Dritte Kids Climate Conference: Mit 16 Leitsätzen der Kids in eine nachhaltige Zukunft für alle

13 Minuten Lesezeit


Vom 23. bis zum 25. Juni 2017 entwickelten 164 Kinder und Jugendliche bei der Kids Climate Conference im Center Parcs Park Hochsauerland über 350 Ideen zum Thema „Du bist was du isst! Beim Essen die Umwelt schützen“.

Die Kids im Alter von acht bis 14 Jahren lernten im Rahmen von Workshops der teilnehmenden Partner auf spielerische Weise einen verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen und wurden so zu „Klimabotschaftern“ ausgebildet.

Was hat dir denn nun am besten gefallen? Alles, sagt Ronja wie aus der Pistole geschossen. Drei ereignisreiche Tage liegen hinter ihr.

 

Kreative Workshops

Freitag, ab 18 Uhr, ging es los. Zunächst wurden die Kinder in sieben Gruppen eingeteilt: Bäcker (Ronja), Müller, grüner Chef, Landwirt, Gärtner, Imker und Obstbauer. Anschließend gab es eine Bratwurst und etwas zu trinken zur Begrüßung – die letzte „Fleischration“ an diesem Wochenende. Denn es wurde auch gelebt, was an diesem Wochenende Gegenstand war: Welche Auswirkungen hat das Essen auf meinem Teller auf das Klima?

Dieser und weiteren Fragen gingen die Teilnehmenden bei neun kreativen Workshops von namhaften Organisationen und Unternehmen nach.

 

Jean Henkens, Biologe von Center Parcs, und WWF YOUNG PANDA-Maskottchen Paddy © ASA’P/KL

 

Mit WWF YOUNG PANDA erfuhren die Kinder und Jugendlichen in Bewegungs- und Wissensspielen, wie sie durch ihre Ernährung die Umwelt schützen. Indem sie beispielsweise auf Lebensmittel verzichten, die Palmöl enthalten. Außerdem lernten sie eine schmackhafte Schokocreme selbst zuzubereiten. Immer mit dabei: das WWF YOUNG PANDA-Maskottchen Paddy.

Im UNICEF-Workshop wurde mit den Kids über Hunger und Mangelernährung in Afrika nachgedacht und UNICEF-Hilfe erfahrbar gemacht. „Ein Kind in Afrika kann mit 1,20 Euro pro Tag überleben“, hat Ronja u.a. auf dem Workshop erfahren.

 

Fleischlose Burger selbst gemacht

Am Stand der Deutschen KlimaStiftung entwickelten die Jugendlichen Sensibilität gegenüber ihrem CO2-Fußabdruck – durch Braten und Genießen eines „Klimaburgers“. Der schmackhafte Burger besteht aus Kidneybohnen, Pinienkernen und Haferflocken. Ronja: „Für einen einzelnen klassischen Fleisch-Burger werden in der gesamten Herstellungskette – bis er auf dem Teller liegt – 2400 Liter Wasser verbraucht. Zu viel Wasserverbrauch. Der Burger aus Haferflocken und Bohnen war wirklich sehr lecker.“

Moderiert wurde das Wochenende von Schauspieler, Moderator und Musiker Pete Dwojak, bekannt aus dem ARD Tigerenten Club und der Daily-Soap „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“.

Wolfgang Clement, ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein- Westfalen (1998-2002) und Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit (2002-2005), hatte die Schirmherrschaft inne.

Über 350 Ideen zum Thema nachhaltige Ernährung verließen die Ideenschmiede der Kids. Eine Fachjury prüfte sie sorgfältig.

 

350 Ideen zum Thema „Du bist was du isst! Beim Essen die Umwelt schützen“. Foto: Anne Donath

 

Die Mitglieder der Juri:

Frank Linnekugel (Vertretung des Landkreises), Sabine Krüger vom WWF, Dr. Annika Mannah von der Deutschen KlimaStiftung, Lutz Hasenbeck (Gründer Fruchthof Northeim), Frank Daemen (Managing Director Center Parcs Germany), Viktor Hasse (Leiter der Abteilung VIII Nachhaltige Entwicklung, Fachübergreifende Umweltangelegenheiten – Sekretär im Ministerium für Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft Nordrhein-Westfalen), Michael Aufmhof (Geschäftsführer Touristik GmbH und Chef der Wirtschaftsförderung der Hansestadt Medebach).

