Schweiz: Städtetrip nach Basel und dabei Claude Monet besuchen (Werbung)

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Noch nicht in Basel gewesen? Dann jetzt aber los. Denn Gründe für einen Besuch gibt es genug. Da ist zunächst das mediterrane Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr. Soweit es das Wetter zulässt, strömen die Baseler ins Freie, tragen Tisch und Stühle nach draußen. Man spürt geradezu südländisches Flair. Steigen die Temperaturen weiter, treibt es viele ans Rheinufer.

Ausgangspunkt für viele Erlebnisse

Zudem liegt Basel im Dreiländereck – die Schweizer Stadt findet sich in direkter Nachbarschaft zu Deutschland und Frankreich. Ausflüge über die Landesgrenzen hinaus sind ganz bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, ohne dass größere Entfernungen zurückgelegt werden müssten. Damit lässt sich die gesamte Region prima erkunden.

Tiguely Brunnen. Copyright Basel Tourismus / Andreas Zimmermann Fotografie

Basel selbst verfügt natürlich über viele Highlights, zum Beispiel seine sehenswerte Altstadt mit geschichtsträchtigen Häusern. Die Küche ist ausgezeichnet. Die Stadt am Rhein ist ein Ort der Feinschmecker. Hier befinden sich über 20 Restaurants, die vom GaultMillau oder vom Guide Michelin ausgezeichnet wurden.

Baseler sind verrückt nach Kunst und Kultur

Die Baseler mögen aber nicht nur das mediterrane Klima und die ausgezeichnete Küche. Sie sind vor allen Dingen Kultur- und Kunstliebhaber. So gilt Basel als Kulturhauptstadt der Schweiz. Davon zeugen die zahlreichen Theater und die weltweit einzigartige Museumsdichte. 40 Museen mit spektakulären Sammlungen und hochkarätigen Sonderausstellungen – das ist in der Schweiz einzigartig und auch im internationalen Vergleich Spitzenklasse.

Wie verrückt die Basler nach Kunst sind, zeigt auch eine Episode aus dem Jahre 1967. In dem legendären Picasso-Jahr entschied die Baseler Bevölkerung, zwei Gemälde des Künstlers für das Kunstmuseum zu kaufen. Picasso war darüber so gerührt, dass er der Stadt drei Gemälde und eine Studie schenkte.

Basel-Panorama mit Roche Turm. Copyright: Basel Tourismus / Andreas Zimmermann Fotografie

Ein Fest des Lichts und der Farben

Die Ausstellung über ein anderes künstlerisches Genie ist dieses Jahr großes Highlight: Die Sonderausstellung „Claude Monet“ zum 20. Geburtstag der Fondation Beyeler.

Mit über 300 Werken dokumentiert die Fondation Beyeler den Blick des Ehepaars Hildy und Ernst Beyeler auf die Kunst des 20. Jahrhunderts und vermittelt zentrale malerische Aspekte der klassischen Moderne, von Monet, Cézanne und van Gogh über Picasso hin zu Warhol, Lichtenstein oder Bacon. Den Kunstwerken der klassischen Moderne werden Objekte der ethnografischen Kunst aus Afrika, Ozeanien und Alaska gegenübergestellt.

Moodbild mit dem Seerosenweiher von Claude Monet in der Fondation Beyeler. Copyright: Switzerland Tourism/Stephan Schacher

Vom 22. Januar bis 28. Mai 2017 werden in der Fondation Beyeler in einer Sonderausstellung Arbeiten von Claude Monet präsentiert, einem der bedeutendsten und beliebtesten Künstler. Der französische Maler war ein großer Pionier, der den Schlüssel zum geheimnisvollen Garten der modernen Malerei gefunden und allen die Augen für ein neues Sehen der Welt geöffnet hat.

Die Ausstellung ist ein Fest des Lichts und der Farben. Sie beleuchtet die künstlerische Entwicklung des französischen Malers von der Zeit des Impressionismus bis zum berühmten Spätwerk.

Zu sehen sind seine Landschaften am Mittelmeer, wilde Atlantikküsten, die Flussläufe der Seine, Blumenwiesen, Heuhaufen, Seerosen, Kathedralen und Brücken im Nebel. Der Künstler experimentierte in seinen Bildern mit wechselnden Licht- und Farbenspielen im Verlauf der Tages- und Jahreszeiten. Mit Spiegelungen und Schatten gelang es Monet, magische Stimmungen zu erzeugen.

Monet – Nebel über der Themse. Copyright: President and Fellows of Harvard College
Monet – In der Barke. © Photo RMN – Hervé Lewandowski

Wer sich schon mal kurz optisch und akustisch über die Ausstellung inspirieren lassen will, kann das folgende Video anklicken.

Titelfoto / Basler Fähre. / Copyright Basel Tourismus

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