von Ausstattung, Oberflächen und Unterhaltungssystem. Emirates weist ausdrücklich darauf hin, dass Kabinenprodukte innerhalb der A380-Flotte variieren können.

Business Class im Airbus A380
Die A380-Business-Class gehört zu den charakteristischen Emirates-Produkten. In den Drei- und Vier-Klassen-Versionen stehen in der Regel 76 Sitze im Oberdeck zur Verfügung. Die Sitze sind in einer 1-2-1-Anordnung eingebaut, sodass jeder Passagier direkten Zugang zum Gang hat, und lassen sich in ein vollständig flaches Bett verwandeln.
Eine Ausnahme bilden die bisherigen Zwei-Klassen-A380 mit 615 Sitzen: Sie verfügen über 58 Business-Class-Plätze. Nach dem 2026 begonnenen Umbau dieser Flugzeuge steigt die Zahl auf 76 Business-Class-Sitze. Dafür werden im Oberdeck unter anderem zusätzliche Business-Plätze und die neue Premium-Economy-Kabine eingebaut.
Im hinteren Bereich des Oberdecks befindet sich außerdem die A380 Onboard Lounge für First- und Business-Class-Passagiere.

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Premium Economy im Airbus A380

Emirates bietet im Airbus A380 zwei unterschiedliche Premium-Economy-Anordnungen an. In den Vier-Klassen-A380 befinden sich 56 Sitze vorne im Hauptdeck in einer 2-4-2-Konfiguration. Die Sitze sind 19,5 Zoll beziehungsweise rund 49,5 Zentimeter breit, bieten bis zu 40 Zoll beziehungsweise rund 102 Zentimeter Sitzabstand und lassen sich um 8 Zoll beziehungsweise etwa 20 Zentimeter zurücklehnen. Zur Ausstattung gehören eine sechsfach verstellbare Kopfstütze, Waden- und Fußstützen, Lademöglichkeiten sowie ein 13,3-Zoll-Bildschirm.
In den seit 2026 umgebauten ehemaligen Zwei-Klassen-A380 befindet sich die Premium Economy erstmals im Oberdeck. Auch dort stehen 56 Sitze zur Verfügung, allerdings in einer 2-3-2-Anordnung. Für den Umbau entfernt Emirates 120 Economy-Class-Sitze aus dem Oberdeck und schafft dort Platz für die Premium Economy sowie 18 zusätzliche Business-Class-Sitze.
Zum Premium-Economy-Service gehören unter anderem ein eigener gastronomischer Service mit Porzellangeschirr und Metallbesteck, Getränkeauswahl sowie Amenity Kits auf längeren Flügen. Welche A380-Version auf einer konkreten Strecke eingesetzt wird, kann sich ändern. Wer gezielt Premium Economy buchen möchte, sollte deshalb den Sitzplan des jeweiligen Fluges prüfen.
Dieses Video auf Youtube bietet einen kleinen Einblick in die Emirates Premium-Economy-Klasse.

Economy Class und neue Kabinenausstattung
Auch die Economy Class wird im Zuge der Flottenerneuerung schrittweise modernisiert. In bereits erneuerten Airbus A380 und Boeing 777 kommen ergonomisch gestaltete Sitze mit verstellbaren Kopfstützen und überarbeiteten Materialien zum Einsatz. Charakteristisch für die neueren Emirates-Kabinen sind helle Creme- und Champagnertöne, Holzdekore und das stilisierte Motiv des Ghaf-Baums, des Nationalbaums der Vereinigten Arabischen Emirate.
Ab Oktober 2026 beginnt Emirates mit einer weiteren Generation von Economy-Class-Sitzen. In den nächsten für das Retrofit vorgesehenen Flugzeugen soll der leichtere Safran Z400 eingebaut werden. Der für Langstrecken entwickelte Sitz erhält unter anderem eine achtfach verstellbare Kopfstütze sowie verbesserte Lademöglichkeiten für elektronische Geräte.