 

Die Climate Kids im Gemüsegarten © ASA’P/KL

 

Ergebnis der Prüfung:

Die 16 besten und innovativsten Leitsätze, darunter „Klimafreundliche, gesunde Ernährung als Schulfach“, „Regionales und saisonales Obst und Gemüse kaufen“ sowie „Jede Schule sollte einen Schulgarten anlegen“.

Die Leitsätze münden in einem Klimabuch, das in einem nächsten Schritt an Politiker und die Schulen der Kinder und Jugendlichen übergeben wird, damit die zusammengetragenen Ergebnisse langfristig verfolgt werden.

 

Ronja fand die Kids Climate Conference toll. Foto: Anne Donath

 

Kids-Konferenz erfolgreich

Jean Henkens, Biologe bei Center Parcs und Erfinder der Kids Climate Conference, ist begeistert: „Die dritte Kids Climate Conference war ein überwältigender Erfolg und wir bedanken uns bei all unseren Partnern sowie allen Helferinnen und Helfern. Aber unser größter Dank geht an die jungen Teilnehmenden, die voller Energie und Begeisterung an der Welt von morgen gearbeitet haben. Beste Voraussetzungen für die vierte Kids Climate Conference 2018.“

Ronja hofft, dass sie wieder dabei sein kann.

Die Kids Climate Conference fand 2012 erstmals in den Niederlanden statt und Juni 2015 zum ersten Mal in Deutschland. Nun wurde sie bereits zum dritten Mal im Center Parcs Park Hochsauerland ausgerichtet.

 

Weitere Informationen:

http://kidsclimateconference.de

(Webseite ist noch nicht aktualisiert)

 

Moderator Pete Dwojak © ASA’P/KL

 

Center Parcs – im Einklang mit der Natur

Die Konferenzreihe reiht sich ein in das Bemühen von Center Parcs, ein Vorbild für Nachhaltigkeit in der touristischen Industrie zu werden. Dafür hat der Anbieter das Programm „Atempause für die Natur” gestartet.

Mit der Entscheidung, im Einklang mit der Natur zu agieren, stellte der Gründer Piet Derksen Nachhaltigkeit bereits früh in den Mittelpunkt der Unternehmenskultur. So wurde – lange bevor dies in der Gesetzgebung verankert wurde – Regenwasser von Schmutzwasser getrennt, um die Seen in den Parks von Center Parcs zu speisen.

Im Jahr 1998 erreichte Center Parcs einen wichtigen Meilenstein, es erhielt als erstes Unternehmen der Touristikbranche die ISO 14001- Zertifizierung. Außerdem wurde das Unternehmen noch mit dem Gütesiegel „The Green Key“ ausgezeichnet. Noch immer fördert Center Parcs Biodiversität in seinen Parks. Das Unternehmen hat sich einer verantwortungsbewussten Wald- und Wasserwirtschaft verschrieben, die sich unter anderem durch einen Wasseraustausch zwischen den Parks auszeichnet.

In den vergangenen Jahren hat sich der gesellschaftliche Kontext drastisch verändert. Das Klima wandelt sich, natürliche Quellen versiegen und die Natur wird karger. Tourismus spielt hierbei eine Rolle, ist aber gleichzeitig nicht mehr aus der heutigen Gesellschaft wegzudenken. Die Notwendigkeit, den Tourismus nachhaltiger zu gestalten, ist somit ein wesentlicher Faktor und Center Parcs möchte hierbei eine Führungsrolle mit dem Programm „Atempause für die Natur” übernehmen. So entfernte Center Parcs – als erstes Unternehmen in der Branche – alle Fischarten, die auf der roten Liste gefährdeter Fische stehen, von den Speisekarten.

Beim Bau und bei der Pflege der Parks haben der Einsatz ökologischer Materialien, die Energieeinsparung und die CO2-Reduzierung oberste Priorität. So entstand im Park in Moselle/Lorraine eine Biomasseanlage und im Empfangsgebäude von Port Zélande wurden Sonnenkollektoren eingebaut. Alle Ferienhäuser sind mit einem intelligenten Thermostat ausgestattet, das die Temperatur anpasst, wenn im Ferienhaus keine Bewegung registriert wird.

