Unterwegs Geld verdienen – so funktioniert es

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Die Idee des durch die Welt Tingelns klingt natürlich verlockend und abenteuerlich, doch wer nicht etwa mit einem prall gefüllten Bankkonto den Trip antritt, der muss auch unterwegs Geld verdienen. Beim Work-and-Travel-Prinzip, das viele junge Menschen praktizieren, geht es vornehmlich darum, in der Ferne Hilfsarbeiterjobs anzunehmen – für Kost und Logis und vielleicht ein paar Euro Taschengeld. Das ist eine Option, um sich den Trip um den Globus zu ermöglichen, allerdings ist man durch die Arbeit auf einer Farm oder auf einem Feld auch an eben diesen Ort gebunden, an dem man arbeitet. Eine Weiterreise ist dann erst möglich, wenn der meist temporär begrenzte Saisonjob ausläuft und die zusätzliche Hilfe überflüssig wird. Wer stattdessen genauso unabhängig arbeiten will, wie er auch durch die Lande reist, sucht heutzutage meist online nach einem passenden Job. Die folgenden Optionen bieten sich dann an.

Idee 1: Expertise zeigen im eigenen Blog

Wer schreibaffin ist, der könnte beispielsweise seinen eigenen Blog aufsetzen. Ob dieser sich zwingend ums Reisen drehen muss oder um ein anderes Thema, in dem der weltreisende Blogger Fachkenntnisse aufweist, muss jeder selbst entscheiden. Grundsätzlich gilt: Schnellen Reichtum beschert ein Blog in den meisten Fällen nicht.

Stattdessen gilt es ein interessantes Thema zu wählen und dieses mithilfe von Texten, Bildern, Videos und Grafiken professionell zu beleuchten. Steht dieser Grundstock, geht es nun darum, Geld mit dem Blog zu verdienen. Das ist möglich, in dem einzelne Produkte verlinkt werden, die dann per Click zu einem Shop führen, dessen Betreiber dann (wenn auch selten) ein paar Cent dafür bezahlt, wenn ein Link von dem Blog eingeht. Dieses Pay-per-click-Modell gibt es nur noch selten. Pay-per-lead- und Pay-per-sale-Modelle sind heute gängiger und bedeuten, dass es nur dann Geld gibt, wenn der Leser das Produkt auch kauft.

Als Faustregel gilt: Je spezieller ein Produkt ist, desto kleiner ist zwar das Publikum, das für das Produkt und Informationen zum Produkt begeistert werden kann. Allerdings bezahlen die Seiten, die sich über Werbung für das Produkt freuen, dann meist auch mehr pro Klick oder pro verkauftes Produkt als beispielsweise der Affiliate-Riese Amazon. Mehr zum Thema Affiliate-Programm lässt sich im Glossar unter onlinemarketing-praxis.de nachlesen. Zudem können Blogger auch darüber nachdenken, direkt über ihren Blog ihre eigenen Werke zu verkaufen – beispielsweise dann, wenn eBooks zu einem bestimmten Thema erstellt wurden.

Mehr zum Thema Virtual Assistance verrät Vera Ruttkowski unter mobilitymag.de. Sie hat über einen Job als Virtual Assistant Zugang zum digitalen Nomadentum bekommen – einem ganz eigenen Völkchen, dass das Arbeiten unterwegs insofern professionalisiert hat, dass es für sie nicht mehr ein Mittel zum Zweck ist, sondern die Beschreibung ihres Lebensalltags.
Umfragen werden heutzutage nur noch selten auf Papier verschickt und ausgewertet. Online geht das viel schneller und auch günstiger. Für diejenigen, die unterwegs Geld verdienen wollen, ist es eine gute Option, ein paar hundert Euro zu verdienen – allerdings nur dann, wenn die Registrierung bei mehreren Umfrage-Anbietern klappt. / Foto: pixabay / andibreit

Idee 2: Geld verdienen mit Umfragen

Im Grunde genommen geht es darum, als Vertreter einer Zielgruppe hilfreiche Informationen zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Faktum zu geben. Als Mittel, um möglichst viele Daten zu erheben, werden Umfragen immer beliebter. Einige davon werden sogar bezahlt, was sie auch zur Einnahmequelle unterwegs macht. Die meisten Anbieter verfahren dabei so, dass es nach einer Vorrunde, in der man sich quasi als Interview-Person qualifizieren muss, losgehen kann. Wer es dann allerdings in den Pool der qualifizierten Interviewten schafft, kann später mit etwa einem Euro Verdienst pro zehn Minuten Umfrage-Teilnahme rechnen.

