Südafrika wird bei Urlaubern immer beliebter

Berlin – Die Einreisezahlen steigen weiter: Im Zeitraum Januar bis Oktober 2013 besuchten vier Prozent mehr Touristen Südafrika als im Vorjahr. 2013 kamen 7.838.833 internationale Besucher an die Südspitze Afrikas – 2012 waren es noch 7.535.498 Touristen. Besonders hoch fällt das Wachstum vor allem erneut für den deutschen Markt aus: für den vorliegenden Zeitraum von Januar bis Oktober stiegen hier die Einreisezahlen um weitere 14,8 Prozent zum Vorjahreszeitraum – und 2012 war bereits ein äußerst erfolgreiches Jahr für den Tourismus nach Südafrika. Mit dieser Wachtumsrate liegt Deutschland weit vor Großbritannien und den USA, die als wichtigste, internationale Hauptmärkte für die Regenbogennation nur einen Wachstum von 0,2 und 5,2 Prozent vorweisen können. Insgesamt verbrachten von Januar bis Oktober 234.531 Deutsche ihren Urlaub im Land am Kap. Jeder Monat verzeichnete dabei einen neuen Besucherrekord. Auch für das restliche Jahr 2013 sehen die Tendenzen vielversprechend aus.

Foto: www.dein-suedafrika.de
Foto: www.dein-suedafrika.de

Bei den deutschen Touristen stehen nach wie vor ein Besuch Kapstadts und der  Weinregion, eine Fahrt entlang der Garden Route und eine Safari im Krüger Nationalpark hoch im Kurs. Aber auch Johannesburg und weniger bekannte Regionen wie die Drakensberge und die Küsten von KwaZulu-Natal erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Im Durchschnitt bleiben deutsche Besucher 16 Tage im Land und geben rund 1.200 Euro für ihren Urlaub in Südafrika aus. Deutsche Reisende profitieren momentan vor allem von dem günstigsten Wechselkurs seit der Einführung des Euro. Dank der zudem niedrigen Nebenkosten vor Ort, so South African Tourism Deutschland, werde der Südafrika-Urlaub somit zu einem bezahlbaren Traumurlaub.

Tourismusminister Marthinus van Schalkwyk: „Tourismus ist einer der wichtigsten Faktoren für wirtschaftliches Wachstum und Erwerbstätigkeit in unserem Land. Von Januar bis Juni 2013 erwirtschaftete die Tourismusbranche 35,3 Milliarden Rand und liegt somit sogar vor der Goldindustrie. Um das internationale Wachstum voran zu treiben und wettbewerbsfähig zu bleiben, sollen Veranstaltungen wie die wichtigste Tourismusmesse fürs südliche Afrika INDABA in Durban gestärkt und das Portfolio an touristischen Angeboten weiter ausgebaut werden.“

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