 

Center Parcs Park Hochsauerland in Medebach. Foto: Anne Donath

 

„Atempause für die Natur”

Um seine ambitionierten Pläne zum Schutz von Umwelt und Natur zu realisieren, investierte Center Parcs zusätzlich drei Millionen Euro in mehr als 300 Maßnahmen, die sich auf sechs konkrete und messbare Ziele konzentrieren:

  • Die Förderung der Biodiversität in den Parks von Center Parcs und darüber hinaus
  • Striktere Anwendung der gesetzlichen Richtlinien für neue Bauprojekte
  • Verringerung des Energieverbrauchs um 10 Prozent
  • Senkung des CO2-Ausstoßes um 20 Prozent
  • Wesentliche Verringerung des Wasserverbrauchs und der Abfallproduktion
  • Förderung des Umweltbewusstseins bei Gästen, Mitarbeitern und Lieferanten

 

Biodiversität (Wasser)

Die meisten Parks von Center Parcs sind durchschnittlich 100 Hektar groß und bestehen zu 90 Prozent aus Wald und Wasser. Die Wasseroberfläche ist in der Regel 30 Hektar groß. Die Außengewässer sind hochwertige Biotope. Die Wasseranlagen für den Bau der Parks sind durch Ausgrabungen entstanden, denen Bioorganismen wie Seegräser und Algen hinzugefügt wurden. Durch das Einsäen und Pflanzen von Wasser- und Moorpflanzen sind natürliche Uferzonen entstanden.

Wasser mit der höchsten Qualität wird regelmäßig in andere Parks geleitet, um überall das gleiche Niveau zu halten. Hierdurch sind die ursprünglich künstlichen Moorgebiete ein Anziehungspunkt für viele Tausende Zugvögel geworden.

Im Park De Vossemeren wurden rund 80.000 Kilogramm fossile Seereste (Kreide) hinzugefügt, um das sterile Wasser in ein sich selbst regulierendes natürliches System umzuwandeln. In verschiedenen Parks wird das Schmutzwasser in so genannten Schilfrohrplantagen gereinigt. Es gibt ein getrenntes System für Kanalisations- und Regenwasser. Die Moorgebiete werden durch Regenwasser reguliert.

 

Biodiversität (Flora)

Jeder neue Park wird mit rund 500.000 Bäumen und Sträuchern bepflanzt, im Einklang mit der vorhandenen Vegetation. Der Bepflanzungsplan hierzu wird schon weit im Voraus erstellt.

Center Parcs verwendet keine chemischen Mittel zur Ungezieferbekämpfung. So werden Blattläuse und Spinnmilben mithilfe natürlicher Feinde, den Marienkäfern und Schlupfwespen, bekämpft. Fledermäuse verhindern ein erhöhtes Mückenaufkommen.

 

Biodiversität (Fauna)

De Kempervennen bietet eine Heimat für Otter, ein Süßwassertier, das sehr empfindlich auf die Wasserqualität reagiert. Binnen acht Jahren wurden weit mehr als ein Dutzend junger Otter geboren. Ein erfolgreiches Experiment ist der schon 1984 im See in De Kempervennen ausgesetzte 20 cm kleine Wels, der heute 2 Meter misst und rund 190 kg wiegt.

Center Parcs hat in Kooperation mit verschiedenen Einrichtungen, wie dem niederländischen Auffangzentrum für Papageien (Nederlands Opvangcentrum voor Papegaaien (NOP)) und der Stiftung AAP, Tiere adoptiert, die nach illegalem Import in ein Auffangzentrum gelangt sind und nicht mehr in ihr Herkunftsland zurückkönnen.

So wurden tropische Vögel, wie Flamingos, Papageien und Kraniche, dem NOP zur Verfügung gestellt. Ebenfalls hat eine Gruppe mit 16 Waschbären über die Stiftung AAP ein neues Zuhause in De Huttenheugte gefunden.

 

Wegweiser. Foto: Anne Donath

 

Tropische Bäume und Pflanzen

Center Parcs importiert selbst tropische Bäume und Pflanzen: von Orchideen und Palmen bis hin zu Zitrus- und Bananenbäumen. Besondere Exemplare, die nicht bei Züchtern zu kaufen sind, werden in Stadtentwicklungsgebieten in den Tropen gesucht, die zur Bebauung vorgesehen sind.