Gleichzeitig wird das Unterhaltungssystem in einem Teil der modernisierten A380 und Boeing 777 nochmals aufgewertet. Insgesamt 60 Airbus A380 und 51 Boeing 777 sollen mit neuen 4K-OLED-HDR10+-Bildschirmen ausgestattet werden. Hinzu kommen Bluetooth-Unterstützung, räumliche Audiowiedergabe und USB-C-Anschlüsse mit bis zu 67 Watt Ladeleistung.
Amenity-Kits
Alles über die Amenity-Kits bei Emirates erfährst du in unserem Beitrag hier.
Unterhaltungsprogramm

Das Emirates-Bordunterhaltungssystem ice bietet bis zu 6.500 On-Demand-Kanäle mit Filmen, Serien, Musik, Podcasts, Spielen und weiteren Inhalten in zahlreichen Sprachen. Zum Angebot gehören unter anderem Produktionen und Inhalte von HBO Max, BBC, Discovery+, Paramount+, Shahid und Spotify. Bei Spotify stehen neben Podcasts auch kuratierte Musik-Playlists zur Verfügung.
Bereits vor dem Flug können Reisende in der Emirates-App eine persönliche ice-Playlist zusammenstellen und diese anschließend mit dem Bildschirm am Sitz synchronisieren. Welche Funktionen und Bildschirmgenerationen zur Verfügung stehen, hängt allerdings vom eingesetzten Flugzeug und dessen Kabinenversion ab.
Mit der nächsten Phase des Retrofit-Programms führt Emirates in 60 Airbus A380 und 51 Boeing 777 das Panasonic-System Astrova ein. Vorgesehen sind 4K-OLED-HDR10+-Displays, Bluetooth für eigene Kopfhörer, Spatial Audio sowie USB-C-Anschlüsse mit bis zu 67 Watt Ladeleistung.
Hier erfährst Du mehr über das Spotify-Angebot an Bord.
WLAN-Ausstattung

Emirates rüstet die Flotte mit Starlink-Internet aus
Emirates rüstet seine Flotte seit Ende 2025 schrittweise mit dem satellitengestützten Internetdienst Starlink aus. Der schnelle WLAN-Zugang ist in entsprechend ausgestatteten Flugzeugen für Passagiere aller Reiseklassen kostenlos. Eine Emirates-Skywards-Mitgliedschaft oder Bezahlung ist für die Nutzung von Starlink nicht erforderlich. Damit lassen sich während des Fluges unter anderem Webseiten und soziale Netzwerke nutzen, Videos streamen, Online-Spiele spielen und Videogespräche führen.
Der Ausbau begann bei der Boeing 777 und wurde inzwischen auf den Airbus A380 ausgeweitet. Nach dem jüngsten von Emirates veröffentlichten konkreten Zwischenstand vom 2. Juli 2026 waren bereits 33 Boeing 777 und drei Airbus A380 mit Starlink ausgestattet. Damit starteten täglich mehr als 60 Emirates-Flüge mit dem neuen Internetzugang. Seit Einführung des Systems hatten Passagiere zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als eine Million Starlink-Verbindungen hergestellt und mehr als ein Petabyte Daten übertragen.
Die Nachrüstung geht laufend weiter, sodass die Zahl der ausgestatteten Maschinen inzwischen höher liegen kann. Emirates plant, Starlink auf der gesamten im Einsatz befindlichen Flotte verfügbar zu machen; der Abschluss des Programms ist nach derzeitiger Planung bis Mitte 2027 vorgesehen.
Technisch unterscheiden sich Boeing 777 und Airbus A380: Wegen seiner Größe und der beiden Passagierdecks erhält der A380 drei Starlink-Antennen. Emirates gibt für einen mit Starlink ausgerüsteten A380 eine kombinierte Bandbreite von mehr als 2 Gbit/s für das gesamte Flugzeug an.
Wie schnell ist Starlink-Internet im Flugzeug?
