Tipps für den Jahreswechsel auf Gran Canaria

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Gran Canaria – Nach dem Mitternachts-Glockenschlag, der das Neue Jahr einläutet, isst man auf Gran Canaria wie in ganz Spanien zwölf Weintrauben – bei jedem Schlag eine. Eine Tradition ist auch die bekannten „Churros con chocolate”, süße, in Schokolade getauchte, frittierte Gebäckstreifen zum Frühstück nach der Feier zu essen. Um sich die Völlerei danach wieder abzutrainieren, gilt es am ersten Tag des Jahres den Roque Nublo zu erklimmen. Die Spitze des „Wolkenberges“ ist eines der Wahrzeichen von Gran Canaria. Warum eigentlich Wolken? Vom Roque Nublo aus hat man einen 360-Grad-Panoramablick über die kanarische Landschaft – und eben auch über das Wolkenmeer.

Obwohl der Roque Nublo mit seinem ungefähr 70 Metern nicht der höchste Gipfel der Insel ist, ist der fingerförmige Basaltmonolith dennoch der Auffälligste. Auf dem oft böigen Felsen sollen die Ureinwohner Gran Canarias früher gefastet und Opfergaben gebracht haben. Die ersten Bergsteiger, die vor achtzig Jahren den imposanten Felsen im heutigen Naturschutzgebiet erstmals erklommen haben, waren übrigens deutsche Landsleute.

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Titelfoto / Es soll in Gran Canaria Tradition sein, am Neujahrsmorgen zum Roque Nublo zu wandern. / Foto: Ingo Paszkowsky

 

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