Die Grünanlagenspezialisten von Center Parcs gehen selbst in den Dschungel. Hier werden die Bäume vorsichtig ausgegraben und nur Exemplare ausgewählt, von denen mindestens einige Dutzend in dem Gebiet vorkommen, so dass der Fortbestand der Art gewährleistet bleibt.

Der Transport von den Tropen nach Europa erfolgt mit größter Sorgfalt. Die Bäume werden während der Seereise mit injizierten Gerinnungselementen in einen Ruhezustand gebracht. Hierdurch werden sie in eine Art Koma versetzt, der Nährstofffluss von den Wurzeln zu den Blättern wird so während der Reisezeit von ungefähr vier Wochen stillgelegt.

 

Nachhaltige Bebauung und Bepflanzung

Neue Bauprojekte werden hinsichtlich Energiemanagement, Wasser- und Abfallwirtschaft, sowie Wiederverwertbarkeit geprüft. Auch die Auswahl der Materialen, wenn möglich ökologisch innovative, die Baumethoden und die Vereinbarkeit des Projektes mit seiner Umgebung stehen auf dem Prüfstand.

 

Energie- und Wassereinsparung

Alle Straßenlaternen der Parks werden in naher Zukunft auf Sonnenenergie umgestellt. In den vergangenen Jahren wurden 51.000 Sparlampen installiert. Jede Lampe, die pro Tag mehr als fünf Stunden eingeschaltet sein muss, ist bei Center Parcs eine Sparlampe. Ausgediente normale Heizungsanlagen werden durch sparsame Hochleistungsanlagen ersetzt. Bei der Wahl der Haushaltsgeräte spielt die Energieeffizienz eine wichtige Rolle. Wassereinsparung (ohne Komfortverlust) um 15 Prozent durch wassersparende Duschköpfe und Reservoirs mit Sparschaltern an den Toiletten.

In den Parks De Vossemeren, De Eemhof und De Kempervennen wird Strom durch Wärmekraftübertragung erzeugt. Das Kühlwasser technischer Anlagen wird zur Erwärmung des Schwimmbadwassers genutzt. In Erperheide wird das Wasser der Wäscherei durch Energie erwärmt, die über Sonnenkollektoren erzeugt wird. Viele Ferienhäuser sind mit einem intelligenten Thermostat ausgestattet, das auf Bewegung und Licht reagiert und die Heizung selbstständig herunterreguliert, wenn sich niemand im Haus aufhält. Die Heizungen in den Hauptgebäuden werden zentral gesteuert.

Die Schwimmbäder verbrauchen heute bereits weniger Energie als andere Schwimmbäder weltweit. Außerdem wird 90 Prozent weniger Chlor eingesetzt als in einem durchschnittlichen Schwimmbad. Im Park De Vossemeren wird gebrauchtes Filterwasser der Aquarien und Aqua Mundos mit umgekehrter Osmosetechnik geklärt und kann so immer wieder verwendet werden.

 

Einsparungen von CO2 und Abfall

Der CO2-Ausstoß soll unter anderem mithilfe neuer Elektroautos, beispielsweise für die Wartungsdienste, um 20 Prozent gesenkt werden. Neue Ausstattung für die Parks wird ohne oder in wiederverwendbarer Verpackung und Zutaten für die Küche, genauso wie Reinigungsmittel nur in großen Verpackungen geliefert. Parks in Deutschland, den Niederlanden und Belgien nutzen dünneres 100 Prozent chlorfrei gebleichtes Kopierpapier, französische Parks 100 Prozent recyceltes. Die Toner der Drucker werden wieder befüllt oder umweltschonend recycelt.

 

Gut erhaltene, aber alte Möbel werden an gemeinnützige Organisationen gespendet. Altes Frittierfett wird abgeholt und für die Herstellung von Biodiesel genutzt.

 

Umweltbelastung durch Urlaub in Center Parcs

Urlaub im eigenen Land ist erheblich umweltfreundlicher als im Ausland und eine Reise in eine Anlage von Center Parcs ist bedeutend weniger umweltbelastend als eine Flugreise. So erzeugt ein Flug nach Tunesien zum Beispiel achtmal mehr CO2-Emissionen als ein fünftägiger Aufenthalt in einem Park von Center Parcs für eine Familie mit vier Personen.

