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Sardiniens geheime Sehenswürdigkeiten – ein Trip an der Ostküste

7 Minuten Lesezeit

Sardinien ist – nach Sizilien – die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und gehört ebenfalls zu Italien. Die beste Reisezeit beginnt etwa Mitte September und geht bis Dezember. Dann liegen die Temperaturen noch im angenehmen Bereich. Das macht Sardinien zu einem idealen Winterdomizil. Kurzerhand beschlossen mein Freund und ich im vergangenen Jahr, unseren kleinen Ford Fiesta zu bepacken und einige Woche auf dieser vielfältigen Insel zu verbringen. Damals hatte Sardinien geringe Inzidenzwerte. Auf unserer Erkundungstour entlang der Ostküste trafen wir auf weitere Weltenbummler, Naturliebhaber und Sportbegeisterte.

Christiane Hildebrandt

Ankunft in Olbia im Nordosten Sardiniens. Die Fährverbindung vom italienischen Livorno gehört zu den bedeutendsten der Insel, von hier aus beginnt unsere Reise entlang der Ostküste. / Foto: Christiane Hildebrandt
Mit Campingausrüstung ausgestattet beginnen wir unseren Trip an einem der abgelegeneren Strände südlich von Olbia. Wir scheinen die Insel fast für uns alleine zu haben. / Foto: Christiane Hildebrandt
Gute Planung ist das A und O für jede Reise. / Foto: Christiane Hildebrandt
Sardinien ist so bergig, dass man gerne unterschätzt, wie viel Zeit auch für kürzere Strecken benötigt wird. Mit unserem kleinen Fiesta schaffen wir dennoch jede Bergstraße und werden immer wieder mit gigantischen Ausblicken belohnt. Der höchste Berg der Insel ist mit 1.834 Metern der Punta La Marmora im Osten der Insel. / Foto: Christiane Hildebrandt
Sardiniens Pflanzenwelt ist vielfältig. Mediterrane Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Oregano, Thymian und Lavendel wachsen überall auf der Insel. / Foto: Christiane Hildebrandt
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Die Kaktusfeige ist ebenfalls weit verbreitet und ihre Früchte sind beliebt. Bei der Ernte sollte geeignetes Handwerkszeug allerdings nicht fehlen, da die Stacheln tückisch sind. / Foto: Christiane Hildebrandt
In der Gegend um Ulassai verbringen wir einige Tage. Das pittoreske Dorf in der Provinz Ogliastra ist umgeben von zahlreichen Kalksteinfelsen, idealer Ausgangspunkt für abenteuerliche Wander- und Klettertouren. Im Nannai Hostel können Camper gegen eine kleine Gebühr Duschen und Waschen. / Foto: Christiane Hildebrandt
Die Kinder von Ulassai. Mädchen in rosa, Jungs in blau. / Foto: Christiane Hildebrandt
Aufwachen oberhalb von Ulassai vor der Grotta Su Marmuri. / Foto: Christiane Hildebrandt
Die Grotta Su Marmuri ist eine der größten und schönsten Höhlen Sardiniens. Sie entstand vor 150 Millionen Jahren und etwa 850 Meter von ihr wurden zugänglich gemacht. / Foto: Christiane Hildebrandt
Magische Abendstimmung am Su Casteddu, einem der zahlreichen Sportklettersektoren in der Gegend von Ulassai. / Foto: Christiane Hildebrandt
Wilder Westen in Südeuropa. / Foto: Christiane Hildebrandt
Der markante Gipfel in der Bucht Pedra Longa in der Gemeinde Baunei. Pedra Longa bedeutet „Hoher Stein“. / Foto: Christiane Hildebrandt
Von einer der zahlreichen Klippen in Pedra Longa bietet sich ein fantastischer Ausblick über die Ostküste, die Gipfelbesteigung ist allerdings nur etwas für Schwindelfreie. / Foto: Christiane Hildebrandt
Die Hängematte gehört zu den wichtigsten Utensilien eines Campingtrips. / Foto: Christiane Hildebrandt
Camper unter sich: während unsere Freunde in ihren komfortablen Bussen schlafen, sind wir jeden Abend ausgiebig mit Zeltlogistik beschäftigt. / Foto: Christiane Hildebrandt
Einen schöneren Ort zum Aufwachen gibt es wohl kaum. Hier bei Capo Ferrato. / Foto: Christiane Hildebrandt
Abendsurf in der Baia di Solanas. / Foto: Christiane Hildebrandt
Letzter Sonnenuntergang an einem Strand südlich von Olbia. Ciao Sardinien, du schöne Insel – wir kommen wieder! / Foto: Christiane Hildebrandt

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Wichtiger Hinweis

!!! Bitte beachte die Covid-19-Bestimmungen und -Einschränkungen deines Reiselandes bzw. deiner Reiseregion. Viele Einrichtungen könnten geschlossen sein. Und vor jeder Auslandsreise die Reisehinweise des Auswärtigen Amts checken !!!

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