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3D-Drucker, intelligente Toiletten oder Türen mit Gesichtserkennung – die smarten Hotelzimmer der Zukunft sollen das Technik-Herz höherschlagen lassen. Das Hotelportal Hotel.com präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsforscher Dr. James Canton mit einer Zukunftsstudie die verrücktesten Hotel-Trends der kommenden Jahre.
„Die Trends im Technologie-, Wissenschafts-, Energie- und im Unterhaltungssektor werden das Hotelerlebnis für Reisende in der Zukunft stark verändern“, so Canton vom Institut für globale Zukunft.
RoboButler
Die autonomen Roboter können bereits vor der Ankunft im Hotel online gestaltet und mit speziellen Talenten, Fähigkeiten, Sprachen und Informationen programmiert werden. RoboButler sollen wahre Alleskönner sein: Von der Begrüßung am Flughafen über den Gourmetfood- und Aufräum-Service bis hin zur Abendbegleitung (!?), erfüllen die hilfreichen „Diener“ alle Wünsche der Hotelgäste.
3D-Drucker im Hotelzimmer
Gepäck im Urlaub ist so was von gestern! Mit dem im Hotelzimmer installierten 3D-Drucker nimmt die Raumgestaltung ganz neue Formen an. Die Maschine generiert in Echtzeit jegliche Elemente, die sich Gäste wünschen: ob Schuhe, Arzneimittel, Computer oder tragbare Telefone. Das 3D-Shopping-Erlebnis gelingt über den Download aus der Cloud und könnte zum Standard eines jeden Hotelzimmers werden. 😯
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Neuro-Träume
Träume selber aussuchen? Kein Ding der Unmöglichkeit im Hotelzimmer der Zukunft. So ist das Hotelbett nicht mehr nur ein Ort der Entspannung, Reisende können hier ihre eigenen Träume wählen und so aufregende Expeditionen wagen. Durch den Zugang zu Neurotechnologien können die Träume vor dem Dösen von jedem Gast individuell programmiert werden. Ob zum Entspannen, Lernen oder zur Unterhaltung – bei den programmierten Träumen kommt jeder Hotelgast auf seine Kosten. Albträume sollen ausgeschlossen sein.
Bezahlung per Fingerabdruck
Die DNA ist die ultimative persönliche Identifikation und wird im Zukunfts-Hotel verwendet, um Gäste bei der online Reise-Buchung und Zahlung zu identifizieren. (Hoffentlich nicht!!!) Für den Check-In im Hotel wird zukünftig nur noch der Fingerabdruck des Gastes beim Betreten des Hotels nötig sein. Lange Check-in-Schlangen werden der Vergangenheit angehören.
Persönlicher Reise-Avatar
Die Buchung von Hotels erfolgt in der Zukunft durch den persönlichen Reise-Avatar – wie ein digitaler Software-Agent. Der Reise-Avatar trägt dazu bei, alle Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen, in dem er die Buchungen verwaltet, wie eine persönliche Version von Apples Siri oder Amazons Alexa. Avatare kommunizieren, verhandeln und gestalten die gesamte Reiseplanung und sind so die ultimative Kundenbetreuung.
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Augmented Reality-Hotels
Reisende können in Zukunft in Hotels übernachten, die teils physisch und teils virtuell sind. Beim „Augmented Reality“-Erlebnis wird die physische, reale Welt, durch eine virtuelle Welt ersetzt bzw. von dieser überblendet. Gäste können aus Millionen von innovativen Szenarien ihre persönliche Welt aussuchen. So lässt es sich nach Afrika oder zum Machu Picchu in Peru reisen – alles innerhalb des Hotelzimmers. Die Gäste der Zukunft sind damit nicht länger an die lokalen Exkursionen und Sehenswürdigkeiten gebunden, sondern können Ausflüge an ferne Orte machen.
Hotelzimmer im Jahr 2060 werden bis ins letzte Detail personalisiert und technisch designt sein.
Dazu gehören:
– Die Türe des Zimmers öffnet sich mittels Gesichtserkennung
– Fernseher sprechen mit den Gästen
– Jede Oberfläche ist ein Touchscreen und damit interaktiv
– Badezimmer haben intelligente Toiletten und Spiegel, die die aktuellsten Nachrichten anzeigen
– Aromen aus interaktiven Spa-Wänden reduzieren Stress und erzeugen ein entspannendes Schlaferlebnis
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Titelfoto: pixabay.com / Peggy_Marco
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