Comune di Montegallo. Blick auf die Sibillinischen Berge. Das schöne alte Dorf ist seit dem Erdbeben immer noch gesperrt. Die Bewohner leben zum Großteil übergangsweise in Container-Neubauten / Foto: Ingo PaszkowskyMit Lufthansa CityLine von München nach Ancona / Foto: Ingo PaszkowskyKaum Passagiere im Lufthansa-Flug von München nach Ancona Mitte Februar 2020 / Foto: Ingo PaszkowskyDer Balzo Rosso / Foto: Ingo PaszkowskyAuf dem Weg zum Balzo Rosso mit dem 4WD-Landrover Defender von Pietro / Foto: Ingo PaszkowskyBerg-, Wander- und Reiseführer Pietro mit seinem 4WD Landrover Defender am Berg Balzo Rosso / Foto: Ingo PaszkowskyAm Balzo Rosso. Ausschilderung des Wanderwegs 228. Pizzo Tre Vescovi, Forcella del Fargno, Rifugio del Fargno, Campolungo, Rif. Cittá di Amandola. / Foto: Ingo Paszkowsky
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Blühen Mitte Februar, im Winter: Viola Eugenia am Berg Balzo Rosso / Foto: Ingo PaszkowskyAm Berg Balzo Rosso im Februar 2020 / Foto: Ingo PaszkowskyDie Kirche Madonna dell’ Ambro. Blick von der Ebene vor dem Balzo Rosso / Foto: Ingo PaszkowskyMadonna dell’ Ambro, älteste Marienwallfahrtskirche in Italien. Gleich in der Nähe befindet sich das gemütliche Restaurant Bar – Ristorante Il Chioschetto nel Bosco / Foto: Ingo PaszkowskyMadonna dell’ Ambro, älteste Marienwallfahrtskirche in Italien und innen prächtig renoviert. Am Äußeren wird noch gebaut / Foto: Ingo PaszkowskyDie zauberhaften Schwestern Bocci betreiben die Bar bzw. das Ristorante Il Chioschetto nel Bosco mit einer ausgezeichneten Küche. Im Hintergrund die Kirche Madonna dell’ Ambro. / Foto: Ingo PaszkowskyIn der Nähe der Kirche Madonna dell’ Ambro befindet sich ein Bach mit Wasser der höchsten Qualitätsstufe / Foto: Ingo PaszkowskyMontefortino mit dem Berg Balzo Rosso. / Foto: Ingo PaszkowskyMontefortino ist rund um den Berg gebaut und begeistert mit romantischen kleinen Gassen / Foto: Ingo PaszkowskyMonteforino ist rund um einen Berg gebaut mit kleinen Gassen / Foto: Ingo PaszkowskyComune di Montegallo. Seit dem Erdbeben 2016 ist dieser Turm eingerüstet / Foto: Ingo PaszkowskyComune di Montegallo. Das alte Dorf ist ein unbewohnter Geisterort / Foto: Ingo PaszkowskyGeisterort in der Comune di Montegallo. Stahlseile halten das Bauwerk zusammen / Foto: Ingo PaszkowskyComune di Montegallo. Die historischen Gebäude werden mit Stahlseilen zusammengehalten / Foto: Ingo PaszkowskyLo Spuntino Ristorante – Mittagessen im Neubaugebiet von Montegallo. Der Inhaber und Koch zeigt die Kostbarkeiten / Foto: Ingo PaszkowskyÜberall sind noch vom Erdbeben 2016 verursachte Zerstörungen zu sehen / Foto: Ingo PaszkowskyAuch ein Opfer des Erdbebens von 2016: Kirchenruine Santa Maria in Pantano / Foto: Ingo Paszkowsky
