Chinesisches Fremdenverkehrsamt zur Vogelgrippe und dem Erdbeben

Berlin – Das Fremdenverkehrsamt der VR China nimmt zur Vogelgrippe in China wie folgt Stellung:

Seit dem Auftreten des H7N9-Virus, auch Vogelgrippe genannt,  in einigen Teilen Ostchinas im März, arbeitet die chinesische Regierung eng mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zusammen, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und zu stoppen. Die chinesische Regierung stellt dabei alle relevanten Informationen zur Verfügung und geht offen mit den Informationen um. Stand jetzt, hat das WHO keine Veranlassung gesehen, Maßnahmen zur Einschränkung von Reisen von und nach China zu ergreifen. Auch die chinesische Regierung und China National Tourism Administration (CNTA) haben keine Reisewarnung für den innerchinesischen Tourismus ausgegeben.

Das Auswärtige Amt teilt dazu auf seiner Seite für Reise- und Sicherheitshinweise mit: “Seit kurzem wurden Erkrankungen beim Menschen mit einem bisher nur bei Vögeln aufgetretenen Influenzavirus H7N9 bekannt. Eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurde bisher nicht nachgewiesen. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Wie bisher haben die Empfehlungen für Länder mit Vorkommen von Vogelgrippe-Einzelerkrankungen beim Menschen ihre Gültigkeit.”

Auskunft gibt auch ein Merkblatt des Gesundheitsdienstes. Darin heißt es unter anderem: In Gebieten mit hoch pathogener aviärer Influenza (HPAI) bei Geflügel oder Fällen von aviärer Influenza bei Menschen soll man:

– Keine Tier- und Geflügelmärkte besuchen!
– Geflügelfleisch und Eier immer ganz gar kochen!
– Hände nach der Zubereitung von Geflügel sehr gründlich waschen!

Auch zum Erdbeben in der Provinz Sichuan äußert sich das Fremdenverkehrsamt:

Am 20. April 2013 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7.0 die Stadt Ya’an im Kreis Lushan, in der südwestlichen Provinz Sichuan. Aufgrund der Stärke des Bebens veranlassten die lokalen Behörden schnelle und effektive Hilfe für alle Betroffenen in der Region.  Die Stadt Ya’an liegt etwa 1,5 Stunden Autofahrt von Chengdu, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, entfernt. Die Stadt Chengdu selbst liegt etwa zwei Flugstunden von Peking entfernt. Das Erdbeben verursachte keinerlei Schäden an den Hauptsehenswürdigkeiten der Provinz. Selbst in Chengdu wurden die touristischen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen nicht beschädigt. Obwohl Touristen von einer Fahrt nach Ya’an abgeraten wird, besteht zurzeit keinerlei Gefahr, China zu bereisen.


Preiswerte Flüge und Hotels