Starlink nennt für seine Luftfahrtlösung typische Download-Geschwindigkeiten von etwa 100 bis 250 Mbit/s, wobei unter günstigen Bedingungen auch höhere Werte möglich sind. Die tatsächlich für einen einzelnen Passagier verfügbare Geschwindigkeit hängt unter anderem von der Zahl gleichzeitig verbundener Nutzer, der Netzabdeckung und der jeweiligen Flugphase ab.
Messungen an Bord anderer Fluggesellschaften mit Starlink zeigen, dass Geschwindigkeiten erreicht werden können, die mit vielen Festnetzanschlüssen vergleichbar sind. In einem Ookla-Vergleich wurden beispielsweise auf Flügen von Qatar Airways und Hawaiian Airlines typische Download-Werte von rund 120 bis 162 Mbit/s sowie Upload-Raten um 20 Mbit/s und Latenzen zwischen etwa 52 und 74 Millisekunden gemessen.
Diese Werte lassen sich allerdings nicht eins zu eins auf einen Emirates-Flug übertragen. Emirates veröffentlicht bislang keine typischen Geschwindigkeitsmessungen pro Passagier. Die Performance hängt natürlich auch stark davon ab, wie viele Passagiere in dem Flugzeug gleichzeitig datenintensive Dienste abrufen.
WLAN in Flugzeugen ohne Starlink
Noch nicht alle Emirates-Flugzeuge sind mit Starlink ausgestattet. Auf Maschinen mit dem bisherigen WLAN-System gelten deshalb weiterhin andere Konditionen. Die Preise hängen von Flugdauer und gewähltem Angebot ab.
Ein Internetzugang für den gesamten Flug kostet derzeit 9,99 bis 19,99 US-Dollar. Ein ausschließlich für Textnachrichten geeignetes Paket für Dienste wie WhatsApp, iMessage, Facebook Messenger, WeChat, Line oder Viber kostet je nach Flugdauer 2,99 bis 5,99 US-Dollar. In bestimmten Regionen bietet Emirates außerdem einen zeitlich auf 30 Minuten begrenzten Internetzugang ohne Datenlimit für 9,99 US-Dollar an.
Emirates-Skywards-Mitglieder erhalten abhängig von Status und Reiseklasse kostenlose Leistungen. Skywards-Mitglieder in der First und Business Class können das Internet während des gesamten Fluges kostenlos nutzen. Platinum-Mitglieder erhalten diesen kostenlosen Internetzugang auch in Premium Economy und Economy Class. Blue-, Silver- und Gold-Mitglieder können in Premium Economy und Economy Class kostenlos textbasierte Messenger-Dienste nutzen.
Diese Tarife gelten für das bisherige Emirates-WLAN. In bereits mit Starlink ausgestatteten Flugzeugen ist der schnelle Internetzugang dagegen unabhängig von Reiseklasse und Skywards-Status kostenlos.
Gepäckbestimmungen
Aufgabe-Gepäck
Auf den meisten Emirates-Strecken gilt das Gewichtskonzept. In der Economy Class richtet sich das Freigepäck nach dem gebuchten Tarif: 20 kg bei Special, 25 kg bei Saver, 30 kg bei Flex und 35 kg bei Flex Plus. In der Premium Economy sind 35 kg, in der Business Class 40 kg und in der First Class 50 kg Freigepäck enthalten. Innerhalb dieser Gewichtsgrenze dürfen mehrere Gepäckstücke aufgegeben werden, ein einzelner Koffer darf jedoch höchstens 32 kg wiegen.
Auf Flügen von und nach Nord- und Südamerika sowie auf bestimmten Afrika-Verbindungen gilt dagegen das Stückkonzept. Premium-Economy-Passagiere dürfen dort in der Regel zwei Gepäckstücke mit jeweils bis zu 23 kg aufgeben, in Business und First Class sind es zwei Gepäckstücke mit jeweils bis zu 32 kg. Für Economy hängt die Zahl der Gepäckstücke wiederum vom Tarif und der Strecke ab. Deshalb sollte vor der Reise immer die konkrete Freigepäckmenge in der Buchung überprüft werden.