Um die Möglichkeiten zu erhöhen, mit Umfragen Geld zu verdienen, empfiehlt es sich, sich bei mehreren Anbietern anzumelden. Das minimiert auch den Verlust, für die eine oder andere Umfrage als „nicht geeignet“ ausgeschlossen zu werden. Zudem haben manche Anbieter eine Höchstanzahl veranschlagt – zum Beispiel liegt bei vielen Anbietern die Höchstanzahl für Umfragen bei 10 Stück pro Monat, was im Schnitt einen Verdienst von 25 Euro bedeuten könnte. Damit kannst selbst in Ländern mit niedrigen Lebenshaltungskosten niemand lange überleben. Wer sich allerdings gleich bei zehn Anbietern registriert, verzehnfacht diese Einnahmen und könnte 250 Euro verdienen. Mehr zum Thema Geld verdienen mit Umfragen lässt sich unter mein-wahres-ich.de nachlesen.

Idee 3: Geld verdienen als Virtual Assistant

Wer einst einen kaufmännischen Beruf erlernt hat, könnte sich um eine Tätigkeit als Virtual Assistant bemühen. Virtual Assistants übernehmen für Unternehmer die Aufgaben, die zeitraubend sind und ohne physische Präsenz zu erledigen sind. Die Koordinierung von Terminen, das Organisieren von Geschäftsreisen inkl. Flug, Hotel und Transfer sowie die Beantwortung von Fragen aus dem Kundenservice sind denkbare Einsatzbereiche für Virtual Assistants. Grundlage dieser Tätigkeit ist es dann, Assistenzaufgaben zu nehmen.

Ein Virtual Assistant übernimmt aus der Ferne vor allem organisatorische Dinge. Verfügt der Virtual Assistant über Fachwissen, beispielsweise im Online-Marketing oder zum Thema Buchhaltung, vergrößern sich die Einsatzmöglichkeiten. / Foto: pixabay / geralt
Ein Virtual Assistant übernimmt aus der Ferne vor allem organisatorische Dinge. Verfügt der Virtual Assistant über Fachwissen, beispielsweise im Online-Marketing oder zum Thema Buchhaltung, vergrößern sich die Einsatzmöglichkeiten. / Foto: pixabay / geralt

Darüber hinaus gibt es auch speziellere Formen der Virtual Assistance, die sich dann im Laufe der Zusammenarbeit ergeben könnten – wenn beispielsweise klar wird, dass der Virtual Assistance nicht nur Assistenzaufgaben übernehmen kann, sondern Expertise in einem anderen Fachbereich mitbringt – wie etwa Social Media oder Buchhaltung. Auch Social Media Manager, die wissen, wann, welcher Post mit welchem Hashtag versehen werden muss, um auch die Zielgruppe zu erreichen, sowie Buchhaltungskräfte, die digitalisierte Rechnungen unabhängig von Ort und Zeitzone verbuchen, können als Virtual Assistants arbeiten.

Mehr zum Thema Virtual Assistance verrät Vera Ruttkowski unter mobilitymag.de. Sie hat über einen Job als Virtual Assistant Zugang zum digitalen Nomadentum bekommen – einem ganz eigenen Völkchen, dass das Arbeiten unterwegs insofern professionalisiert hat, dass es für sie nicht mehr ein Mittel zum Zweck ist, sondern die Beschreibung ihres Lebensalltags.

Titelfoto / Um mit einem Blog Geld zu verdienen, braucht es gute Inhalte in Form von Texten, Bildern, Videos und Grafiken. Für Nischenthemen lassen sich seltener Follower finden, allerdings neigen diese auch eher dazu, final zu kaufen – und das spült unterm Strich Geld in die Kasse. / Foto: pixabay / Deeezy

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