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Auf dem Weg nach Castelluccio. Der Nationalpark Monti Sibillini liegt zum größten Teil in der Region Marken, aber auch in UmbrienNationalpark Monti Sibillini: Sumpfgebiete von Accumoli / Foto: Ingo PaszkowskyPantani (Sumpfgebiete) von Accumoli / Foto: Ingo PaszkowskyReise-Guide Pietro am Ceppo – Grenzstein zwischen Marken, Umbrien und Latium / Foto: Ingo PaszkowskyIm Frühling grünt und blüht es in der Hochtälern. Im Hintergrund der “Stiefel” Italien als Wald / Foto: Ingo PaszkowskyFrühling und Sommer blüht es in den Hochebenen um Castelluccio / Foto: pixabay / faustomanasseDer italienische Stiefel als Wald im Tal der Hochebene Piano Grande / Foto: pixabay / faustomanasseBeeindruckende Hochebene. Im Hintergrund: Der Weg der Feen / Foto: Ingo PaszkowskySchilderwald im Nationalpark Monti Sibillini / Foto: Ingo PaszkowskyIm Frühling grünt und blüht es im Piano Grande / Foto: Ingo PaszkowskyDie Rückseite des Monte Vettore. In den sogenannten Venen – den Geröllrinnen – bahnen sich Wasser und Geröll seinen Weg ins Tal / Foto: Ingo PaszkowskyDie verlorene Hochebene – Piano Perduto / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio di Norcia. Noch immer sind die Schäden des großen Erdbebens von 2016 nicht beseitigt. / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio di Norcia. Auch wenn der Inhaber freundlich lächelt, ist er alles andere als froh darüber, dass er seine Bar vier Jahre nach dem Erdbeben immer noch in einer Baracke betreiben muss / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio di Norcia: Bar im Container / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio di Norcia: Vor dem Kauf wird erst mal gekostet / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio di Norcia: Linsen und landesspezifische Früchte des Feldes / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio di Norcia: Es gibt noch viele Baustellen in der Region / Foto: Ingo PaszkowskyBotteg Albero Bello in Castelluccio di Norcia / Foto: Ingo PaszkowskySchnurstracks geradeaus verläuft die Straße Nr. 6 in der Hochebene. Der “Italien-Stiefel”-Wald aus einer anderen Perspektive. / Foto: Ingo PaszkowskyCastelluccio im Winter / Foto: pixabay / GBSurfLa Cittadella dei Monti Sibillini: Kleines gemütliches Hotel mit einem engagierten Eigentümer / Foto: Ingo PaszkowskyLa Cittadella dei Monti Sibillini: Inhaber Silvio Antognozzi / Foto: Ingo PaszkowskyCittadella: Nach dem Erdbeben von 2016 wurden häufig zunächst Bungalows errichtet, weil die beschädigten Steinhäuser nicht weiter bewohnbar waren / Foto: Ingo PaszkowskyAusblick vom Cittadella auf den Monte VettoreZum Cittadella gehört auch ein Pool / Foto: Ingo PaszkowskyCittadella Restaurant / Foto: Ingo PaszkowskyAgrituristico Le SelveAgrituristico Le Selve. Inhaber Antonio Fioravanti mit Sohn Riccardo / Foto: Ingo PaszkowskyAgrituristico Le Selve im Comunanza in den Marken / Foto: Ingo PaszkowskyVerkostung von Vino Cotto und Anisetta bei Terra dei Calanchi Piceni mit Besitzer Giovanni in Ripaberarda / Foto: Ingo PaszkowskyVerkostung von Vino Cotto und Anisetta bei Terra dei Calanchi Piceni / Foto: Ingo Paszkowsky
Titelfoto / Schnurstracks geradeaus verläuft die Straße Nr. 6 in der Hochebene. Links der “Italien-Stiefel”-Wald aus einer anderen Perspektive. / Foto: Ingo Paszkowsky
Das Wüstennest Coober Pedy liegt mitten im australischen Outback und ist die Opalhauptstadt der Welt. Rund 90 Prozent der gesamten Opalproduktion weltweit sollen hier herkommen.
Auf der Farm Gariganus in Namibia steht der bekannteste Köcherbaumwald im südlichen Afrika. Der Köcherbaum oder Krokerboom ist kein Baum sondern ein Aloe.
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