Handgepäck
In der Economy Class ist ein Handgepäckstück bis 7 kg erlaubt, in der Premium Economy ein Handgepäckstück bis 10 kg. Die maximalen Abmessungen betragen jeweils 55 × 38 × 22 cm. Business- und First-Class-Passagiere dürfen zwei Gepäckstücke mit jeweils bis zu 7 kg mitnehmen – beispielsweise ein Handgepäckstück plus Aktentasche oder Kleidersack.
Emirates-Lounges
Emirates betreibt eigene Lounges in Dubai und an zahlreichen Flughäfen seines internationalen Streckennetzes. Auch an allen vier deutschen Emirates-Abflughäfen – Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München – gibt es Emirates-Lounges. Für Passagiere der First Class sowie der Business-Class-Tarife Saver, Flex und Flex Plus ist der Zugang grundsätzlich kostenlos. Beim Business-Class-Special-Tarif ist der Loungezugang dagegen nicht automatisch enthalten.
Auch der Emirates-Skywards-Status entscheidet über den Zugang. Gold- und Platinum-Mitglieder können die Emirates-Lounges grundsätzlich kostenlos nutzen. Silver- und Blue-Mitglieder sowie Passagiere der Economy und Premium Economy können an vielen Standorten gegen Bezahlung Zugang erhalten, sofern Plätze verfügbar sind. An den deutschen Emirates-Lounges in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München ist ein kostenpflichtiger Zugang grundsätzlich möglich.
Eine Auflistung, wer mit welchem Status oder welcher Ticket-Klasse kostenlosen Zugang zu den Emirates-Lounges auf der Welt hat, liefert diese Emirates Webseite:
https://www.emirates.com/de/german/experience/our-lounges/paid-lounge-access/
Deutschland als Startpunkt für das neue Lounge-Konzept
2026 begann Emirates mit der weltweiten Einführung einer neuen Generation seiner Flughafenlounges – und Deutschland spielt dabei eine besondere Rolle. München und Frankfurt gehören zu den ersten Emirates-Lounges weltweit, in denen das neue Konzept umgesetzt wurde. Danach folgte Manchester; weitere Standorte werden schrittweise modernisiert. Emirates investiert nach eigenen Angaben mehr als 50 Millionen VAE-Dirham in jede Lounge der neuen Generation.
Das Design orientiert sich an den modernisierten Premiumkabinen der Emirates-Flugzeuge. Zu den Neuerungen gehören getrennte Bereiche zum Arbeiten, Essen und Entspannen, kabelloses Laden und Stromanschlüsse an den Sitzplätzen, Barista- und Mixologen-Angebote sowie frisch zubereitete Gerichte und regionale Spezialitäten. Hinzu kommen modernisierte Duschräume, Gebetsräume und eine „Quiet Zone“ mit Decken, Schlafmasken und Ohrstöpseln.
Die Emirates-Lounges befinden sich in Deutschland in Düsseldorf im Terminal C, Galerie-Ebene, auf 700 Quadratmetern.
In Frankfurt im Terminal 2, gegenüber Gate E6, auf 620 Quadratmetern.
Im Flughafen Hamburg auf der Airport Plaza, Galerie-Ebene, auf 900 Quadratmetern.
In München im Terminal 1, Modul C, Level 5, auf einer Größe von 965 Quadratmetern.
Chauffeur-Service und Rail&Fly bei Emirates
Passagiere der Emirates First Class und bestimmter Business-Class-Tarife können an zahlreichen Reisezielen einen Chauffeur-Service zum beziehungsweise vom Flughafen nutzen. In Deutschland steht dieser Service an den Emirates-Flughäfen Frankfurt, München, Düsseldorf und Hamburg zur Verfügung. Die Abholung kann bereits bei der Flugbuchung oder später über „Buchung verwalten“ reserviert werden und muss spätestens zehn Stunden vor dem Flug vereinbart werden.