Eine kürzlich durchgeführte CO2-Studie hat nachgewiesen, dass trotz aller “Leisure”- Einrichtungen die Umweltbelastung eines Parks von Center Parcs geringer ist als die eines Dorfes mit der gleichen Anzahl von Einwohnern. Seit 2009 wird der vollständige Energiebedarf von Center Parcs mit „Grünem Strom“ gedeckt. Seit 2010 wird die in Center Parcs Moselle für die Betreibung des Zentrums benötigte Energie zu 100 Prozent aus Biomasse erzeugt (90 Prozent aus Holz, 10 Prozent aus Gas).

 

In den nächsten Jahren sollen 50 Millionen Euro in den Park investiert werden. Foto: Anne Donath

 

Center Parcs, Park Hochsauerland, Deutschland – die Fakten

Seit 50 Jahren ist Center Parcs Europas nach eigenen Angaben Marktführer im Segment Kurzurlaub mit Ferienparks in schönen Naturlandschaften. Center Parcs verfügt über insgesamt 21 Parks in den Niederlanden (9), Deutschland (5), Belgien (2) und Frankreich (5). Das Unternehmen bietet ein Urlaubskonzept mit vielseitigen und anspruchsvollen Freizeitaktivitäten.

 

Standort, Lage, Größe

Medebach (Deutschland), ca. 80 km von Paderborn (D), 115 km von Dortmund (D), 155 km von Köln (D) und Frankfurt (D) entfernt, 42 ha Gesamtfläche

 

Unterkünfte

561 Ferienhäuser:

Comfort: 4er, 6er und 8er

Comfort Rollstuhlferienhaus: 4er

Premium: 4er, 6er, 8er und 12er

Premium Kinderferienhaus: 4er, 6er und 8er VIP: 4er, 6er und12er

120 Hotelzimmer, davon 12 Hotelsuiten:

Premium: 2er

 

Park Specials

Workouts unter lizenzierter Anleitung wie z.B.: Zumba, Bokwa Fitness, Yoga und Pilates, Sport Arena und Indoor-Fußballfelder Water-Playhouse und Wilde Welle im Aqua Mundo Beauty & Wellness Studio im Aqua Mundo

Parkeigene Disko

Ferienhäuser für bis zu 12 Personen

AVENTURA der Spielberg

 

Infrastruktur

– Market Dome:

Geschäfte: Supermarkt, Bäckerei, Fashion Store (inkl. Just Me), Toys & Souvenirs, Shop24 an der Rezeption

Restaurants und Bars: Market Café, Market Restaurant, Il Giardino, Harding´s Family Grill, Billy´s Burger, Pfannkuchenhaus

 

– Aqua Mundo:

4.000 Quadratmeter Gesamtfläche

Innen- und Außenbecken, Strömungskanal Wilde Welle, Water- Playhouse, 4 Wasserrutschen, Whirlpool, Wellenbad, Schnellbräuner, Aqua Café, Liegewiese, Saunalandschaft mit Außenbecken, Saunabar

 

– Kinder:

Kinder Disco, Kinderbingo, Gute Nacht-Geschichte, Wannabe- Programm, Orry & Friends-Show, Kids Parade, Fußballschule, Cool Factor Mission

 

– Indoor-Aktivitäten:

Fußball (-schule), Tennis, Badminton, Squash, Tischtennis, Kegeln, Bowling, Billard, House of Games, Bogenschießen, Klettern, Fitnesskurse

 

– Outdoor-Aktivitäten:

Tennis, Mountain Golf (Minigolf), Sport Arena (Fußball, Basketball, Volleyball), Nordic Walking, Cycle Center (Fahrradvermietung/Funbikes), Golf Cars, Mountainbiking, Skiverleih (Langlauf)

 

Touristische Attraktionen, Events in der Umgebung

Wintersport-Arena Sauerland, das größte Skigebiet in Deutschland nördlich der Alpen

Freizeitpark Fort Fun

Tierpark und Schloss am Edersee

Hochseilgarten Küstelberg

Wintersport-Arena

Bike Arena Sauerland in Winterberg

Wandern am Rothaarsteig

Skispringen in Willingen (Feb.)

Bike Festival in Willingen (Juni)

Mittelalterlicher Markt in Korbach (Okt.)

 

Weitere Informationen:

www.centerparcs.de

 

Titelfoto / Gruppenbild Kids Climate Conference 2017 / © ASA’P/KL

 

Center Parcs, Park Hochsauerland. Foto: Anne Donath