Die jeweils enthaltene kostenlose Entfernung hängt vom Abflug- beziehungsweise Zielort ab. Emirates zeigt die aktuell gültigen Freikilometer inzwischen individuell über seine Chauffeur-Service-Suche an. Fahrten über die kostenlose Entfernung hinaus sind gegen Aufpreis möglich. Reisen zwei berechtigte Passagiere gemeinsam und lassen sich an derselben Adresse abholen beziehungsweise absetzen, kann die kostenlose Strecke unter bestimmten Bedingungen um bis zu 50 Prozent erweitert werden.
Rail&Fly mit Emirates und der Deutschen Bahn
Emirates bietet für Flüge ab Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München Rail&Fly-Tickets der Deutschen Bahn an. Reisende können damit von einem DB-Bahnhof in Deutschland zum Abflughafen beziehungsweise nach der Rückkehr vom Flughafen weiterreisen.
Für Economy-Class-Passagiere kostet das Rail&Fly-Ticket in der 2. Klasse derzeit 28 Euro pro Person und Strecke. Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zahlen 14 Euro; jüngere Kinder reisen in Begleitung eines Erwachsenen kostenlos. Ein Upgrade in die 1. Klasse kann bei der Einlösung des Rail&Fly-Gutscheins gebucht werden.
Passagiere mit einem regulär gebuchten Emirates First- oder Business-Class-Ticket erhalten dagegen grundsätzlich ein kostenloses Rail&Fly-Ticket für die 1. Klasse. Darin sind außerdem die Sitzplatzreservierung und – soweit verfügbar – der Zugang zur DB Lounge enthalten.
Wichtig ist die Kombination mit dem Chauffeur-Service: Wer als First- oder Business-Class-Passagier in Deutschland Rail&Fly nutzt, kann für den deutschen Reiseabschnitt nicht zusätzlich den Emirates Chauffeur-Service beanspruchen. Auf anderen Teilen der Reise kann der Chauffeur-Service weiterhin genutzt werden.
Emirates Skywards: Vorteile für Vielflieger
Emirates Skywards ist das gemeinsame Vielfliegerprogramm von Emirates und flydubai und zählt weltweit mehr als 38 Millionen Mitglieder. Es gibt vier Mitgliedsstufen: Blue, Silver, Gold und Platinum. Skywards-Meilen können auf Flügen mit Emirates und flydubai sowie bei zahlreichen Airline-, Hotel-, Mietwagen-, Bank-, Handels- und Lifestyle-Partnern gesammelt und eingelöst werden.
Für Emirates-Passagiere sind vor allem die statusabhängigen Vorteile interessant. Silver-Mitglieder erhalten beispielsweise die normale Sitzplatzwahl in der Economy Class kostenlos. Gold-Mitglieder können zusätzlich bevorzugte Sitzplätze kostenfrei auswählen; Platinum-Mitglieder erhalten noch weitergehende kostenlose Sitzplatzoptionen. Gold- und Platinum-Mitglieder profitieren außerdem vom kostenlosen Zugang zu Emirates-Lounges. Die jeweiligen Vorteile gelten abhängig von Tarif, Reiseklasse und Buchung.
Skywards-Meilen können unter anderem für Prämienflüge und Upgrades eingesetzt werden. Mit Cash+Miles lässt sich außerdem ein Teil des Flugpreises mit Meilen bezahlen. Das funktioniert auch für bestimmte Zusatzleistungen wie Sitzplatzwahl, zusätzliches Gepäck und Loungezugang. Der Umrechnungskurs ist nicht fest, sondern hängt unter anderem von Strecke, Termin, Reiseklasse und Tarif ab und wird bei der Buchung angezeigt.
Titelfoto / Emirates A380 First Class Private Suite / Foto: Emirates
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Weitere Fotos von WeltReisender Ingo Paszkowsky findest Du hinter diesem Link.
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